Adolf Feizlmayr-Stiftung

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Vision

Unser Planet braucht talen­tierte und engagierte junge Ingenieure*, um die großen Heraus­for­de­rungen der Zukunft, wie jene des Klima­wandels, zu meistern.

* Entspre­chend dem Gleich­be­hand­lungs­grundsatz der Geschlechter umfassen alle verwen­deten Perso­nen­be­zeich­nungen wie Ingenieur, Stipendiat etc. immer beide Geschlechter.

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Über Adolf Feizlmayr

Adolf Feizlmayr ist einer der beiden Gründer der Ingenieur­ge­mein­schaft Lässer-Feizlmayr (ILF), Innsbruck/München, die heute als ILF Consulting Engineers firmiert.

Details zu Adolf Feizlmayr finden Sie hier.

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Unterstützung von Studierenden
durch Stipendien

Während seiner gesamten beruf­lichen Laufbahn hat Adolf Feizlmayr immer gerne mit jungen talen­tierten Ingenieuren gearbeitet. In dem Bestreben, ihre Entwicklung zu unter­stützen, hat er sie ganz bewusst gefördert und gefordert.

Aufgrund seines Inter­esses an der Entwicklung junger Talente und seiner Sorge um die Zukunft unseres Planeten war es für Adolf Feizlmayr ein logischer Schritt, die Adolf Feizlmayr- Stiftung ins Leben zu rufen. Diese Stiftung hat zum einen die Förderung der Wissen­schaft und der Forschung zum Klima­schutz und zum anderen die Vergabe von Stipendien an talen­tierte und motivierte Studenten der folgenden Univer­si­täten zum Ziel:

  • Montan­uni­ver­sität Leoben (MUL)
  • Techni­schen Univer­sität München (TUM)

Weitere Einzel­heiten zu den beiden Stipendien sind unten angeführt.

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Zusammenarbeit mit ILF/
Club der Jungingenieure

ILF unter­stützt die verschie­denen Bestre­bungen der Adolf Feizlmayr-Stiftung mit großer Freude, wobei der Schwer­punkt auf den Stipendien liegt. Stipen­diaten werden automa­tisch Mitglieder des „Clubs der Jungin­ge­nieure“ von ILF in Öster­reich und Deutschland. 

Sie werden zu den regel­mä­ßigen Veran­stal­tungen des Clubs einge­laden und haben die Möglichkeit, Fragen rund um zukünftige Karrie­re­chancen im Unter­nehmen mit Ingenieuren von ILF zu disku­tieren. Außerdem werden Stipen­diaten ermuntert, sich um Praktika und Studen­tenjobs zu bewerben.

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Ausflug der ILF-Jungin­ge­nieure nach Genf 2019

Stipendien an der
Montanuniversität Leoben

Gegen­wärtig gibt es in Zusam­men­arbeit mit der Montan­uni­ver­sität Leoben zwei Stipendienprogramme:

  • das „Unter­stüt­zungs­sti­pendium“ für auslän­dische Studenten
  • das „Leistungs­sti­pendium“ für Studenten mit hervor­ra­genden Studienleistungen

Die Stipendien werden einmal pro Jahr über das Mittei­lungs­blatt der Montan­uni­ver­sität ausge­schrieben und vergeben. Nach Abstimmung mit einem beratenden Gremium entscheidet das Rektorat über die Höhe des Stipendiums.

Quali­fi­ka­ti­ons­an­for­de­rungen:

  • Unter­stüt­zungs­sti­pendium
    Bei nachge­wie­senem Bedarf (geringes Einkommen) können sich auslän­dische Studenten ungeachtet ihrer Studi­en­leis­tungen um dieses Stipendium bewerben.
  • Leistungs­sti­pendium
    Nur Studenten mit hervor­ra­genden Studi­en­leis­tungen, die sich im letzten Jahr ihres Bachelor-Studiums befinden oder ein Master­studium absol­vieren oder Dokto­randen sind, können sich für dieses Stipendium bewerben, wobei folgende Ingenieurs­dis­zi­plinen von der Stiftung bevorzugt unter­stützt werden:
    - Erdölwesen/Öl und Gas
    - Indus­trielle Energietechnik/Energie
    - Subsurface Engineering/Tunnelbauwerke

Bewerbung:
Für beide Stipendien sind die Bewer­bungs­un­ter­lagen gemäß den im Mittei­lungs­blatt der MUL veröf­fent­lichten Ausschrei­bungs­kri­terien im Büro des Rektorats (Fr. Stabler) einzureichen.

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Verleihung der Ehren­se­na­tor­würde der MUL 2019

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Fotocredit: Foto Freisinger, Leoben

Stipendien an der
Technischen Universität München

Die Adolf Feizlmayr-Stiftung unter­stützt im Rahmen des Deutsch­land­sti­pen­diums bis zu 12 Studenten pro Jahr.

Dieses Stipendium wird Studenten und Absol­venten aus Deutschland und dem Ausland, welche die Zulas­sungs­vor­aus­set­zungen für ein Studium an der Univer­sität erfüllen, von der TUM direkt angeboten.

Quali­fi­ka­ti­ons­an­for­de­rungen:

Laut TUM sind die Haupt­kri­terien Studi­en­erfolg und Eignung. Darüber hinaus können gesell­schaft­liches Engagement, Verant­wor­tungs­be­wusstsein sowie besondere persön­liche Umstände wie eine körper­liche Behin­derung oder Migra­ti­ons­hin­ter­grund Berück­sich­tigung finden.

Die Adolf Feizlmayr-Stiftung unter­stützt bevorzugt Studenten der folgenden Fachrichtungen:

  • Elektro­technik
  • Maschi­nenbau
  • Bauin­ge­nieur­wesen
  • Indus­trial Engineering (Wirtschafts­in­ge­nieur­wesen)

Bewerbung:
Es gelten die Anfor­de­rungen der TUM für das Deutschlandstipendium.

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Stipen­diaten TUM 2019

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Stipen­diaten TUM 2020

Zitate von Stipendiaten der
Adolf Feizlmayr-Stiftung

Stefan Oberleitner

„Die Adolf Feizlmayr-Stiftung hat mir durch die finan­zielle Unter­stützung die Freiheit gegeben, mich voll und ganz auf mein Studium zu konzen­trieren. Zusätzlich konnte ich durch die Einladung der Stipen­diaten in den Club der Jungin­ge­nieure viele Mitar­beiter von ILF kennen­lernen und eine Werkstu­den­ten­stelle bekommen. Schluss­endlich war ich von ILF überzeugt und habe hier meine Berufs­kar­riere nach dem Studium begonnen.”

Stefan O., Technische Universität München
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„Das Wertvollste was ich während meiner Förderung durch ILF bzw. die Adolf Feizlmayr-Stiftung erfahren habe, sind die tollen gemein­samen Aktivi­täten mit dem Club der Jungin­ge­nieure, die Gespräche und der intensive Austausch, die herzliche und lockere Atmosphäre und letzt­endlich die Möglichkeit, mein persön­liches Netzwerk auszu­bauen. Das Stipendium hat mir vor Augen geführt, dass neben dem Thema der Arbeit auch eine herzliche, soziale und offene Unter­neh­mens­kultur mit vielen Aktivi­täten wichtig für die eigene Motivation und Produk­ti­vität sind. Dies hat auf jeden Fall neue Maßstäbe für mich an poten­zielle künftige Arbeit­geber gesetzt. Weiter so, ILF!”

Vicky H., Technische Universität München
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„Ich schätze insbe­sondere die persön­lichen Gespräche mit Herrn Feizlmayr, die mir immer wieder neue Ansichten auf Probleme eröffnen und anfäng­lichen Ideen oftmals einen klaren Weg weisen. Man merkt, dass die akade­mische Entwicklung junger Leute Herrn Feizlmayr sehr am Herzen liegt und ich bin zutiefst dankbar ein Teil davon zu sein.”

Tin J., Technische Universität München
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„Ich hatte während meiner Studi­enzeit das Glück, im Zuge meiner Master­arbeit in Koope­ration mit der ILF-Abteilung Geotechnik ein spannendes Auslands­projekt bearbeiten zu dürfen. Dies öffnete mir in vielerlei Hinsicht neue Türen – auf beruf­licher, aber vor allem auf privater Ebene. Die Würdigung unserer Teamarbeit in Form der Zuerkennung des Stipen­diums der Adolf Feizlmayr-Stiftung war dann die Kirsche auf der Torte. Dies hat mir den Übergang ins Berufs­leben wesentlich erleichtert.”

Andreas G., Montanuniverstität Leoben
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„Das Stipendium der Adolf Feizlmayr-Stiftung steht für mich neben der äußerst hilfreichen finan­zi­ellen Unter­stützung auch für die Anerkennung von beson­deren Leistungen engagierter Studen­tinnen und Studenten. Diese zusätz­liche Motivation hat mir dabei geholfen, weiterhin Bestleis­tungen zu bringen und ebnete mir den Weg zu einem erfolg­reichen Studienabschluss!”

Nina R., Montanuniverstität Leoben
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„Dank der Adolf Feizlmayr-Stiftung und des großzü­gigen Stipen­diums war und ist es mir möglich, mich auch in Corona-Krisen­zeiten, auf den Abschluss des Studiums zu konzen­trieren ohne finan­zielle Nachteile hinnehmen zu müssen. Dies verschafft mir den Vorteil, meine volle Energie in meine Diplom­arbeit inves­tieren zu können, wofür ich mich herzlich bedanken möchte.”

Sebastian R., Montanuniverstität Leoben

Aktuelles

  • Die Adolf Feizlmayr-Stiftung fördert eine junge ILF-Mitar­bei­terin beim berufs­be­glei­tenden Programm der Albert-Ludwigs-Univer­sität Freiburg „M.Sc. Solar Energy Engineering“. (Juli 2021)
  • Die Adolf Feizlmayr-Stiftung fördert ein Forschungs­projekt in Peru auf dem Gebiet „Solar­be­triebene Produktion von grünem Wasser­stoff für den Einsatz in der Bergbau­in­dustrie“. (Mai 2021)
  • Die Adolf Feizlmayr-Stiftung fördert einen jungen ILF-Mitar­beiter beim berufs­be­glei­tenden Programm der TUM „Executive MBA Program in Innovation and Business Creation“.
    (Oktober 2020)
  • Anlässlich des diesjäh­rigen Jubiläums der Verleihung des Titels Dipl.-Ing. an Herrn Feizlmayr durch die Montan­uni­ver­sität Leoben vor 60 Jahren wird die Anzahl der Leistungs­sti­pendien verdoppelt, d. h. von 5 auf 10 Studenten erhöht. (September 2020)
  • Die Adolf Feizlmayr-Stiftung fördert die Forschung am Lehrstuhl für Anlagen- und Prozess­technik an der Techni­schen Univer­sität München auf dem Gebiet „Einsatz von Wasser­stoff als Energie­speicher im Bereich der autarken Energie­ver­sorgung“. (Januar 2020)

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