Innsbruck ist um eine Attraktion reicher


Am 1. Dezember 2007 fand nach vier Jahren Planungs- und Bauzeit die feierliche Eröffnung der neuen Hungerburgbahn in Innsbruck statt. Die Standsteilbahn überwindet auf einer Länge von 1.860 m einen Höhenunterschied von 288 m und wird teilweise obertägig und teilweise im Tunnel geführt. Sie stellt die letzte Sektion des Gesamtprojektes "Innsbrucker Nordkettenbahnen Neu" dar, welches eine Verbindung des Innsbrucker Stadtzentrums mit dem Ski- und Tourismusgebiet auf der Nordkette ermöglicht.

Das Projekt wurde als PPP-Modell von einem Konsortium bestehend aus den Firmen STRABAG und Leitner realisiert. Die Aufgaben der ILF am Projekt waren die Entwicklung des Angebotskonzeptes sowie die Gesamtplanung mit Ausnahme der Hochbauten.