Verladeeinrichtungen im Hafen von LEIXÕES werden erneuert
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Das EU-Mitgliedsland Portugal treibt vermehrt den Ausbau und die Modernisierung von Hafenverbindungen voran, um sich als atlantische Eingangspforte in den Europäischen Wirtschaftsraum zu etablieren. Vor diesem Hintergrund erstellte ILF im Auftrag von PETROGAL SA, einem Unternehmen der GALP ENERGIA und Portugals einzige Raffineriegesellschaft, seit Oktober 2006 Planungen und Ausschreibungen für den Umbau der Verladeeinrichtungen in LEIXÕES, dem Hafen von Porto und der nahe gelegenen GALP-Raffinerie Matosinhos. Die Verladeeinrichtungen umfassen drei Anlegestellen sowie eine Einpunktvertäuung (Single Point Mooring) für Rohöl und Raffinerieprodukte.
Am 1. Juli 2008 begannen die von ILF überwachten Umbauarbeiten der Ölverladeeinrichtungen an der ersten Anlegestelle für die Hochseetanker (Rohöl und Schweröle). Zwei weitere Anlegestellen müssen während der Umbauarbeiten der ersten im Betrieb bleiben, um eine kontinuierliche Verladung diverser Güter und Produkte sicherzustellen. Ebenso erfolgt die gesamte Versorgungs- und Entsorgungslogistik der Baustelle sowie die Montage aller Bauteile unter beengten Verhältnissen von der Wasserseite her. Die beiden verbleibenden Anlegestellen sollen dann 2009 umgebaut werden.


