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Jetzt anmelden für: “Scaling up Green Hydrogen in Europe”

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Datum und Zeit:
26. Februar 2021
11:00 Uhr – 12:00 Uhr (MEZ) / 10:00 Uhr – 11:00 Uhr (GMT)

Grüner Wasserstoff wird zunehmend als unverzichtbarer Bestandteil der Energiewende gesehen. Ehrgeizige Ziele zur Produktion von Wasserstoff sind für Mitte der 2020er und für 2030 gesetzt worden.

Es werden viele Projekte und Anwendungsfälle vorgeschlagen, aber wie soll eine Industrie, die gegenwärtig nur im zweistelligen Megawattbereich arbeitet, den Gigawattbereich rasch und effizient genug erreichen? Wird der Zugang zu billiger Energie an den Grenzen bzw. außerhalb Europas dazu beitragen, grünen Wasserstoff mittel- und langfristig wettbewerbsfähig zu machen, auch wenn berücksichtigt wird, dass Wasserstoff transportiert werden muss?

ILF, Dentons und Operis haben ein White Paper über den Ausbau von Wasserstoff in Europa erstellt. Darin wird die die Wertschöpfungskette von Wasserstoff betrachtet und sowohl die physische als auch die vertragliche/regulatorische Infrastruktur berücksichtigt, die benötigt wird, um die Vision einer Wasserstoffwirtschaft zu verwirklichen. Es wird überlegt, wie Angebot und Nachfrage nach Wasserstoff in Einklang gebracht werden können, es werden mögliche Modelle für die Finanzierung von Wasserstoffprojekten und für den Handel mit deren Output vorgeschlagen sowie die Rolle öffentlicher finanzieller Unterstützung und andere politische Maßnahmen geprüft. Wir sind in Bezug auf die Aussichten zuversichtlich, aber auch realistisch in Bezug auf die Herausforderungen, vor denen dieser neuer Industriezweig steht.

Wir werden das White Paper beim Online-Seminar präsentieren.

Nach einer kurzen Vorstellung unserer Schlussfolgerungen wird ein Gremium von Branchenexperten, die an kommerziellen Wasserstoffprojekten beteiligt sind, die Themen diskutieren und über Erkenntnisse aus ihren eigenen Erfahrungen berichten.
Neben den Vortragenden von ILF, Dentons und Operis werden auch folgende Personen sprechen:

  • Julia Prescot, Chief Strategy Officer and Co-Founder at Meridiam Infrastructure, Member of the UK National Infrastructure Commission
  • Roland Schulze, Managerial Adviser on Low Carbon Technologies, European Investment Bank
  • Marinus Tabak, Plant Manager, RWE

 

Bitte klicken Sie unten auf die Schaltfläche „Jetzt anmelden “, wenn Sie an dem kostenlosen Online-Seminar teilnehmen oder ein Exemplar des Whitepapers erhalten möchten, sobald es veröffentlicht wird.

Wir freuen uns darauf, Sie virtuell zu treffen und eine interessante Diskussion zu führen.

Für Fragen steht Ihnen ILF gerne zur Verfügung.

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ILF

Mehr Meerwasser für den Irak

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Das Ministry of Construction, Housing Municipalities and Public Works of Iraq beauftragte ILF Consulting Engineers mit den Beratungsleistungen für ein Projekt, das 13 Gemeinden in der irakischen Provinz Al-Basra entsalztes Meerwasser zur Verfügung stellen soll. Es ist zu erwarten, dass das Projekt in den nächsten 30 bis 40 Jahren mehr als 7 Millionen Menschen mit Trinkwasser versorgen wird.

Das Projekt umfasst eine Entsalzungsanlage mit einer Kapazität von 1 Million m3/Tag, die Meerwasser aus dem arabischen Golf im Bereich des Hafens Al Faw Grand Port Development entsalzen wird. Dazu kommt ein 240 km langes Wassertransportsystem, welches das Trinkwasser zu 9 Abnahmestationen transportieren wird und die neue Anlage mit den bestehenden Wasserversorgungsanlagen von 13 Gemeinden verbinden wird. Ein eigenes Kraftwerk mit einer Kapazität von 300 MW wird die notwendige Energie für die Entsalzung und den Transport von Wasser erzeugen.

Die ILF-Leistungen erfolgen in zwei Phasen: Phase 1 beinhaltet die Machbarkeitsstudie, Umweltscoping, Vorentwurf, Erstellung der Ausschreibungsunterlagen und Unterstützung der Vertragsverhandlungen bis zur Vergabe des Ausführungsvertrags. Die Leistungen der Phase 2 umfassen die Bauüberwachung und PMC-Leistungen von Baubeginn bis zur Inbetriebnahme.

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ILF erhält Vertrag für Wasserkraftprojekt Tha-Htay in Myanmar

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Am 9. Dezember 2020 unterzeichnete ILF einen Vertrag für die Erbringung von Ingenieurleistungen mit dem Ministry of Electricity and Energy (MOEE) in Myanmar, Department of Hydropower Implementation (DHPI), für das 110-MW-Wasserkraftprojekt Tha-Htay.

Das Projekt entsteht am Tha-Htay-Fluss ca. 19 km nordöstlich von Thandwe im Bundesstaat Rakhine und umfasst die Errichtung eines 90 m hohen Steinschüttdamms mit einer Kronenlänge von 618 m. Die Umleitung des Wassers während der Bauarbeiten erfolgt durch zwei Umleitungsstollen mit einem Durchmesser von jeweils 10 m.

Nach einer internationalen öffentlichen Ausschreibung erhielt ILF den Auftrag für die Ingenieurleistungen, welcher die Prüfung bestehender Studien, die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen und der Ausführungsplanung sowie die Unterstützung der DHPI bei der Bauüberwachung umfasst. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 57 Monaten.

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ILF weiterhin beim Eisenbahntunnelprojekt Vestfoldbanen dabei

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Als Teil des laufenden Eisenbahnausbauprojekts Vestfoldbanen errichtet die staatliche norwegische Eisenbahninfrastrukturgesellschaft Bane NOR eine neue 10 km lange zweigleisige Bahnstrecke zwischen Drammen und Kobbervikdalen.

2018 wurde ILF Consulting Engineers vom norwegischen Unternehmen Veidekke Entreprenør AS als Planer für den technisch anspruchsvollsten Abschnitt des Projekts, einen 290 m langen Tunnel, der unter schwierigen geologischen Verhältnissen unterhalb des Grundwasserspiegels vorgetrieben wird, engagiert. Der Vortrieb erfolgt zuerst in glazial-fluvialen Sedimenten mit sehr geringer Kohäsion in Teilausbrüchen und dann schrittweise beim Übergang von Lockergestein zu Festgestein im Vollausbruch. Umfangreiche Bodenverbesserungsmaßnahmen in Form von DSV werden vor Beginn der Tunnelbauarbeiten von der Oberfläche aus durchgeführt.

Tunnelbau im Festgestein hat in Norwegen eine lange Tradition, aber Lockergesteinstunnel mit großen Spannweiten sind in Norwegen nicht üblich. ILF bringt Fachkompetenz und Erfahrung in der Planung von ähnlichen erfolgreichen Tunnelbauprojekten in dieses Projekt ein.

Zu Beginn erstellte ILF die Ausschreibungsplanung und unterstützte Veidekke während des Wettbewerbs „Competitive Dialogue“. Nach Vergabe des EPC-Vertrags an Veidekke im Oktober 2019 erstellte ILF die Entwurfsplanung und dann die Ausführungsplanung, die ein BIM-Modell beinhaltet, das dann in ein kombiniertes Modell integriert wird und sämtliche im Vertrag enthaltenen Arbeiten umfasst.

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BTA für Deutschlands längsten Gegenverkehrstunnel

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Mit 3,6 km wird der Kramertunnel als längster Gegenverkehrstunnel in Deutschland errichtet. Er soll primär den Durchgangsverkehr des Ortskerns Garmisch – Partenkirchen Richtung Grainau / Eibsee und Bundesgrenze Griesen entlasten. ILF Consulting Engineers wurde im letzten Jahr vom Staatlichen Bauamt Weilheim für die Leistungsphasen: 5 bis 9 (u.a. Ausschreibung, Vergabe und ÖBA) zur Errichtung der betriebs- und sicherheitstechnischen Ausstattung (BTA) beauftragt.

Der Kramertunnel wird zum Großteil in bergmännischer Bauweise geschaffen. Weiters werden dem Tunnel zwei Betriebsgebäude im Tunnelvorfeld und eine Kaverne im Tunnelinneren mit einem 26 m hohen Abluftkamin zugeordnet. Der Tunnel ist mit begehbaren/befahrbaren Querschlägen als Rettungswege geplant. Mehr als 1300 LED-Leuchten werden für die nötige Beleuchtung des Kramertunnels sorgen. 16 Strahlventilatoren mit je 55 kW und 2 Abluftventilatoren mit je 420kW sorgen für die Umsetzung des notwendigen Lüftungskonzeptes.

ILF ist beim Kramertunnel bereits seit 2017 erfolgreich mit Leistungen des Tunnelbaus und der Straßenplanung, der Ausschreibung und Risikoanalyse sowie den ersten 3 Leistungsphasen der BTA beschäftigt.

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2021!

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Das bald zu Ende gehende Jahr 2020 brachte neben diversen Herausforderungen auch sehr viele erfreuliche Entwicklungen mit sich. Insgesamt überwiegt bei uns große Zufriedenheit und Dankbarkeit über das gemeinsam Erreichte.

Unser Dank gilt dabei unseren geschätzten Kunden und Geschäftspartnern für die konstruktive Zusammenarbeit.

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage sowie insbesondere Gesundheit und Zufriedenheit im neuen Jahr 2021!

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Die Revolution des Reportings

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Bedingt durch die zunehmende Komplexität im Projektalltag steigen die Anforderungen an das Reporting erheblich. Durch wenig automatisierte Prozesse ist das klassische Reporting ohnehin fehleranfällig, nur bedingt aktuell und auch zeitraubend.

Mittels analytischer Softwarelösungen wie MS Power BI kann das große Potenzial des Informationsmanagements auch für das Reporting genutzt werden. Das Ziel besteht darin, projektspezifische Daten sowohl quantitativ und qualitativ als auch strukturiert und anschaulich zu visualisieren. Diese Projektcockpits dienen neben der Qualitätssicherung auch der Projektkoordinierung sowie der Steuerung.
Für das Projekt 2. S-Bahn-Stammstrecke München wurde vom Kunden, Deutsche Bahn, eine Qualitätssicherung in der Planungsphase im Bereich BIM für diverse Gewerke gefordert. Im Zuge der BIM-Gesamtkoordination wurde von ILF Consulting Engineers der Qualitätssicherungsprozess über MS Power BI ausgearbeitet. In einem mehrstufigen Verfahren wurde die Qualität der einzelnen Fachmodelle ausgewertet und in Form eines Berichtes visuell dargestellt. Nach der Freigabe durch den Kunden erfolgte die Entwicklung eines einheitlichen Workflows, einer gewerkübergreifenden Vorlage und eines projektspezifischen User-Guides.

Für das Projekt stellt dies einen neuen Maßstab der Qualitätssicherung dar, der in dieser Professionalität erstmals implementiert wurde und an dem sich zukünftige Projekte messen lassen müssen.

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Abschnitt Grafing–Großkarolinenfeld des Brenner-Nordzulauf

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Der Brenner-Nordzulauf ist Teil des transeuropäischen Skandinavien-Mittelmeer-Korridors, der vom Süden Finnlands bis nach Malta reicht. Das aktuelle Projekt liegt auf der Achse München–Verona und ist damit Bestandteil der nördlichen Zulaufstrecke zum Brenner-Basistunnel.

ILF Consulting Engineers wurde vor Kurzem, als Teil einer Planungsgemeinschaft, von der DB Netz AG mit den Streckenplanungen zur Trassenauswahl mit Öffentlichkeitsbeteiligung für den Planungsraum Grafing–Großkarolinenfeld beauftragt. Der Abschnitt umfasst eine zweigleisige Neubaustrecke von Grafing Bahnhof bis südlich von Tuntenhausen. Als Teil dieser Planungsgemeinschaft ist ILF bereits seit 2016 beim Abschnitt Großkarolinenfeld–Schaftenau in Österreich beschäftigt, welcher an den gegenständlichen Planungsabschnitt anschließt.

Die zweigleisige elektrifizierte Neubaustrecke soll mehr Kapazitäten für den Güterverkehr schaffen und die bestehende Bahnstrecke von München nach Innsbruck wesentlich entlasten. Geschwindigkeiten bis 230 km/h bringen zudem Vorteile für den Personenfernverkehr. Der Abschnitt Grafing–Großkarolinenfeld weist eine Länge von ca. 23 km sowie eine maximale Längsneigung von 12,5 ‰ auf. Die gesamte Projektbearbeitung erfolgt bereits in dieser frühen Planungsphase mittels BIM-Methodik.

Neben der umfangreichen Grundlagenerhebung und Analyse des Planungsraums sind die Entwicklung von machbaren Trassenvarianten, Umweltuntersuchungen und die Durchführung einer interdisziplinären Trassenauswahl Kernstücke des Planungsauftrags. Begleitet werden die Planungsarbeiten durch eine umfangreiche Bürgerbeteiligung.

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BIM-Methode kommt auch beim Wanktunnel zum Einsatz

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ILF Consulting Engineers, gemeinsam mit Partnern, erhielt vom Staatlichen Bauamt Weilheim den Zuschlag für die Planungsleistungen der neuen östlichen Ortsumfahrung von Garmisch-Partenkirchen (Deutschland). Mit diesem Projekt wird die bestehende Bundesstraße 2 München-Mittenwald mit einem prognostizierten täglichen Verkehrsaufkommen von über 30.000 Kfz/Tag entlastet.

Wesentlicher Bestandteil der ca. 5 km langen Ortsumfahrung ist der Bau des ca. 3,5 km langen Wanktunnels mit parallel verlaufendem Rettungsstollen am Süd-West-Hang des Wank-Massivs

Die Planungsleistungen umfassen alle HOAI-Leistungsphasen von der Vorplanung bis zur Ausführungsplanung und sind vollumfänglich mit der BIM-Methode abzuwickeln.

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TuRisMo reduziert das Risiko in Straßentunneln

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Durch die Umsetzung der EU-Richtlinie 2004/54/EG wurde die Tunnelsicherheit zu einem zentralen Aspekt in der Planung und im Betrieb von Straßentunneln. Österreich führte damit einen leistungsbasierten Ansatz in Bezug auf Straßentunnelsicherheit ein. Das österreichische Tunnel-Risikoanalysemodell (TuRisMo) ist in der RVS 09.03.11 definiert, die eine der ersten Methoden zur Analyse und Bewertung von Straßentunnelsicherheit in quantitativer Form beschreibt.

TuRisMo kombiniert verschiedene methodische Elemente für die Analyse eines Tunnelsystems in seiner Gesamtheit und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz. In der Anwendung bietet TuRisMo die Möglichkeit, nahezu alle maßgeblichen Einflussfaktoren auf die Tunnelsicherheit in quantitativer Form zu erfassen und zu bewerten. Dies trägt dazu bei, Investitionen für Tunnelsicherheit möglichst kostenwirksam einzusetzen.

Nähere Informationen oder Antwort auf Ihre Fragen erhalten Sie gerne unter www.tunnelriskmodel.at.

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Bündelung von Infrastrukturen: H2-Pipelines in Kabeltrassen

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Der Fachverband der Netzbetreiber (FNB) schlägt für die großflächige Verteilung von Wasserstoff in Deutschland eine Umrüstung des bestehenden Erdgasnetzes sowie ausgewählter Neubauprojekte vor.

Bei einem Vergleich von Erdkabelprojekten in Deutschland mit dem vom FNB vorgeschlagenen Wasserstoffnetz fällt auf, dass bereits in der Planung befindliche Gleichstromtrassen sinnvoll genutzt werden könnten, um das geplante H2-Pipelinenetz zu vervollständigen. Zusätzlich könnten damit die H2-Transportkapazitäten in Nord-Süd-Richtung auf ca. 10 GWh/h erhöht werden. In einer ersten Studie durch ILF Beratende Ingenieure stellte sich heraus, dass bei einem Großteil der in Planung befindlichen Stromtrassen technisch eine Verlegung einer Rohrleitung möglich ist. Nur wenige Abschnitte sind mit erhöhtem Planungs- und Bauaufwand verbunden. Für den kleinsten Teil der Trassen würde sich aus wirtschaftlichen Gründen eine kleinräumige Umtrassierung der H2-Pipeline wahrscheinlich empfehlen. Die Prüfung der Rahmenbedingungen vor allem mit Hinblick auf die Genehmigungsfähigkeit und eine detaillierte Betrachtung der technischen Machbarkeit wären die nächsten konkreten Schritte.

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Stärkste Pendlerstrecke für Bahnfahrer nach Köln wird ausgebaut

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Wie zahlreiche Ballungsgebiete verzeichnet auch Köln steigende Pendlerzahlen. Zudem ist der stark frequentierte Kölner Eisenbahnring ein zentraler Verknüpfungspunkt im regionalen, nationalen und internationalen Schienenverkehr.

Um hierfür die Kapazitäten sowie die Taktzahlen zu erhöhen, soll in den Ausbau des Kölner Nahverkehrs investiert werden. ILF Consulting Engineers wurde dafür mit der Generalplanung für den Ausbau der S11/S-Bahn Stammstrecke, Vergabepaket 1 (Köln-Dellbrück bis Bergisch Gladbach) beauftragt (https://sbahnkoeln.de/).

Der Umfang der Leistungen beinhaltet unter anderem die Planung der Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke, die Umweltplanung, die Baugrundbeurteilung, erforderliche Schall- und Erschütterungsuntersuchungen, die Planung der Leit- und Sicherungstechnik sowie der Oberleitungsanlagen und die planungsbegleitende Bauüberwachung.

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Kann man einem alten Hund keine neuen Tricks lernen?

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Wasserkraft gilt gemeinhin als eine ausgereifte Technologie.Aber heißt das, man kann einem alten Hund keine neuen Tricks beibringen?

Die Erhöhung der Rechenleistung ermöglicht den Einsatz von Computational Fluid Dynamics-Simulationen, um Standardstrukturen auf Ihre Bedürfnisse zuzuschneiden und wirklich innovative Hydraulikstrukturen zu entwerfen und zu testen.

Sehen Sie im Video unten, wie modernste CFD-Modelle zur Neugestaltung des Nam Emoun-Projekts in der Demokratischen Volksrepublik Laos verwendet wurden. Der Schlüssel für die Umgestaltung des Projekts war die Implementierung von Wasserstraßen mit vollem Druck. Um betriebliche Flexibilität und hydraulische Stabilität zu gewährleisten, wurde eine innovative, mit einem Leitblech versehene Fallschachtstruktur entwickelt und getestet. Auf diese Weise konnten die Kosten des Projekts im Vergleich zum vorherigen Angebot des Auftragnehmers um 20 Millionen USD gesenkt, die Energieleistung um fast 10% erhöht und die Bauzeit um 8 Monate verkürzt werden. CFD war der Schlüssel, um aus einem kaum realisierbaren Projekt eine leistungsstarke Investition zu machen. Also: Ja, man kann einem alten Hund neue Tricks beibringen.

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, um mehr über die Engineering Excellence von ILF zu erfahren und darüber, wie ILF Ihnen helfen kann, wirklich nachhaltige Energieprojekte zu entwickeln und zu bauen. Unser Engineering, Ihr Erfolg!

Das Video finden Sie auch hier.

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Nachhaltige Verstärkung der Schneeanlage auf der Schmittenhöhe

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Nach jahrelanger vergeblicher Suche nach einem ökologisch und wirtschaftlich vertretbaren Speicherteichstandort für die notwendige Verstärkung der Schneeanlage im nördlichen Teil des Skigebiets wurde mit dem langjährigen Kunden Schmittenhöhebahn AG eine Alternative mit Direktentnahme aus dem Zeller See erarbeitet. ILF Consulting Engineers wurde beauftragt, eine technisch machbare und behördlich bewilligungsfähige Lösung zu entwickeln und die Umsetzung von der entsprechenden Einreich- und Ausführungsplanung über die Bauüberwachung bis hin zur Inbetriebnahme zu begleiten.

Eine erste Bauetappe 2019 beinhaltete die Errichtung einer Pumpstation am Zeller See mit einer anspruchsvollen Rohrpressung unter der Bundesstraße, ÖBB-Trasse und Uferpromenade hindurch direkt in den Zeller See. Durch dieses Rohr wird das Wasser aus dem Zeller See entnommen und über mehrere Pumpensätze mit insgesamt 150 l/s über eine ca. 3 km lange Zuführleitung zur bestehenden Pumpstation Sonnalm I gepumpt.

2020 wurde in der zweiten Bauetappe die Pumpstation Sonnalm II errichtet. Mittels zusätzlichem Pumpwerk kann nun die gesamte zusätzliche Wasserleistung genutzt werden, um Wasser über das neue leistungsstarke Kühlsystem mit insgesamt 6 großen Kühltürmen zu den Schnee-Erzeugern zu transportieren. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme der Anlage im Herbst 2020 kann sich die Schmittenhöhebahn AG nun auch im nördlichen Teil des Skigebiets mit einer schlagkräftigen Schneeanlage in Sicherheit wiegen.

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Wenn aus Regen Überflutungen werden

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An einem heißen Sommertag ist eine Abkühlung durch einen plötzlichen Regenguss oftmals eine Wohltat. Doch so manches Gewitter mit starkem Regen kann auch schnell zu Überflutungen und damit zu großen Schäden in Städten und Siedlungen führen.Starkregenereignisse sind schwer vorherzusagen, da sie kurzfristig und kleinräumig entstehen. Durch den Klimawandel werden wir von solchen Ereignissen höchstwahrscheinlich immer häufiger betroffen sein und es ist ratsam, möglichst gut darauf vorbereitet zu sein.

Mit einem kompetenten und interdisziplinären Team sowie mit speziellen Modellierungswerkzeugen unterstützt ILF Consulting Engineers ihre Kunden bei der Vorbereitung und Entwicklung von Schutzmaßnahmen. Ein Kernstück ist dabei die Gefährdungsanalyse mit einem hydrodynamischen Modell, welches den Abfluss des Regenwassers im Kanalsystem und auf der Oberfläche, d.h. auf Straßen, Plätzen oder entlang von Gräben und Bächen, simuliert und so eine Beurteilung der Risiken ermöglicht. Auf dieser Grundlage können unterschiedliche Schutzmaßnahmen entwickelt werden.

Nähere Informationen oder Antwort auf Ihre Fragen erhalten Sie gerne unter Marc.Ischen@ilf.com.

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Computational Design für Infrastrukturprojekte

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Mit der Anwendung von Computational Design (CD) bei Infrastrukturprojekten geht ILF Consulting Engineers neue Wege. Die Methode beruht darauf, die Computational-Design-Expertise mit Tunnelbau- und Software-Wissen zu kombinieren. Damit kann der Planungsprozess gestrafft werden, wodurch eine Qualitätssteigerung und Zeitersparnis ermöglicht werden.

Die Tunnelbauexperten von ILF verwenden CD, um optimierte Tunnelprofile für die Erstellung von BIM-Modellen für Tunnel zu erzeugen. Durch die Verwendung von programmierbaren Konstruktionslösungen, die es dem Benutzer ermöglichen, Variablen und gewünschte Parameter wie den Mindestausbruch bzw. erforderlichen Lüftungsquerschnitt festzulegen, wird ein optimierter Tunnelquerschnitt erzeugt und für die Erstellung der BIM-Modelle genutzt.

Ein weiteres Beispiel zeigt die Planung von Tunnelabzweigungen auf der Grundlage von Regelquerschnittsdaten, Neigung, Kilometrierung und Quergefälle. Es werden ein parametrisches 3D-Modell der Geometrie der Tunnelabzweigung und 2D-Schnitte der Tunnelprofile erzeugt. Durch die Reduktion der für die Erstellung von Planungsalternativen benötigten Zeit um 80 % können verschiedene Alternativen berücksichtigt und die Qualität der finalen Planung optimiert werden.

Für weitere Informationen oder Antworten auf Ihre Fragen kontaktieren Sie bitte fearghal.timlin@ilf.com.

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Stuttgart 21 – eine 10-jährige Erfolgsgeschichte

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Bereits seit Ende 2009 ist ILF Consulting Engineers mit der Bauüberwachung diverser Teilabschnitte für das Großprojekt Stuttgart 21 (S21) von der Deutschen Bahn betraut worden. Mit den geplanten Baumaßnahmen wird der gesamte Hauptbahnhof Stuttgart im Grundriss ca. 90 Grad gedreht und unterirdisch verlegt. Dies bedingt zahlreiche Neubauten und Umbauten an bestehenden Strecken im innerstädtischen Bereich sowie die Herstellung von neuen Tunnelabschnitten als Zuführungen zum zukünftigen Bahnhof Stuttgart.

Der Leistungsumfang für ILF umfasst dabei die Planfeststellungsabschnitte 1.2 und 1.6a, welche unmittelbar an den neuen Hauptbahnhof anschließen bis zu den zugehörigen Streckeneinbindungen Im Süden von Stuttgart an die in Bau befindliche Neubaustrecke Stuttgart – Ulm sowie der Anschluss im Osten an Bestandsstrecken Richtung Unter- bzw. Obertürkheim.

Seit über 10 Jahren sind die Experten von ILF nun erfolgreich an diesem Großprojekt beteiligt und werden es noch einige Jahre lang bleiben. Die beauftragten Leistungen umfassen dabei im Wesentlichen technische und bauvertragliche Leistungen als Bauüberwacher, eisenbahnbetriebliche Leistungen und Sicherungsüberwachung im Nahbereich in Betrieb stehender Anlagen sowie Leistungen für den Projektabschluss mit Übergabe des gesamten Rohbaus an den Gleis-Oberbau.

Bisher wurden rund 28 km eingleisige Tunnelröhren mit bergmännischer Bauweise sowie Tunnelvortriebsmaschinen vorgetrieben. Die Tunnelquerschnitte haben vorwiegend ca. 8 bis 9 m Durchmesser, mit unterirdischen Aufweitungsbereichen und Verzweigungsbauwerken sowie ca. 30 Verbindungsbauwerken. Zusätzlich sind 3 große Portalbauwerke in offener Bauweise jeweils ca. 300-500 m lang mit Trog-und Rechteckquerschnitten in teils beengten Verhältnissen neben Bestandsstrecken in Bau.

Derzeit laufen vor allem die Fertigstellung der Vortriebe Richtung Obertürkheim, der Innenausbau in allen Tunnelabschnitte sowie Arbeiten an den offenen Bauweisen der Portalbereiche. Ab Mitte 2021 wird als nächster großer Meilenstein die Freigabe einiger Tunnelstrecken für die nachfolgenden Gleisoberbauarbeiten erwartet.

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Neuer Ammoniak-Tank in Aqaba

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Die KEMAPCO Arab Fertilizers & Chemicals Industries Company, Jordanien, hat ILF Consulting Engineers mit Project-Management-Consultancy (PMC)-Leistungen für neue Ammoniak-Tanks beauftragt.

Die KEMAPCO-Produktionsanlagen verfügen derzeit über eine Produktionskapazität von 175 Kt Kaliumnitrat (NOP) Düngemittel und Salpetersäure pro Jahr und decken damit rund 8% des weltweiten Gesamtbedarfs an NOP ab. Derzeit wird KEMAPCO von einem dritten Unternehmen über Pumpen und Rohrleitungen mit Ammoniak versorgt. Zur Steigerung der Unabhängigkeit vom Lieferanten ist nunmehr der Bau eines neuen Ammoniak-Lagertanks mit einer Kapazität von 20.000 Mt in der Wirtschaftszone Aqaba geplant. Das Projekt besteht aus dem doppelwandigen, gekühlten Ammoniak-Lagertank mit Be- und Entladung und allen dazugehörigen Einrichtungen.

ILF wurde hierfür mit dem Projektmanagement, mit dem Konzept-/Ausschreibungsentwurf für den EPC-Vertrag sowie mit Bau- und Inbetriebnahmeüberwachung beauftragt.

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Startschuss für die StadtRegioTram nach Kremsdorf

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Die StadtRegioTram (SRT) ist ein wesentlicher Bestandteil im Gesamtverkehrskonzept und im Öffentlichen Verkehr (ÖV) für den Großraum Linz und führt derzeit vom Stadtzentrum Linz bis Traun. Zukünftig ist eine Verlängerung bis Kremsdorf in der Gemeinde Ansfelden als drittem Abschnitt vorgesehen. Bereits die ersten beiden Ausbaustufen haben im Vergleich zu den Prognosen einen deutlich höheren Fahrgastzuwachs erzielt. 2018 lag das jährliche Aufkommen auf den Linien 3 und 4 bei 6,8 Mio. Fahrgästen. Im nunmehr geplanten dritten SRT-Abschnitt wird an Werktagen mit ca. 12.000 Fahrgästen gerechnet.

ILF Consulting Engineers wurde in Arbeitsgemeinschaft durch die Schiene OÖ GmbH im August 2020 als Bestbieter mit der Ausarbeitung eines Vorprojekts für die ca. 4,4 km lange Neubaustrecke beauftragt. Ziel des Vorprojekts ist es, wesentliche Entscheidungen und Festlegungen zum technischen Inhalt bzw. räumlichen Umfang des Projekts zu treffen sowie Auswirkungen auf Umweltthemen und Kosten zu ermitteln. Damit soll eine stabile Grundlage für die politische Entscheidung hinsichtlich der Realisierung geschaffen werden.

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Ski-WM 2025 in Saalbach-Hinterglemm

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Bereits zum zweiten Mal werden die alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2025 in Saalbach-Hinterglemm (Österreich) ausgetragen. Das Skigebiet Saalbach, ein langjähriger Kunde von ILF Consulting Engineers, setzte sich in der Stichwahl gegen die namhaften Skigebiete Crans Montana (Schweiz) und Garmisch-Partenkirchen (Deutschland) durch.

Sämtliche Rennen der Ski-WM finden am Zwölferkogel und somit auf Schnee aus der von ILF geplanten Schneeanlage statt. Wir gratulieren unserem Kunden und freuen uns bereits jetzt auf lässige Wettkämpfe.

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Freestyle-Bike-Event der Extraklasse – Crankworx in Innsbruck

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Zum vierten Mal in Folge fand am vergangenen Wochenende das weltweit größte Gravity-Mountainbike-Festival in Tirol statt. Der Gastgeber, Bikepark Innsbruck auf der Muttereralm, schuf trotz der schwierigen Witterung perfekte Bedingungen für die Bike-Profis.

Auf den von ILF Consulting Engineers geplanten Trails und Parcours fand Crankworx am Sonntag mit zwei österreichischen Downhill-Siegern einen gelungenen Abschluss. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit den Athleten an der Muttereralm bei Crankworx 2021.

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Mehr Schnee für die Schneeanlage Reiterkogel / Hinterglemm

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Die Bergbahnen Saalbach-Hinterglemm GmbH (BBSH) traf im Sommer 2020 die Entscheidung, die bestehende Schneeanlage am Reiterkogel weiter auszubauen. Durch eine wesentliche Erhöhung der Anlagenleistung soll die Schneesicherheit maßgeblich verbessert werden, um für die Zukunft gut gerüstet zu sein.

Zentraler Bauteil des zweijährigen Bauvorhabens ist der Speicherteich Rosswald mit einem Gesamtinhalt von ca. 230.000 m³ und der zugehörigen neuen Pumpstation. Der Damm des Speicherteichs mit einer max. Höhe von 42 m wird dabei zur Gänze aus dem aufbereiteten Aushubmaterial des Speicherteichs geschüttet.

Die Bestandsanlage in Verbindung mit dem neuen Speicherteich und den anschließenden Pumpstationen trägt künftig zu einem hocheffizienten Wassermanagement und einer enormen Schlagkraft der Schneeanlage am Reiterkogel bei.

Nach umfassenden Renaturierungsarbeiten wird sich der Speicherteich im Sommer als beliebtes Ausflugsziel präsentieren, da er sich wunderbar in die malerische Umgebung des Rosswalds einfügt. Durch die gute Erreichbarkeit liegt der Speicherteich ideal für touristische Sommernutzung.

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Der Naturstromspeicher Gaildorf

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Die Wasserbatterie ist eine neuartige Kombination aus Windkraftanlagen mit einem kleinen und flexiblen Pumpspeicherkraftwerk zur Speicherung und regulierten Netzeinspeisung der volatilen Erneuerbaren Energien. Das erste Pilotprojekt entsteht aktuell in Gaildorf (Deutschland). Hierfür wurde ILF Consulting Engineers vor einiger Zeit von der Max Bögl Wind AG mit diversen Beratungs- und Planungsleistungen für das Pumpspeicherwerk beauftragt.

Die innovativen Lösungen sowie diverse andere, einzigartige Merkmale kennzeichnen die Erstumsetzung in Gaildorf und machen dieses Projekt zu einem Leuchtturmprojekt. Das Pumpspeicherwerk hat eine Fallhöhe von 200m. Auf der Maschinenseite wird dieser Innovationscharakter durch die 3 x 6 MW drehzahlvariablen reversiblen Pumpturbinen mit Asynchrongenerator mit Vollumrichter unterstrichen, wodurch eine höchste Flexibilität in der bedarfsgerechten Speicherung und Einspeisung der erzeugten Energie erreicht werden soll.

Das zukunftsorientierte Vorhaben wird mit Mitteln in Höhe von 7.150.000 € aus dem Umweltinnovationsprogramm des deutschen Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.*

*Quelle: https://www.naturspeicher.de/de/pilotprojekt/pilotprojekt.php

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Bahnfahren, Green Points sammeln, Umwelt schützen

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Erneut zählen die MitarbeiterInnen von ILF Consulting Engineers in Österreich zu den häufigsten Bahnfahrern Österreichs. Durch Dienstreisen mit der Bahn wurden im vergangenen Jahr wieder fleißig „Green Points“ der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) gesammelt und so konnten 86,8 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden. ILF ist stolz darauf, dass dieser Wert wieder eine deutliche Steigerung zum Vorjahr (63,1 Tonnen) darstellt.

ILF weiß diese Initiative der ÖBB sehr zu schätzen, da der nachhaltige Schutz der Umwelt sowohl bei den von ILF geplanten Bauwerken und Anlagen als auch bei der täglichen Projektarbeit von größter Bedeutung ist. Wir sind bestrebt, auch weiterhin wieder durch Dienstreisen mit den ÖBB einen Beitrag zur Nachhaltigkeit in Österreich leisten zu können und diese tolle Aktion zu unterstützen.

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Resiliente Infrastruktur – wie geht das?

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Extreme Hitze oder Schneefall, Stürme, Überflutungen und Waldbrände können vielfältige Auswirkungen auf unser tägliches Leben haben. Diese Phänomene sind nicht neu, nehmen aber an Intensität und Häufigkeit zu und sind somit eine große Herausforderung für die Widerstandsfähigkeit, der sogenannten Resilienz, der Verkehrsinfrastruktur. Spürbar für uns alle ist dies in Form von umfangreichen Staus, lang andauernden Sperren, materiellen Schäden, großen Umwegen und langen Verzögerungen.

ILF Consulting Engineers arbeitet derzeit intensiv an zwei Forschungsprojekten in Deutschland, um den Auswirkungen der laufenden klimatischen Veränderungen entgegenwirken zu können. Dabei geht es bei der Resilienz von Verkehrsinfrastruktur um die Verfügbarkeit des Verkehrsnetzes im Falle von Einwirkungen von Extremereignissen aller Art.

Die hohe Komplexität des Themas sowie die Vernetzung unterschiedlichster Aspekte erfordern eine breite fachliche Kompetenz. Ebenso notwendig ist die Fähigkeit, funktionale Zusammenhänge zu erkennen und zweckmäßig zu strukturieren.

Die Kompetenz und Erfahrung der Experten von ILF ermöglicht es, anspruchsvolle Projekte im In- und Ausland bestmöglich umsetzen zu können.

#innovatethefuture

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Elektromaschinelle Herausforderung am Engelbergbasistunnel

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ILF Consulting Engineers konnte sich im Bereich elektromaschinelle Ausrüstung von Straßentunneln zuletzt mehrere sehr interessante Projekte sichern. Hervorzuheben ist der Auftrag zur Bauüberwachung am Engelbergbasistunnel bei Leonberg in der Region Stuttgart (Deutschland), welcher vom Regierungspräsidium Stuttgart an ILF, gemeinsam mit einem Partner, übertragen wurde.

Der ca. 2.530 m lange, 2-röhrige Tunnel hat aufgrund seiner zentralen Lage im Verknüpfungsbereich der A8 und der A81 eine sehr große Bedeutung hinsichtlich der Verbindungsfunktion des süddeutschen Raumes mit nordsüdlicher und ostwestlicher Ausrichtung.

Zusätzlich zu einer sehr aufwendigen baulichen Sanierung aufgrund von Deformationen und Beschädigungen an den Tunnelinnenschalen in Teilbereichen des Tunnels ist auch die betriebstechnische Ausstattung an die neuesten sicherheitstechnischen Anforderungen anzupassen.

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Modellierung von Wasserressourcen

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#innovatethefuture

Wasser ist Leben und resiliente Infrastruktur ist ein wesentlicher Baustein zur nachhaltigen Entwicklung und zur politischen Stabilität. Für die Planung und Umsetzung vieler Infrastrukturprojekte sowie für ein übergeordnetes Flussgebietsmanagement ist das Wissen über die Verfügbarkeit von Wasser in Raum und Zeit eine wichtige Entscheidungs- und Planungsgrundlage.

Wasserhaushaltsanalysen hängen stark von einer geeigneten Software und v. a. von zuverlässigen Daten über Temperatur, Niederschlag und Abfluss etc. ab. Genau diese Daten aus der Vergangenheit sind in vielen Regionen der Welt nicht kontinuierlich in ausreichender Dichte und Qualität vorhanden – ein Dilemma für wohlüberlegte Investitions- und Planungsentscheidungen.

Um dem entgegentreten zu können, wird aktuell in enger Kooperation mit den langjährigen Forschungs- und Entwicklungspartnern alpS GmbH und alpS Research von der Universität Innsbruck ein Modellierungswerkzeug mit dem Namen SUPRA-Tool (Simulation of Water Resources Under Present and Future Climate) entwickelt und getestet. Hiermit können in Zukunft, speziell in datenarmen Gebirgsregionen, aber auch in allen anderen Regionen der Erde sowohl die heutige Wasserhaushaltssituation als auch künftige Szenarien genauer berechnet werden.

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ILF ist Mitglied im Wasserstoffbündnis Bayern

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Wasserstoff gilt als einer der Schlüsselelemente für die globale Energiewende und den Klimaschutz, da er sich flexibel und emissionsfrei erzeugen sowie nutzen lässt und gleichzeitig gut transportierbar und lagerfähig ist.

Um die Technologiekompetenz Bayerns im Bereich innovativer Wasserstofftechnologien zu stärken und weiter auszubauen gründete der Freistaat Bayern 2019 das Zentrum Wasserstoff.Bayern (H2.B) und initiierte das Wasserstoffbündnis Bayern. Ziel ist es, zentrale Akteure in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammenzubringen, um u.a. das Thema „Wasserstoffwirtschaft“ in Bayern schnellstmöglich voranzubringen und den Einsatz von Wasserstoff in der breiten Praxisanwendung zu erreichen. Dabei liegt der Fokus vor allem auch auf Demonstrations- und Leuchtturmprojekten.

ILF verfügt über langjährige Praxiserfahrung bei der Beratung, Planung und dem Projektmanagement im Energie- und Transportsektor. Derzeit begleiten wir mehrere Pilotprojekte zur Erzeugung, Transport und Abnahme von Wasserstoff. Darüber hinaus berät ILF Unternehmen zum Einsatz von Wasserstoff entlang der gesamten Wertschöpfungskette und trägt damit zum Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur bei.

Wir freuen uns daher sehr, seit Juni 2020 als offizielles Mitglied des Wasserstoffbündnis Bayern einen Beitrag zum Fortschritt der Wasserstofftechnologien leisten zu können.

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Alles neu – das Wasserkraftwerk Obervellach II

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ILF Consulting Engineers gemeinsam mit Partnern unterstützten im Auftrag der ÖBB Infrastruktur AG als örtliche Bauaufsicht und Vertragsmanager den Neubau des Kraftwerk Obervellach II. Dieses ersetzt die beiden in Kärnten, Österreich bestehenden Kraftwerke Lassach (Bj. 1905) und Obervellach I (Bj. 1929), welche jeweils stillgelegt und teilweise rückgebaut werden.

Das geplante neue Bahnstromwasserkraftwerk (16,7 Hz) wird eine Leistung von 38 MW aufweisen und besteht aus drei Wasserfassungen sowie einem ca. 3,9 km langen Triebwasserstollen und einem ca. 0,6 km langen Speicherstollen mit einem Speicherinhalt von rund 60.000 m³. Weiters gehören eine ca. 1,5 km lange Druckrohrleitung (d = 1,8m) sowie ein Krafthaus mit zwei Maschinensätzen und eine ca. 2 km lange Druckrohrleitung (d=0,7m) samt zugehörigem Kleinwasserkraftwerk (50 Hz) und weitere Anlagen zum Gesamtprojekt.

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Startschuss für weitere Planung für den Belchen-Straßentunnel

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Der im Jahre 1970 eröffnete Belchen Straßentunnel besteht aus zwei richtungsgetrennten Doppelspurröhren von je 3,2 km Länge. Mit der Realisierung des Sanierungstunnels, unter Beteiligung von ILF Consulting Engineers umfasst das Gesamttunnelsystem Belchen ab Frühjahr 2021 insgesamt drei Doppelspurröhren.

Bereits in den Jahren 2001 bis 2003 wurden aufwendige Sanierungsarbeiten an dem bestehenden Straßentunnel vorgenommen. Doch das quellfähige Gestein (Anhydrit) hinterlässt nun immer mehr sichtbare Spuren. Um die Sicherheit und Kapazität einer der meistbefahrenen Straßen der Schweiz gewährleisten zu können, werden die beiden bestehenden Tunnel am Belchen im Rahmen der zweiten Instandsetzung nacheinander saniert.

Als vorgesehene Maßnahmen werden diverse Gewölbesegmente ersetzt, Gewölbe hinterfüllt sowie Werkleitungen und Ausbau/Neubau von Querverbindungen projektiert. Wasserzutritte und der quellfähige Anhydrit sind die großen Herausforderungen in dieser anspruchsvollen Geologie.

ILF wurde im Planungskonsortium vom Bundesamt für Straßen (ASTRA) damit beauftragt, das Projekt bis zur Inbetriebnahme zu entwickeln und umzusetzen. Der Start dazu erfolgte im Juni 2020 und soll bis ca. Mitte 2032 andauern.

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Ferngas erhält Genehmigung für Gaspipeline in Sachsen & Thüringen

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Erdgas ist laut Bundeswirtschaftsministerium mit rund 44 % Marktanteil der wichtigste Wärme-Energieträger privater Haushalte in Deutschland. Um diesem Bedarf nachzukommen, erneuert der Kombinationsnetzbetreiber Ferngas, welcher ein Fernleitungs- und Verteilernetz in Bayern, Thüringen sowie Teilen Hessens, Sachsens und Sachsen-Anhalts betreibt, eine seiner bestehenden Erdgasleitungen in Sachsen und Thüringen.

Die 125 km lange, durch Sachsen und Ostthüringen verlaufende, Pipeline wurde in den 1950er und 1960er Jahren gebaut und soll bis 2023 komplett erneuert werden. Der Ausbau ist dabei in mehreren Abschnitten unter Aufrechterhaltung der Versorgung in der bestehenden Leitungstrasse geplant. Neben den Haupt- und Anschlussleitungen werden zudem zahlreiche Nebenanlagen sowie trassenbegleitende Netzinfrastrukturen erneuert. Die neue Pipeline bleibt dabei weitestgehend in der bestehenden Trasse, wodurch Auswirkungen sowohl auf die Umwelt als auch auf die Anwohner minimiert werden können.

Ziel ist es, die betriebliche Netzflexibilität sowie die Kapazität und Versorgungssicherheit für die kommenden Jahrzehnte zu erhöhen. Zudem ermöglicht die neue Leitung eine bessere Überwachung und Steuerung der Pipeline.

ILF Consulting Engineers wurde von Ferngas dabei mit den Leistungsbildern Projektsteuerung sowie Projektleitung nach AHO-Heft Nr. 9 beauftragt. Mit Erhalt des Planfeststellungsbeschlusses und somit der Baugenehmigung in Thüringen erreicht Ferngas, nach der weitestgehenden Fertigstellung der Erneuerung in Sachsen, einen weiteren entscheidenden Meilenstein bei der Erneuerung seiner Gaspipeline in Thüringen.

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8-streifiger Ausbau des A 99 Autobahnrings München

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Die A 99 ist eine der meistbefahrensten Autobahnen Deutschlands – bis zu 160.000 Fahrzeuge benutzen täglich die Ostumfahrung bei München und Staus gehören zur Tagesordnung. Zur Verbesserung der Situation, wird bereits seit mehreren Jahren am 8-streifigen Ausbau der Autobahn geplant und gebaut. Im März 2020 wurde nun das Unternehmen ILF Consulting Engineers von der Autobahndirektion Südbayern mit Planungsleistungen für den Ausbau der A 99 zwischen den Anschlussstellen Kirchheim und Haar beauftragt.

Der ca. 8 km lange 8-streifige Ausbau der A 99 sowie der ca. 4 km lange Ausbau der A 94 beinhalten außerdem noch den Umbau des Autobahnkreuzes München-Ost zu einer abgewandelten Windmühle mit zwei Halbdirektrampen. Des Weiteren sollen die Anschlussstellen Feldkirchen-Ost, Parsdorf und Haar angepasst werden. Der komplexe Um- und Ausbau wird unter kompletter Aufrechterhaltung des Verkehrs durchgeführt.

ILF zeichnet für die Bereiche Objektplanung Verkehrsanlagen, Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke (Lärmschutzwände und Stützkonstruktionen), Projektmanagement sowie diverse ergänzende Planungsleistungen wie z. B. die umfassende Bauphasen- und Verkehrsführungsplanung und Koordinatentransformationen von Grundlagen- und Bestandsdaten verantwortlich.

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Weitere Planungsleistungen für SuedLink beauftragt

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Als eines von bundesweit acht Unternehmen hat ILF Consulting Engineers sich für einen Rahmvertrag über verschiedene Planungsleistungen für das SuedLink Projekt in Deutschland qualifiziert. Der Schwerpunkt dieses Rahmenvertrages mit TenneT & Transnet liegt dabei auf den regionalen Planungsbüros. Die Rahmenabkommen sind in die Abschnitte Nord, Mitte, Süd mit entsprechenden Unterabschnitten unterteilt. Mit einer Gesamtlänge von ca. 680 km besteht SuedLink damit aus insgesamt 9 Planungsabschnitten.

Über den Rahmenvertrag wurde ILF Consulting Engineers nun als „Regionales Planungsbüro (RPB)“ für den nördlichsten Planungsabschnitt (PA1) beauftragt. Dieser besteht mit Anschlüssen an die Netzanschlusspunkte Wilster und Brunsbüttel, aus einer der technisch anspruchsvollsten Strecken mit einer Gesamtlänge von ca. 71 km. Der Unterabschnitt für das Vorhaben 3 reicht vom Netzverknüpfungspunkt (NVP) Brunsbüttel bis Stade und der Unterabschnitt für das Vorhaben 4 reicht vom Netzverknüpfungspunkt (NVP) Wilster bis Stade.

ILF wurde dabei zunächst mit der Detailplanung inkl. Projektmanagement- und Steuerung, der Mobilisierungsphase, der Trassenprüfung, der Baugrunduntersuchung, der Koordination der Querungen, sowie der Planfeststellung Elbkreuzung beauftragt. Die Inbetriebnahme ist für 2026 geplant.

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Baustart für neues Lehr- und Bürogebäude Universität Innsbruck

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Trotz der gegenwärtigen Ausnahmesituation konnte unter Einhaltung strenger Sicherheits- und Gesundheitsauflagen der Baustart für das neue Lehr- und Bürogebäude I52A der Universität Innsbruck (Österreich) erfolgen. Dieses grenzt an das historische Hauptgebäude der Universität an und zeichnet sich durch seine zukunftsorientierte Gestaltung aus. Durch die Optimierung im Hinblick auf die begrenzten städtischen Raumreserven wird zusätzlich ein wertvoller innerstädtischer Naherholungsraum geschaffen.

Das Design des 9-stöckigen Gebäudes mit einer Nutzfläche von ca. 12.800 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 110.000 m³ folgt dem Leitgedanken der Nachhaltigkeit. Dieser spiegelt sich konsequent in der Konzeptionierung der Haustechnik wider, wodurch dem Low-Tech-Gedanken des Auftraggebers vollumfassend Rechnung getragen wird und sich in klimatechnisch sowie ökonomisch optimierten Ergebnissen präsentiert.

Im Auftrag der BUNDESIMMOBILIENGESELLSCHAFT M.B.H. hat die ILF Consulting Engineers gemeinsam mit einem Partner die Entwicklung dieses herausragenden Projektes bereits seit der Entwurfsphase als Projektsteurer begleitet und wird in den kommenden zwei Jahren die Bauabwicklung zusammen mit dem Bauherrn in Hinblick auf Qualität, Zeit und Kosten lenken.

Das Erreichen dieses Meilensteins ist nicht nur der Verdienst aller Projektbeteiligten sondern auch das Resultat der optimalen Kombination aus Engineering Excellence und Projektmanagement!

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White paper “Digitalization in Industry – An Austrian Perspective

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Das Doktoratskolleg SIC! (Smart Industrial Concept), in welchem ILF als Kooperationspartner beteiligt ist, hat im Auftrag des Klima- und Energiefonds im Zuge des nationalen Projektes Annex XVIII ein Whitepaper zum Thema „Digitalization in Industry – An Austrian Perspective“ erstellt. Ziel dieses Dokumentes ist es, die Einflüsse der Digitalisierung in der energieintensiven Industrie zur Reduktion der Treibhausgasemissionen zu untersuchen.

Die acht beteiligten Doktoranten, von denen Leopold Prendl bei ILF angestellt ist, untersuchen dabei 15 konkrete beleuchten darin die 15 relevante Techniken, Technologien und Anwendungen sowie die aktuelle Situation in Österreich. Dabei zeigen sie auch auf, dass Digitalisierungsmaßnahmen wirtschaftlich und nachhaltig zugleich sind.

Das Whitepaper finden Sie hier.

Machbarkeitsstudie für multisektorales Investitionsprogramm Gaza

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Die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat kürzlich ILF Consulting Engineers beauftragt, eine Machbarkeitsstudie / Projekt-Screening für ihr multisektorales Investitionsprogramm Gaza durchzuführen.

Ziel dieses Programms ist die Beurteilung von verschiedenen Ansätzen zur Förderung der Nutzung erneuerbarer Energiequellen und energiesparender Technologien in Gaza sowie die Festlegung von Strategien, die die größtmöglichen Wirkung erzielen können. Daher ist dieses Programm hauptsächlich auf die Bevölkerung in Gaza ausgerichtet, die von einer verbesserten Energieversorgung profitieren soll.

Für weitere Informationen zum Projekt oder wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie wir Ihnen helfen können, die Herausforderungen zu meistern, kontaktieren Sie uns bitte unter info.muc@ilf.com.

Mitteilung zum Coronavirus (COVID-19)

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Sehr geehrte Kunden und Geschäftspartner,

gegenwärtig stehen wir aufgrund der weltweiten Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) vor einer Situation, wie sie die Welt noch nicht erlebt hat.

Bei ILF Consulting Engineers legen wir größtes Augenmerk auf die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter und konzentrieren uns gleichzeitig darauf, unsere Kunden und Geschäftspartner weiterhin bestmöglich zu unterstützen.

Wir befolgen die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Regierungen und beobachten die sich ständig ändernden Umstände an unseren Bürostandorten mit größter Aufmerksamkeit. Der sich laufend ändernden Situation entsprechend treffen wir notwendige Entscheidungen zur Einschränkung von Reisen und persönlichen Geschäftsbesprechungen und passen unsere Arbeitsmethoden nach Erfordernis an.

Die Projekte und Aktivitäten unserer Kunden sind für uns von äußerster Wichtigkeit. Aufgrund unserer flexiblen Arbeitsweise in Kombination mit unserer partnerschaftlichen Unternehmenskultur und unseren Möglichkeiten zur Fernarbeit sind wir weiterhin in der Lage, uns uneingeschränkt zu engagieren und Leistungen für unsere geschätzten Kunden und Geschäftspartner zu erbringen.

Obwohl diese Zeiten hohe Anforderungen an uns stellen, sind wir gut vorbereitet und äußerst zuversichtlich, dass wir gemeinsam mit unseren Kunden und Geschäftspartnern die anstehenden Herausforderungen erfolgreich meistern und unsere Widerstandsfähigkeit sogar stärken werden.

Bleiben Sie gesund und beste Grüße,

Klaus Lässer
CEO

Start des Projekts „Uzbekistan Gas Master Plan“

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ILF Business Consult hat in Zusammenarbeit mit dem usbekischen Gasversorgungsunternehmen Uztransgaz das von der Asian Development Bank finanzierte Projekt „Gas Master Plan“ erfolgreich gestartet.

Das anfängliche Projektziel besteht darin, mittel- und langfristige Strategien für den Ausbau der Gastransportinfrastruktur in Usbekistan zu entwickeln, und das letztendliche Ziel darin, den nachhaltigen Ausbau des Gassektors und die Energiesicherheit innerhalb Usbekistans und Zentralasiens zu sichern. Nach Abschluss des Projektes wird Usbekistan so positioniert sein, das es zu einer künftigen Drehscheibe für Gas in Zentralasien werden kann.

Auf dem Foto: Geschäftsführer ILF Business Consult Dr. Andreas Linke und Projektleiter Yeszhan Khamitov. Bild vom Februar 2020.

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TBM-Durchbruch in Georgien

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Mit der Unterstützung von ILF in der Rolle des Owner‘s Engineer hat das von Mtkvari Hesi LLC gemanagte und durch den Georgian Co-Investment Fund finanzierte Wasserkraftprojekt Mtkvari in Georgien einen der wichtigsten Projektmeilensteine erreicht.

Am 6. Februar 2020 wurde der Durchbruch des bislang längsten und breitesten Tunnels in Georgien abgeschlossen. Der Vortrieb des 9,6 km langen und 6 m breiten Tunnels erfolgte mit Hilfe einer Doppelschild-Hartgestein-TBM.

Die geplante Gesamtleistung des Kraftwerks Mtkvari beträgt 53,0 MW und das erwartete Jahresarbeitsvermögen 251,5 GWh, was 1,9 % des gesamten Stromverbrauchs von Georgien entspricht.
Der Vortrieb des Tunnels bedeutet einen entscheidenden Erfolg für die Bauausführung und die Fertigstellung markiert zugleich den Beginn der letzten Phase für den Bau des Wasserkraftwerks.

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Photovoltaik-Leuchtturmprojekt im Senegal jetzt in Betrieb

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Im Jahr 2015 erhielt ILF Consulting Engineers von Senelec und KfW einen Auftrag als Owner’s Engineer für die Realisierung von acht Photovoltaik- und Hybridkraftwerken im Senegal. Jetzt, nur vier Jahre nach Projektbeginn, sind diese Kraftwerke, die ersten dieser Art im Senegal und in Westafrika, in Betrieb; die restlichen Kraftwerke werden Anfang 2020 in Betrieb gehen.

Diese Photovoltaik- und Hybridkraftwerke gehören zu den größten in Westafrika und sind Leuchtturmprojekte für den Ausbau dieser Technologien in Afrika. Ziel ist es, die Abhängigkeit des Senegal von Leicht-/Schwerölimporten zu verringern, die Stromkosten zu senken und die Qualität und Zuverlässigkeit der Stromversorgung im Senegal zu verbessern.
Darüber hinaus soll die Elektrifizierung ländlicher Gebiete und die soziale und wirtschaftliche Entwicklung dieser Regionen gefördert werden. Mit diesen acht Kraftwerken, die über das ganze Land verteilt sind, können nun abgelegene Städte mit jeweils bis zu 50.000 Einwohnern rund um die Uhr mit umweltfreundlicherer Energie versorgt werden. Das Projekt besteht aus einem netzgekoppelten 23-MWp-PV-Kraftwerk (das unter anderem den internationalen Flughafen des Senegal versorgt), vier PV/Lithium-Ionen-Batterie/Diesel-Hybridsystemen und drei PV/Diesel-Hybridanlagen.

Als Teil der Rolle als Ingenieur des Eigentümers war ILF für die Entwurfsplanung, Ausschreibung, Bauüberwachung und Inbetriebnahme sowie für die Überwachung der Leistung der Anlagen und des Auftragnehmers für die Betriebs- und Wartungsarbeiten während des ersten Jahres verantwortlich. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter info.muc@ilf.com zur Verfügung.

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2020!

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Das bald zu Ende gehende Jahr 2019 brachte neben diversen Herausforderungen auch sehr viele erfreuliche Entwicklungen mit sich. Insgesamt überwiegt bei uns große Zufriedenheit und Dankbarkeit über das gemeinsam Erreichte.

Unser Dank gilt dabei unseren geschätzten Kunden und Geschäftspartnern für die konstruktive Zusammenarbeit.

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage, Momente der Ruhe und Erholung sowie einen guten „Rutsch“ ins neue Jahr 2020!

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Treffen Sie uns auf der internationalen STUVA-Tagung 2019

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ILF Consulting Engineers wird vom 26. – 28. November 2019 auf der STUVA-Tagung (International Forum for Tunnels and Infrastructure) in Frankfurt / Deutschland vertreten sein.

Besuchen Sie unseren Stand Nr. C147 in der Messehalle 5.1 (Messe Frankfurt am Main, Deutschland), überzeugen Sie sich von unserer Kompetenz und Erfahrung und diskutieren Sie mit uns, wie wir Sie im Bereich der Tunnelplanung umfassend unterstützen können.

Weiters würden wir uns freuen, Sie auf einem unserer Vorträge begrüßen zu dürfen:

  • 26.11.2019 um 11:15 Uhr: Bernhard Kohl stellt den neuen Bericht der Arbeitsgruppe Sicherheit der Weltstraßenorganisation PIARC vor: Vermeidung und Ausmaßminderung von Kollisionen in Straßentunneln
  • 26.11.2019 um 12:00 Uhr: Sebastian Höser berichtet über „Großprojekt Stuttgart 21: Verzweigungsbauwerk Kriegsberg im Tunnel Bad Cannstatt – Außenschalenverstär-kung, Bewehrungsmaßnahmen, Dauerhafte Außenschale“
  • 27.11.2019 um 14:30 Uhr: Hubert Heis, Momchil Venkov und Benjamin Riedl berichten über „Tunnelsicherheit – ein Blick auf länderspezifische Unterschiede in den Richtlinien und Regelwerken sowie eine praktische Betrachtung anhand einer Gegenüberstellung zur Tunnelbeleuchtung“
  • 27.11.2019 um 15:00 Uhr: Harald Kammerer und Michael Barth berichten über „Möglichkeiten zur (Teil-) Nutzung von Straßentunneln bei verminderter Leistungsfähigkeit: Bauliche, betriebstechnische und organisatorische Maßnahmen – Das Forschungsprojekt RITUN“

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und interessante Diskussionen! Weitere Informationen finden Sie unter https://www.stuva-conference.com/ .

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ILF auf der ADIPEC 2019 Conference

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ILF Consulting Engineers wird an der „Abu Dhabi International Exhibition & Conference“ teilnehmen. Mit 145.000 Fachbesuchern und 2.200 ausstellenden Firmen ist die ADIPEC weltweit die größte Messe für Öl und Gas.

Sie sind herzlich eingeladen, uns in Halle 14 auf unserem Stand 14248 zu besuchen.

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Herausforderungen beim S-Bahntunnel „Wolframstrasse“ – Stuttgart

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Bereits im Jahr 2017 wurde ILF Consulting Engineers von einer Arbeitsgemeinschaft bestehend aus den Unternehmen Kunz, Leonhard Weiss und Kurt Motz mit der Ausführungsplanung des Planfeststellungsabschnittes 1.5 (Los 4 Süd), besser bekannt unter „Wolframstraße“, beauftragt. Dieser herausfordernde Abschnitt ist ein wesentlicher Bestandteil des Bahn-Großprojektes Stuttgart 21. Es handelt sich dabei um einen ca. 450 m langen S-Bahn-Tunnel in größtenteils offener Bauweise, welcher die S-Bahn-Zuführung von Norden in den Hauptbahnhof darstellt.

Besonders erwähnenswert dabei ist, dass ca. 100 m bei laufendem Betrieb in einem bestehenden Tunnel errichtet werden. Während der gesamten Bauzeit werden zwei der insgesamt vier Bahngleise in Betrieb gehalten. Zusätzliche Herausforderungen ergeben sich durch die Lage des Bauloses in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof, aus der Aufrechterhaltung des Verkehrs in der Wolframstraße, aus dem Bauen im Bestand sowie aus der geringen Überdeckung eines kreuzenden Abwasserhauptsammlers. Bis dato konnte für alle Herausforderungen gemeistert werden und die Planungsarbeiten erfolgen gemäß Vorgabe der ARGE.

Nach Beendigung der Baumaßnahmen von Stuttgart 21 werden der gesamte Bahnsteigbereich, das Gleisvorfeld und auch der Bestandstunnel rückgebaut, um Platz für einen neuen Stadtteil zu schaffen.

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ILF erhält Auftrag für Key Access Pipeline System (KAPS)

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Keyera Corp. (Calgary, Alberta, Kanada) hat ILF Consulting Engineers kürzlich den Auftrag für das Mainline FEED & Detailed Engineering für das KAPS-Projekt erteilt, das mit 1,3 Milliarden CAD veranschlagt wird.

KAPS ist ein Flüssiggas- (NGL) und Kondensatpipelinesystem, welches die steigende Produktion aus den Montney- und Duvernay-Feldern im Nordwesten Albertas in die nördlich von Albertas Hauptstadt Edmonton gelegene Stadt Fort Saskatchewan transportieren wird. Keyera ist eine Partnerschaft mit dem Unternehmen SemCAMS Midstream ULC eingegangen, welches im gemeinsamen Eigentum von SemGroup Corporation® und KKR steht, um dieses Pipelinesystem zu entwickeln.

Basierend auf dem derzeitigen Umfang wird das KAPS-Projekt eine 12-Zoll-NGL-Mischleitung, die zugehörigen Pumpstationen und Vorkehrungen für eine zukünftige Erweiterung umfassen. Die Gesamtlänge der Hauptstrecke gemäß gegenwärtigem Umfang wird mit ca. 550 km angesetzt. Die KAPS wird zunächst nordwestlich von Grande Prairie gebaut und an die Fort Saskatchewan Fractionation and Storage Facility (KFS) von Keyera angeschlossen.

Weitere Informationen über Keyera und das KAPS-Projekt finden Sie unter: https://www.keyera.com/titanweb/keyera/webcms.nsf/AllDoc/D0FAA0BD6634A315872583830043B445?OpenDocument

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Teilnahme an der HOKO Messe am 6. November 2019

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ILF wird sich auch in 2019 zum wiederholten Male auf der HOKO Hochschulkontaktmesse München präsentieren und freut sich bereits jetzt darauf, viele interessante und interessierte Studenten sowie Berufseinsteiger persönlich kennenzulernen. Ihr findet uns am Stand A-33.

Desweiteren werden wir um 15:00 Uhr einen Vortrag zum Thema: „Ob Erdgas, Wasserstoff, Hochspannungserdkabel, Photovoltaik-Hybrid – mit ILF die Energieversorgung der Zukunft planen“ halten.

Wir sehen uns dort!

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ILF bei ECI SUS XIV Shotcrete Conference in Thailand

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ILF Consulting Engineers freut sich, mitteilen zu können, dass der Geschäftsführer von ILF in Südostasien, Dr. Matthias Beisler, bei der International Conference on Shotcrete for Underground Support – ECI SUS XIV 2019 in Thailand, 17.–20. November 2019 den Vorsitz führen wird.

Ziel der Konferenz ECI SUS XIV ist, das konsolidierte Wissen und die Erfahrung von Ingenieuren, Forschern und Projektleitern aus der ganzen Welt zu bündeln, um neueste Technologien und bewährte Verfahren in den Bereichen Boden- und Felsmechanik, Felssicherung, TBM-Vortrieb und tiefe Baugruben zu diskutieren und weiterzugeben.
Mehrere sehr erfahrene Experten von ILF Consulting Engineers werden Keynote-Referate und technische Präsentationen halten, und freuen sich auf anregende Diskussionen mit Ihnen.

Das detaillierte Konferenzprogramm wird auf der ECI-Website veröffentlicht (https://bit.ly/2Zdk2JV). Bei Fragen steht Ihnen der Konferenzleiter gerne zur Verfügung (matthias.beisler@ilf.com).

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Energiegewinnung mittels Pipelines

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ILF Consulting Engineers konnte im Auftrag eines namhaften Kunden denEinbau einer Turbine zur Energierückgewinnung für ein potentielles Rohöl-Rohrleitungssystem untersuchen. Dabei musste nicht nur berücksichtigt werden, dass das Energierückgewinnungssystem den Öltransport nicht beeinflussen darf, sondern auch, dass Rohrleitungen normalerweise mit unterschiedlichen Durchsätzen bei wechselnden Druckverhältnissen betrieben werden.

Die Ergebnisse und die damit einhergehenden kommerziellen Aspekte können Sie unter folgendem Link oder in der aktuellen Ausgabe des International Oil & Gas Engineer lesen.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter info.muc@ilf.com zur Verfügung.

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ILF als technischer Berater bei IFC-Ausbauprogramm Scaling Solar

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Im Rahmen des Programms zum Ausbau von Solarenergie „Scaling Solar“ hat die IFC, ein Mitglied der World Bank Group, mit der Regierung in Togo einen Vertrag zur Entwicklung von mehreren netzgekoppelten Solarenergieanlagen mit einer Gesamtkapazität von bis zu 90 MW unterzeichnet. Togo ist das sechste Land, das am IFC-Programm „Scaling Solar“ teilnimmt. Die Regierung in Togo strebt eine Kapazitätserhöhung an, um den wachsenden Energiebedarf bei gleichzeitiger Kostensenkung decken zu können.

ILF Consulting Engineers wurde von der IFC erneut als technischer Berater für die Umsetzung dieses Leuchtturmprojekts in Togo ausgewählt. Nach der Fertigstellung werden die netzgekoppelten Solaranlagen die ersten ihrer Art in Togo sein.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter info.muc@ilf.com zur Verfügung.

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Wasser Marsch beim Speicherteich Hochalm II

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Die Hinterglemmer Bergbahnen konnten pünktlich mit der Befüllung des erweiterten Speicherteiches Hochalm II (Österreich) beginnen, welcher die vergangenen zwei Jahre ein Update erhielt. Das Wasserreservoir für die Beschneiung des Bereiches Hochalm wurde in zwei Bauetappen vergrößert. Nach dem Spatenstich am 4. Juni 2018 hieß es beim Speicherteich Hochalm II am 30. August 2019 „Wasser marsch“. Planmäßig konnte mit der Befüllung des 251.300 m³ fassenden Speicherteichs begonnen werden.

Durch innovative Planung und cleveren Bauablauf unterstützt ILF Consulting Engineers seinen langjährigen Kunden seit dem Jahr 2016 bei der Erweiterung und Verstärkung der Schneeanlage Hochalm. „Durch die enge Zusammenarbeit mit den Hinterglemmer Bergbahnen konnte unser Team mit der Verstärkung der Schneeanlage Hochalm ein innovatives Projekt zur langfristigen Sicherung der Skisaison in Hinterglemm ausarbeiten,“ so Gerhard Pumpernick, Leiter der Abteilung Skiresorts und Alpintechnik bei ILF.

ILF bedankt sich bei den Hinterglemmer Bergbahnen für das entgegengebrachte Vertrauen und gratuliert herzlich zu diesem Meilenstein.

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Integrierter Schutz kritischer Infrastruktur

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Für uns bedeutet der Schutz kritischer Infrastruktur mehr als nur „sichere“ Laptops oder Sicherheit auf Anlagen. In unserem jüngsten Artikel zeigen unsere Experten einen ganzheitlichen Ansatz zum Schutz kritischer Infrastruktur vor einer Vielzahl von Gefährdungen.

Lesen sie mehr auf unserer Website oder in der neuesten Ausgabe von World Pipelines [Extreme].

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter info.muc@ilf.com.

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Übergabezeremonie als Teil eines Wasser- und Abwasserprojekts

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ILF Consulting Engineers nahm Ende Mai an einer Zeremonie in der Stadt Kara-Suu (Kirgisische Republik) teil, in der im Rahmen des Projekts „Verbesserung der Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung in Kara-Suu“ erworbene Spezialfahrzeuge übergeben wurden. Die Hauptredner bei der Feierlichkeit waren der Bürgermeister von Kara-Suu, Kutugali Kozubayev, der Gouverneur des Bezirks Kara-Suu, Tilek Matraimov, der EU-Botschafter der Kirgisische Republik, Eduard Auer, und der EBWE-Direktor für Zentralasien, Neil McCain. Werner Redtenbacher, Leiter der Abteilung Siedlungswasserbau bei ILF, informierte über den aktuellen Stand der Projektentwicklung.

Die Projektfinanzierung erfolgt durch Kredite der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE), der Europäischen Investitionsbank und durch Finanzhilfe der Europäischen Union. Das Projekt besteht aus vier Paketen. ILF, das federführende Unternehmen eines aus mehreren Partnern bestehenden Konsortiums, zeichnet für die Planung, Ausschreibung und Vergabe der Arbeiten für die Sanierung und Erweiterung der Wassergewinnungsanlagen, für die Sanierung von Gebäuden im Brunnenfeld Telman und die Sanierung und Erweiterung von Wasser- und Abwassernetzen (Paket 1), sowie die Ertüchtigung der Abwasserreinigungsanlage verantwortlich (Paket 2). Die Pakete 3 und 4 inkludieren den Kauf von Spezialfahrzeugen sowie die Bereitstellung von Ausrüstung und Ausstattung.

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ILF unter den Top 225 internationalen Planungsfirmen

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Engineering News Record (ENR) veröffentlicht jährlich eine Reihung der Planungsfirmen nach den Umsätzen. In der Kategorie „Top 225 International Design Firms“, in der die Umsätze 2018 ohne die Anteile im jeweiligen Heimmarkt herangezogen werden, wurde ILF Consulting Engineers – wie schon im Vorjahr – auf Rang 60 gereiht.

Bei der Auflistung nach dem Gesamtumsatz im Jahr 2018 in der Kategorie „Top 150 Global Design Firms“ wird ILF auf Platz 135 geführt.

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ILF und SOS-Kinderdorf feiern 10-jährige Kooperation

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ILF Consulting Engineers unterstützt bereits seit zehn Jahren das SOS-Kinderdorf, damit Kindern und Jugendlichen ein liebevolles Zuhause ermöglicht werden kann.

„Die Kooperation mit SOS-Kinderdorf liegt uns sehr am Herzen, denn schließlich sind Kinder unsere Gegenwart und Zukunft. Wenn ILF dabei helfen kann, Kinder, Jugendliche und deren Familien in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen und ihnen durch Spenden Wege aus der Krise ermöglicht werden, macht uns das sehr glücklich“, so Josef Mayr, einer der Geschäftsführer von ILF Consulting Engineers Austria GmbH. Für ILF ist es eine Herzensangelegenheit, dass die Partnerschaft auch in den kommenden Jahren weitergeführt wird und somit gemeinsam Positives erreicht werden kann.

„Dank der Unterstützung von privaten Spenderinnen und Spendern sowie Unternehmen ist es uns möglich, bereits seit 70 Jahren unserem Ziel ein Stück näher zu kommen. Vielen Dank an ILF, dass auch Sie Ihren Beitrag dazu leisten“, so Manuela Mader, SOS-Kinderdorf.

Auch nach 70 Jahren hat SOS-Kinderdorf nur ein Ziel: „Jedem Kind ein liebevolles Zuhause zu geben“ – sei es durch zahlreiche Standorte zur stationären Betreuung oder durch die Unterstützung von Familien. Insgesamt gibt SOS-Kinderdorf in Österreich rund 1.800 Kindern und Jugendlichen ein neues Zuhause und stärkt mehr als 4.700 Kinder und deren Familien.

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ILF wagt sich auf Uganda’s Wasserinfrastrukturmarkt

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Die National Water & Sewerage Corporation (NWSC) in Uganda beauftragte ILF gemeinsam mit einem internationalen Partner mit dem Projekt „Kagera Water Works“. Als erstes und größtes Paket des Schirmprojekts „Development of Water and Sanitation Infrastructure for the Mbarara & Masaka Areas“ wird dieses Projekt von der französischen Agentur für Entwicklung (AFD) finanziert.

Ziel dieses Projekts ist die Sicherung und Verbesserung der Trinkwasserversorgung und der Abwasserinfrastruktur in Mbarara, Masak und Umgebung. Paket 1 umfasst die Entwicklung des Wasserversorgungssystems Kagera, einschließlich Entnahmebauwerk am Fluß Kagera – oberer Weißer Nil – (Kapazität: 8m³/s, Trinkwasseraufbereitungsanlage (Kapazität in der 1. Phase: 18.000 m³/d) und die 58 km lange Transportleitung nach Mbarara.

Zusammen mit einem Partner erhielt ILF den Vertrag für Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung für dieses wichtige Wasserversorgungsprojekt.

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Verbindung zwischen Österreich und der Schweiz

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ILF Consulting Engineers wurde von der ASFINAG BMG in ARGE mit der Tunnelplanung an der S18 Bodensee Schnellstraße im Zuge der Vorplanung (Trassenauswahlprozess) betraut. Die S18 stellt eine hochrangige Verbindung zwischen der A1 (Schweiz) und der A14 Rheintal/Walgau (Österreich) dar.

Der Untersuchungsraum beginnt mit der Anbindung an das Schweizer Verkehrsnetz (A13/A1) bei St. Margrethen/Höchst. Dort ist auch die Querung des Rheins, des Lustenauer Kanals sowie der ÖBB-Eisenbahnstrecke vorgesehen. Des Weiteren sind auch zwei neue Anschlussstellen zu berücksichtigen.

Dem Projektgebiet kommt eine hohe Bedeutung hinsichtlich des Siedlungsraums, der landwirtschaftlichen Nutzung, der Erholungsnutzung sowie der Grundwassernutzung zu. Wesentlichen Einfluss haben auch einige im Projektgebiet vorhandene FFH- und Naturschutzgebiete. Der geologische Aufbau in dem rund 7 km langen Abschnitt ist durch Seeablagerungen und Geschiebe des Rheins geprägt und ist somit in Hinblick auf die Tunnelplanung besonders herausfordernd.

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Entwurfsplanung für die Erweiterung des Gasfeldes Somogy

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ILF Consulting Engineers schloss vor kurzem die Entwurfsplanung für die Erweiterung des Somogy-Feldes in Ungarn im Auftrag von ADNOC Refining ab.

Ziel dieses Projekts war es, alle Ingenieur- sowie Projektmanagementleistungen (Kosten-, Termin und Risikobewertung) für die Überprüfung der bestehenden Gas-/Kondensatsammelanlage und deren Modernisierung durch Einbindung von 4 Gasproduktionssonden in die bestehende Pipeline zu erbringen.

Ferner war die Modernisierung der bestehenden Gasanlage Babocsa mit Installation der notwendigen Gasreinigungseinheiten auch Teil des Leistungsumfangs.

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ILF mischt beim 4-gleisigen Ausbau der Weststrecke Linz-Wels mit

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Vor Kurzem wurde ILF Consulting Engineers von der ÖBB Infrastruktur AG damit betraut, den viergleisigen Ausbau der Weststrecke in den Abschnitten Linz-Marchtrenk und Marchtrenk-Wels planerisch zu begleiten.

Der Ausbau dieser Abschnitte ermöglicht eine Steigerung der Streckenkapazität und ist ein wichtiger Teil einer Realisierungsetappe zum viergleisigen Lückenschluss der Weststrecke zwischen Wien und Wels, einem Bestandteil des transeuropäischen Netzes für den Schienenverkehr und den kombinierten Verkehr.

Die Realisierung erfolgt Schritt für Schritt und startete bereits im Herbst 2018 mit den Arbeiten für den Abschnitt Linz Hauptbahnhof Westseite. Für die Abschnitte Linz–Marchtrenk (Länge ca. 15,7 km) und Marchtrenk–Wels (Länge ca. 6,4 km) finden derzeit die Behördenverfahren statt. In beiden Streckenabschnitten sollen Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 230 km/h ermöglicht werden. Für den Regionalverkehr ist eine Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h vorgesehen.

ILF ist mit der Ausführung des Detailprojekts in der Planungsphase der Projektumsetzung für beide Abschnitte betraut.

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ILF bei der IKOM am 24. Juni 2019

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ILF wird sich auch dieses Jahr zum wiederholten Male auf der IKOM an der Technischen Universität München (Deutschland) präsentieren und freut sich bereits jetzt darauf, viele interessante und interessierte Studenten sowie Berufseinsteiger persönlich kennenzulernen.

Ihr findet uns am Stand 74. Wir sehen uns dort!

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B.Robots – ILF unterstützt die Köpfe der Zukunft

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Das Team „B.Robots“ der Höheren technischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt Graz-Gösting (Österreich) konnte beim World Festival des Roboter-Wettbewerbs FLL (First Lego League) vom 25.–29. April 2019 in Detroit mit der intelligenten Trinkflasche „dPro Bottle“ den Vizeweltmeister-Titel erringen. Das ist bisher noch keinem österreichischen Team gelungen.

Außerdem erreichte „B.Robots“ beim Robot-Game von 104 Teams den 5. Platz. Weltweit nahmen dieses Jahr mehr als 35.000 Teams am Wettbewerb FLL teil.

ILF gratuliert dem Projektteam herzlich zu dieser herausragenden Leistung und ist stolz, einen kleinen Beitrag am Erfolg geleistet zu haben.

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Die Natur liebt Bahnfahrer

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Um die Vorteile des Bahnfahrens für Umwelt und Klima noch stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, wurde vor zwei Jahren die Green-Points-Initiative der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ins Leben gerufen.

Im Rahmen dieser Aktion können durch Dienstreisen mit den ÖBB sogenannte Green Points gesammelt werden, welche spezifischen Umweltprojekten zugutekommen. Durch Dienstreisen mit der Bahn haben MitarbeiterInnen von ILF in Österreich im vergangenen Jahr die CO2-Emissionen erneut senken können und zählen mit 63,1 eingesparten Tonnen CO2 erneut zu den fleißigsten Bahnfahrern Österreichs. Im Vergleich zum Vorjahr konnte eine Steigerung von 17,5 Prozent der Bahnfahrten erzielt werden.

ILF weiß diese Initiative der ÖBB sehr zu schätzen, da der nachhaltige Schutz der Umwelt sowohl bei den von ILF geplanten Bauwerken und Anlagen als auch bei der täglichen Projektarbeit für unser Unternehmen von größter Bedeutung ist. Wir sind bestrebt, auch in den kommenden Jahren wieder durch Dienstreisen mit den ÖBB einen Beitrag zur Nachhaltigkeit in Österreich leisten zu können.

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Bedeutender Meilenstein für ILF in Georgien

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Ein weiterer bedeutender Meilenstein für ILF in Georgien! Motiviert durch den „One-ILF“-Gedanken haben ILF-AUT, ILF-SUI und ILF-GEO ihre Kräfte gebündelt, um ihre Chancen zu verbessern und den Auftrag für ein wichtiges Projekt im Rahmen des „Tbilisi Suburban Rail Development“ zu erhalten.

Bei dem neuen Projekt handelt es sich um eine richtungsweisende Initiative für den städtischen Schienenverkehr. Es verbindet die östlichen Vororte von Tiflis mit dem Stadtzentrum, was einen signifikanten Beitrag zur Mobilität in der Hauptstadt Georgiens leisten wird.

Die Projektschlüsseldaten sind wie folgt:

  • Auftragserteilung: 07.05.2019
  • Projektdauer: 15 Monate
  • Auftragswert: EUR 3.500.000
  • Leistungsumfang:

a. Vorstudie für die Abschnitte: a) Samgori–Flughafen–Lilo und b) Samgori–Rustavi
b. Detailplanung der Bahnverbindung Samgori–Flughafen–Lilo und der ergänzenden Infrastruktur
c. Unterstützung und Beratung des Auftraggebers in Bezug auf internationale Finanzierungsinstitutionen (IFIs)
d. Erstellung von Ausschreibungsunterlagen

Das Projekt umfasst die Planung von 13 km Eisenbahntrasse sowie von Eisenbahnoberbau, Bauwerken, Bahnhofsgebäuden, Elektrifizierung, Signaltechnik, Steuerungs- und Kommunikationssystemen, Wartungseinrichtungen.

Bestehende Bahnlinien werden reaktiviert und neue Trassen geplant, wobei ein ressourcenschonender Ansatz verfolgt wird.

Die Bauarbeiten sollen gemäß FIDIC Red Book ausgeführt werden, während für die Bahnausrüstung die Vertragsbedingungen des FIDIC Yellow Book gelten werden.

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ILF ist „Tirols bestes Familienunternehmen“

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Bereits zum 19. Mal hat „Die Presse“ erfolgreiche österreichische Familienunternehmen und ihre Leistungen bei einer großen Gala ausgezeichnet, welche heuer am 14. Mai 2019 in Wien stattfand. Vor rund 200 Gästen aus der Wirtschaft würdigten Herwig Langanger (“Presse”-Vorsitzender der Geschäftsführung), Margarete Schramböck (Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort) und Georg Knill (Knill Gruppe aus Weiz) die Gewinner-Unternehmen.

Mit großer Freude können wir verkünden, dass sich ILF Consulting Engineers gegen diverse Unternehmen durchsetzen konnte und als Landessieger für Tirol ausgezeichnet wurde.

Nähere Informationen sowie den gesamten Artikel über ILF finden Sie unter: https://diepresse.com/unternehmen/familienunternehmen/5627993/span-classpackageicon

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VBI-Leitfaden Erneuerbare Energien mit Beiträgen von ILF

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Im Rahmen der Veranstaltung „Berlin Energy Transition Dialogue“ 2019, die von der deutschen Bundesregierung organisiert und unterstützt wurde, veröffentlichte der Verband Beratender Ingenieure (VBI) seinen Leitfaden Erneuerbare Energien mit verschiedenen Beiträgen von ILF Consulting Engineers.

Der Leitfaden für Erneuerbare Energien soll politischen Entscheidungsträgern, Verwaltungsfachleuten und Ingenieuren Erkenntnisse aus den deutschen Erfahrungen mit der Energiewende liefern und zeigt ein breites Spektrum an Technologien auf, die für eine Energiewende geeignet und unerlässlich sind. ILF ist stolz darauf, mit Erfahrungen aus den Bereichen Projektplanung und -realisierung, Projektablauf, bankfähige Machbarkeitsstudien, Wasserkraft, Gasnetzwerke, Energie- und Gasspeicher sowie Energieübertragung zu diesem wichtigen und zukunftsträchtigen Handbuch beigetragen zu haben.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter info.muc@ilf.com zur Verfügung. Sie finden den VBI-Leitfaden Erneuerbare Energien auch hier.

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ILF mit Wasserversorgungprojekt Basra beauftragt

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Am 25. April 2919 erhielt ILF vom Ministerium für Bauwesen, Wohnen, Kommunen und öffentliche Arbeiten des Irak den Auftrag für die Projektentwicklung, die technische Planung und die örtliche Bauüberwachung für das Wasserversorgungsprojekt im Gouvernement Basra.

Das Projekt beinhaltet eine Umkehrosmose-Meerwasserentsalzungsanlage, ein Fernwassertransportsystem zur Versorgung von 11 Städten einschließlich der Stadt Basra mit zusätzlichem Trinkwasser und einem Kraftwerk zur Produktion der notwendigen Energie für den Betrieb der Anlage.

Das Projekt soll auf der Grundlage von dem von ILF vorgeschlagenen Konzept ausgeführt werden:

  • 1.000.000 m3/Tag Meerwasserentsalzungsanlage mit Umkehrosmose am arabischen Golf in Fao gelegen;
  • Ca. 270 km Wassertransportleitungen für die Verteilung von entsalztem Wasser in den Städten des Gouvernements Basra;
  • Ein gasbefeuertes Kraftwerk zur Produktion der benötigten Energie für die Entsalzungsanlage und Pumpstationen.

Das Projekt ist der erste Schritt innerhalb der neuen Wasserstrategie im Irak und soll in den nächsten 4 Jahren zusätzliches Trinkwasser liefern.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=C64GUiNur8Q&fbclid=IwAR1lbm8stUdrg7CKgdJTv_wK_TfQ1ctP9DWmaV6rDhjyEZYU5nWaLWYem2E
Zeitung: https://www.almirbad.com/detail/11797
Soziale Medien: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2331580963779434&id=1733314656939404&__tn__=%2As%2As-R

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ILF auf der Interalpin 2019

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ILF wird vom 08. – 10. Mai 2019 auf der „Internationalen Fachmesse für Alpine Technologien“ (Interalpin) in Innsbruck vertreten sein.

Besuchen Sie unseren Stand Nr. A04 in der Messehalle A (Halle 1, Messe Innsbruck – Österreich), überzeugen Sie sich von unserer Kompetenz und Erfahrung und diskutieren Sie mit uns, wie wir Sie im Bereich der Skigebietsplanung unterstützen können.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und interessante Diskussionen! Weitere Informationen finden Sie unter http://www.interalpin.at/.

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ILF erhält Auftrag für die nächste Phase des SuedLink-Projekts

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ILF Consulting Engineers, welche mit der Federführung des Konsortiums ArgeSL 2019 betraut wurde und bereits in verschiedene Phasen des SuedLink-Projekts involviert war, erhielt nun von TenneT and TransnetBW (Deutschland) auch den Auftrag für die nächste Phase des SuedLink-Projekts. Über den Zeitraum der nächsten 20 Monate wird ArgeSL 2019, bestehend aus ILF und den Partnern Froelich & Sporbeck sowie GfN, die Leistungen im Rahmen der Projektphasen §19+§20 NABEG erbringen, die u. a. den Antrag auf Planfeststellung einschließlich der Grobtrassierung, die technische Planung sowie das Projektmanagement und die Umweltplanung umfassen.

Ziel von SuedLink ist es, die in Windparks im Norden Deutschlands erzeugte Energie in den Süden Deutschlands zu transportieren und so (Groß-)Verbraucher im Süden Deutschlands mittels HGÜ-Erdkabel mit Energie zu beliefern. SuedLink besteht aus zwei direkten Verbindungen mit einer Transportkapazität von je 2 Gigawatts (GW), d. h. einer Gesamtkapazität von 4 GW. Die Kapazität, die annähernd der Kapazität von 4 Kernkraftwerken entspricht, liefert Strom für etwa 10 Millionen Haushalte. Als Deutschlands gegenwärtig größtes Infrastrukturprojekt und als erstes Erdkabel-Projekt dieser Art, setzt das SuedLink-Projekt neue Standards.

Für weitere Informationen können Sie uns gerne unter info.muc@ilf.com kontaktieren.

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ILF unterstützt ehrgeizigstes Entwicklungsprogramm der Welt NEOM

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Am 1. April 2019 erhielt ILF Consulting Engineers von der Saline Water Conversion Corporation (SWCC) den Auftrag für die Planungsarbeiten für das Wassertransportsystem für NEOM. Dieses Projekt wird wesentlich zum ehrgeizigsten Entwicklungsprogramm der Welt „NEOM“ beitragen.

Bei der Unterzeichnung wurde die ILF-Delegation, bestehend aus dem Executive Vice President Andreas Ramharter, den Geschäftsführern von ILF-Saudi Arabia Lars Fjellstroem und Karl Tobler sowie von Abteilungsleiter Pipeline- und Anlagenbau Alexander Heinz, von seiner Exzellenz Ing. Ali Bin AbdulRahman AlHazmy, Gouverneur von SWCC und seiner Exzellenz Ing. Sharekh Bin Ibrahim Al-Sharekh, stellvertretender Gouverneur für technische Angelegenheiten und Projekte, herzlich empfangen. ILF unterstützt SWCC seit 40 Jahren erfolgreich beim Ausbau von Wasserversorgungssystemen im Königreich Saudi-Arabien.

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Vorlesung Smart Industrial Concept!

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Gemeinsame Forschungsinitiativen mit Universitäten sind einer der wesentlichen Innovationsmotoren von ILF Consulting Engineers. Im Rahmen des mit ILF aufgesetzten Doktoratsprogramms „SiC!“ bietet die Technische Universität Wien eine Vorlesung zum Thema „Smart Industrial Concept! (SiC!)“ an.

Die Herausforderungen des energieoptimalen Betriebs industrieller Anlagen, deren Energiewandlung, -verteilung und –speicherung sowie die Untersuchung ihrer Wechselwirkung mit den Rahmenbedingungen der Energiewirtschaft stehen im Zentrum der Vorlesung.

ILF ist stolz, ab dem Sommersemester 2019 die Anwendungsaspekte des Doktorat-Programmes im industriellen Umfeld präsentieren zu dürfen.

Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gerne jederzeit an DI Dr. Christopher Binder (christopher.binder@ilf.com) wenden.
Weitere Informationen finden Sie hier sowie unter: https://sic.tuwien.ac.at/industriepartner/

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Mitwirkung von ILF am Baltic-Pipe-Projekt

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ILF Consulting Engineers erhielt in einem von der dänischen Firma Ramboll geleiteten Konsortium vom dänischen Kunden Energinet einen Auftrag für das Baltic-Pipe-Projekt (Jütland-Fünen). In den nächsten 12 Monaten werden ILF und Ramboll gemeinsam das FEED durchführen.

Die Baltic Pipe ist eine neue Gaspipeline (ca. 300 km Onshore, ca. 300 km Offshore), die das norwegische Europipe II System über Dänemark mit Polen verbindet. Der Betrieb soll im Oktober 2022 aufgenommen werden, wobei die Pipeline anfänglich für eine Kapazität von 10 bcma mit der Möglichkeit einer zukünftigen Erweiterung ausgelegt wird. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird das durch die Pipeline transportierte Gas zur Diversifizierung der Gasversorgung in Polen beitragen, indem nicht nur Gas russischer Herkunft sondern auch Gas anderen Ursprungs wie etwa aus der LNG-Terminal-Erweiterung Swinoujscie (7,5 bcma) sowie aus einem potentiellen FSRU-Projekt in Danzig (5 bcma) verwendet werden wird. Durch diese neue Infrastruktur entsteht ein regionaler Gasknotenpunkt für Mitteleuropa mit Interkonnektoren in die Tschechische Republik, die Slowakei, Litauen und die Ukraine.

ILF ist in verschiedenen Planungsphasen an allen oben erwähnten Gasprojekten beteiligt.

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Altstadtringtunnel München wird sicherheitstechnisch nachgerüstet

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ILF Consulting Engineers wurde kürzlich vom Baureferat der Landeshauptstadt München mit der Erbringung von Objektüberwachungs- und Objektbetreuungsleistungen für die sicherheitstechnische Nachrüstung des Altstadtringtunnels betraut.

Der aus den 60er Jahren stammende Altstadtringtunnel ist Bestandteil der innerstädtischen Ringstraße im Zentrum Münchens und weist eine Gesamtlänge von 610 m auf. Der Tunnel verläuft zwei- bzw. dreispurig. Eine einspurige Zufahrt von der Von-der-Tannstraße erlaubt die Zufahrt vom Altstadtring.

Zur Anpassung des bereits in die Jahre gekommenen Tunnels an moderne Sicherheitsstandards soll unter Aufrechterhaltung der Betriebs- und Sicherheitstechnik  im Bestandtunnel eine Nachrüstung erfolgen. Aufgrund der besonderen Lage des Altstadtringtunnels sollen der Bauablauf sowie auch die Inbetriebnahme möglichst ungestört und zuverlässig erfolgen.

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ILF auf Platz 6 bei den Top-Pipeline-Planungsfirmen international

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Im Jahr 2018 veröffentlichte ENR Global Sourcebook sein Ranking führender internationaler Planungsfirmen. Einmal mehr konnte ILF Consulting Engineers seine Position als international führende Planungsfirma für Pipelinesysteme behaupten, und mit dem 6. Platz seine Position im Vergleich zum 10. Platz vom Ranking des Jahres 2016 noch verbessern.

Seit mehr als 50 Jahren erweist sich ILF Consulting Engineers als vertrauenswürdiger Consultant und Global Player bei der Planung und dem Engineering großer anspruchsvoller und herausfordernder Pipelineprojekte. ILF musste manchmal ganz neue Wege beschreiten, um die beste Lösung zu finden und so seinen Kunden individuelle Lösungen von der Planung bis zur Ausserbetriebnahme zu liefern. ILF hat einige der längsten Pipelinesysteme der Welt in extremen Gebirgsregionen, unter schwierigen Witterungsbedingungen und über große Entfernungen geplant.

ILF war unter anderem am Abu Dhabi Crude Oil Pipeline (ADCOP) Project, am Trans-Adriatic Pipeline (TAP) Project, am Trans-Anatolian Natural Gas Pipeline (TANAP) Project, an der Trans-Asia Gas Pipeline (TAGP), an der Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-India (TAPI) Pipeline und an der Nigeria-Morocco Gas Pipeline,  beteiligt.

Für weitere Informationen können Sie uns gerne unter info.muc@ilf.com kontaktieren.

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ILF bei der Pipeline Technology Conference 2019

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ILF Consulting Engineers freut sich, die Teilnahme an der „14th Pipeline Technology Conference” (PTC) in Berlin vom 19. bis 21. März 2019 als Gold-Sponsor bekannt zu geben.

Auf der diesjährigen PTC werden die Experten von ILF ihr technisches Know-how demonstrieren. Tobias Baier befasst sich mit dem Thema Projektrisikomanagement und Chuan Cheng mit der thermischen Beeinflussung benachbarter, erdverlegter Rohölpipelines.

Sie sind herzlich eingeladen, uns am Stand 48 (Estrel Convention Center, Berlin, Deutschland) zu besuchen, um sich über unsere Kompetenz und Erfahrungen im Bereich Pipelinetechnik/Pipelinebau zu informieren.

Lassen Sie uns wissen, wie wir Sie bei Ihren Herausforderungen unterstützen können (info.muc@ilf.com)! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen PTC-Website unter http://www.pipeline-conference.com

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ILF-Kunden unter den Besten der Welt

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In einem kürzlich von Skigebiete-test.at durchgeführten Skigebietstest wurden die 10 besten Skiresorts 2019 gekürt. Darunter befinden sich auch vier unserer Kunden:

  • Serfaus Fiss Ladis
  • Ski Arlberg
  • Sölden
  • Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn

 

ILF Consulting Engineers gratuliert auf diesem Wege unseren Kunden zu diesem großen Erfolg und freut sich auf weitere gute Zusammenarbeit in der Zukunft!

Nähere Informationen finden Sie hier: https://www.skigebiete-test.at/skimagazin/top-10-die-weltbesten-skigebiete.htm

World-Scale-Gasaufbereitungsanlage & Pipeline in Kasachstan

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Deutschland/Kasachstan, Feber 2019 – KLPE, eine Tochtergesellschaft von United Chemical Company (UCC), initiierte das erste Gasaufbereitungsprojekt dieser Größenordnung in Kasachstan, das mit einer Gesamtkapazität von 1.250 ktpa den Rohstoff an die Polyethylenanlage in der Region Atyrau liefern soll. Das Projekt wird im Rahmen einer gemeinsamen Entwicklungsvereinbarung zwischen UCC und Borealis implementiert. ILF Consulting Engineers freut sich, dass ILF mit den Projektmanagementberatungsleistungen beauftragt wurde, einschließlich der Betreuung einer detaillierten Machbarkeitsstudie (DMS), die KLPE bei der Realisierung dieses strategisch bedeutsamen Projekts unterstützen soll.

„Diese strategischen UCC-Initiativen ebnen den Weg für die Positionierung Kasachstans als Global Player auf dem Polyefin-Markt. Durch den Einsatz fortschrittlicher Technologien, die Einbindung weltweit tätiger, ausführender Unternehmen und Lieferanten sowie die Ausrichtung auf ein hohes Maß an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Bedienerfreundlichkeit, wollen wir eine maximale Kapitalrendite erzielen“ erklärt Maksim Sonin, UCC Project Portfolio Managing Director und Vorstandsmitglied.

„ILF ist stolz KLPE bei diesem professionell geführten und schnell voranschreitenden Projekt unterstützen zu dürfen. Aufgrund der Fähigkeit des Teams, den westlichen Projektmanagementansatz von ILF und die kasachischen ingenieurtechnischen Anforderungen eines lokalen staatlichen Unternehmens zu integrieren sowie der Expertise des Teams bin ich sehr zuversichtlich, dass die DMS-Phase den maximalen Wert für UCC und seine Partner schaffen und die Strategie zur nachhaltigen Entwicklung Kasachstans auf dem Polyefin-Markt unterstützen wird“, fügt ILF-Projektmanager und Upstream Area Manager Helge Hoeft hinzu.

Das Kernstück des Projekts ist die Erdgaskondensat-Rückgewinnungsanlage nahe dem Ölfeld Tengiz, mit einer maximalen Rohgaskapazität von mehr als 7 Milliarden Sm3/a zur Rückgewinnung von Ethan und schweren Kohlewasserstoffkomponenten als Rohstoff für das Polyethylenprojekt. Zusätzlich gehört eine Rohgaspipeline von den Anlagen von TengizChevronOil, eine ca. 180 km lange Ethan+ Exportpipeline zur Polyethylenanlage und eine Rückspeisegaspipeline zur GEEP-Pipeline zum Projektumfang.

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ILF am 3. Hydropower Caspian and Central Asia 2019 vertreten

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ILF Consulting Engineers wird vom 20. bis 21. Februar 2019 auf dem vom Vostockcapital veranstalteten 3. internationalen Jahreskongress und Ausstellung: Hydropower Caspian and Central Asia 2019 im Biltmore Hotel vertreten sein. Hochrangige Teilnehmer werden Schlüsselthemen diskutieren und die Weichen für den Bau und Betrieb von Wasserkraftwerken im kaspischen und zentralasiatischen Raum stellen.

Gerne heißen wir Sie auch auf unserem Stand Nummer 10 willkommen – Kontaktaufnahme vorab unter: thomas.fritz@ilf.com. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hydropowercongress.com/

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Gemeinsam Perspektiven bauen

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„Weltweit Beiträge zur Verbesserung der Lebensqualität zu leisten“ ist nicht nur die Vision von ILF Consulting Engineers, sondern trifft gleichermaßen auch auf den Verein Ingenieure ohne Grenzen (IOG) Austria zu. Seit mehr als einem Jahr besteht eine erfolgreiche Kooperation zwischen den beiden Institutionen. Die Regionalgruppe Tirol der IOG Austria, welcher auch einige MitarbeiterInnen von ILF angehören, verbessert mit ihrem Projekt „EduZapa“ seit dem Jahr 2016 Bildungschancen für Schüler im ländlichen Mexiko. Um die 3. Ausführungsphase Projekts auf hohem technischem Niveau durchführen zu können, wurde die erarbeitete Planung der Entwässerung und der Dachstühle durch Experten von ILF geprüft.

Weiters wurden von ILF mehrere Workshops zum Thema „Interne Prozesse“ veranstaltet. ILF und die Regionalgruppe Tirol schätzen die fruchtbare Kooperation und sehen einer Fortsetzung der Zusammenarbeit und der diesjährigen 4. Ausführungsphase des Projekts mit freudiger Erwartung entgegen.

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ILF unternimmt Vorstoß in Australiens Wasserkraftmarkt

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