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Gas: ILF unterzeichnet IIFC-Vertrag

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Die Infra­st­ruc­tu­re Invest­ment Faci­li­ta­ti­on Com­pa­ny (IIFC) von Ban­gla­desch hat ILF beauf­tragt, eine gro­ße Mach­bar­keits­stu­die durch­zu­füh­ren und die Ent­wurfs­pla­nung sowie die Aus­schrei­bungs­pla­nung für den Aus­tausch, die Moder­ni­sie­rung und die Auto­ma­ti­sie­rung des Gas­trans­port- und Gas­ver­teil­net­zes von Dha­ka, der Haupt­stadt von Ban­gla­desch, und der Stadt Nara­y­anganj zu erstellen.

Das bestehen­de Gas­netz ist über meh­re­re Jahr­zehn­te ohne Gesamt­kon­zept orga­nisch gewach­sen und kann den Bedarf der Mil­lio­nen von Indus­trie- und Pri­vat­ver­brau­chern in der Regi­on nicht mehr decken. Ziel die­ses inter­es­san­ten Pro­jekts ist ein moder­nes und zuver­läs­si­ges Gas­netz, das eine Fern­über­wa­chung und ‑steue­rung an Abzweig­stel­len und End­punk­ten erlaubt, mit der Opti­on, das bestehen­de Netz in ein „intel­li­gen­tes“ Netz umzu­wan­deln. Die Moder­ni­sie­rung des Net­zes lie­fert einen wich­ti­gen Bei­trag zur Errei­chung der Zie­le für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung (SDGs) in Bangladesch.

ILF freut sich dar­auf, die­ses anspruchs­vol­le Pro­jekt zu bear­bei­ten und zur Ver­bes­se­rung der Lebens­qua­li­tät der Bevöl­ke­rung in Ban­gla­desch beizutragen.

ILF & IIFC Bangladesh

ILF als Partner bei Hydro4U

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Hydro4U ist ein EU-Pro­jekt, das im Rah­men des For­schungs- und Inno­va­ti­ons­pro­gramms Hori­zont 2020 geför­dert wird. ILF und 12 wei­te­re Part­ner aus ins­ge­samt acht Län­dern arbei­ten unter der Koor­di­na­ti­on der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Mün­chen bei die­sem Pro­jekt an Lösun­gen, um nach­hal­ti­ge Klein­was­ser­kraft in Zen­tral­asi­en zu för­dern. Zwei zukunfts­wei­sen­de Kraft­werks­ty­pen sol­len in Demons­tra­ti­ons­an­la­gen in Kasach­stan und Usbe­ki­stan umge­setzt werden.

Bis­her ist die Klein­was­ser­kraft in Zen­tral­asi­en noch wei­test­ge­hend unge­nutzt. Aller­dings besteht gro­ßes Poten­ti­al, euro­päi­sche Ansät­ze zur Nut­zung von Klein­was­ser­kraft­wer­ken auf Regio­nen in Zen­tral­asi­en zu über­tra­gen. Euro­päi­sche Refe­renz­pro­jek­te sind bis­lang jedoch sehr rar, da sie in der Regel um eini­ges teu­rer sind als die der asia­ti­schen Kon­kur­renz. Im Rah­men des Hydro­4U-Pro­jekts wer­den nun zwei in Euro­pa ent­wi­ckel­te inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gien an die Bedürf­nis­se in Zen­tral­asi­en angepasst.
Das Ziel ist, die Kos­ten durch Kon­zept­ver­ein­fa­chung, Modu­la­ri­sie­rung und Stan­dar­di­sie­rung mög­lichst gering zu hal­ten, ohne dabei Abstri­che bei der Effi­zi­enz zu machen. Dabei spie­len auch Aspek­te wie Nach­hal­tig­keit, Umwelt­ver­träg­lich­keit und sozia­le Akzep­tanz eine wich­ti­ge Rol­le. Im Zuge des Pro­jekts Hydro4U wer­den zwei umwelt­freund­li­che Demo­kraft­wer­ke instal­liert und bewer­tet: eines mit einer gerin­gen Fall­hö­he und einer Leis­tung von bis zu 500 kW in Kasach­stan und eines mit einer mitt­le­ren Fall­hö­he und einer Leis­tung von ca. 2 MW in Usbekistan.

Projektaufzeit/: 06/2021–05/2026

Betei­lig­te Län­der: Bel­gi­en, Deutsch­land, Kir­gi­si­stan, Öster­reich, Schweiz, Spa­ni­en, Sri Lan­ka, Usbekistan

Erfah­ren Sie hier mehr dar­über: Hydro4U

ILF_Hydro4u_© Frank Becht TUM

ILF plant Tunnel und freie Strecke Köstendorf-Salzburg (AUT)

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Im Rah­men der Neu­bau­stre­cke zwi­schen Kös­ten­dorf und Salz­burg (AUT) wird eine leis­tungs­fä­hi­ge Ver­bin­dung zusätz­lich zur 150 Jah­re alten Bestands­stre­cke errich­tet. Die ins­ge­samt 21,3 km lan­ge Eisen­bahn­stre­cke, bei wel­cher der 16,5 km lan­ge Flach­gau­tun­nel das Kern­stück bil­det, wird von ILF im Rah­men zwei­er Arbeits­ge­mein­schaf­ten (freie Stre­cke und Tun­nel) geplant.

Die freie Ste­cke vor und nach dem Tun­nel hat eine Gesamt­län­ge von 4,3 km und führt unter ande­rem über die Tun­nel­brü­cke Fisch­ach mit einer Spann­wei­te von rund 42 m.
Der Flach­gau­tun­nel wird mit zwei ein­glei­si­gen Tun­nel­röh­ren geplant. Die Pla­nungs­leis­tun­gen, wel­che mit der BIM-Metho­de abge­wi­ckelt wer­den, umfas­sen neben den frü­hen Leis­tungs­pha­sen auch die Opti­on für die Aus­schrei­bungs- und Aus­füh­rungs­pla­nung ein­schließ­lich der geo­tech­ni­schen Fach­be­treu­ung vor Ort sowie der Instand­hal­tungs­pla­nung. Das Tun­nel­bau­werk umfasst mit zykli­schem Vor­trieb (NÖT), maschi­nel­lem Vor­trieb (TVM), offe­ner Bau­wei­se und einer Durch­pres­sung der Fahr­röh­re unter der Bestands­stre­cke eine tech­nisch sehr anspruchs­vol­le Auf­ga­ben­stel­lung in Ver­bin­dung mit einem weit­ge­fä­cher­ten Planungsspektrum.

ILF freut sich auf die­se her­aus­for­dern­de Tätigkeit.

ILF Flachgautunnel © ÖBB EQVIS

ILF am Nordkaspischen Offshore-Projekt beteiligt

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Als Teil eines Joint Ven­tures mit zwei Part­nern erhielt ILF von der North Caspian Ope­ra­ting Com­pa­ny B.V. (NCOC) einen 5‑Jah­res-Rah­men­ver­trag für das North Caspian Off­shore Pro­ject – das ers­te gro­ße Off­shore-Öl- und Gas­för­der­pro­jekt in Kasachstan.

Das Pro­jekt umfasst fünf Fel­der: Kas­ha­gan, Kalam­kas Sea, Kai­ran, Akto­ty und Kas­ha­gan South West. Das rie­si­ge Kas­ha­gan-Feld ist eines der größ­ten in den letz­ten vier Jahr­zehn­ten ent­deck­ten Erd­öl­vor­kom­men und birgt ca. 9–13 Mil­li­ar­den Bar­rel för­der­ba­res Erd­öl. Die kom­bi­nier­ten sicher­heits­tech­ni­schen, inge­nieur­tech­ni­schen und logis­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen in die­ser rau­en Off­shore-Umge­bung machen Kas­ha­gan zu einem der größ­ten und kom­ple­xes­ten Indus­trie­pro­jek­te der Welt, das der­zeit ent­wi­ckelt wird.

Die ILF-Auf­ga­ben­stel­lung umfasst Vor­stu­di­en, Pre-FEED- und FEED-Ent­wick­lung sowie sons­ti­ge Leistungen.

ILF-NCOC Contract Award

Erweiterung der Abwasserreinigungsanlage in Frankfurt/Main (GER)

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ILF wur­de gemein­sam mit einem deut­schen Part­ner von der Stadt­ent­wäs­se­rung Frank­furt am Main (SEF, https://www.stadtentwaesserung-frankfurt.de/) mit Pla­nungs­leis­tun­gen für die Erwei­te­rung der ARA Nie­der­rad beauftragt.

Die ARA Nie­der­rad steht aktu­ell vor der Errei­chung der maxi­ma­len Aus­le­gungs­ka­pa­zi­tät von 1,35 Mio. EGW und benö­tigt folg­lich eine Erwei­te­rung, um für künf­ti­ge Ent­wick­lun­gen im ste­tig wach­sen­den Frank­fur­ter Raum gerüs­tet zu sein. Zu die­sem Zweck wird die Anzahl der Bele­bungs­be­cken der zwei­ten bio­lo­gi­schen Stu­fe mit einem Volu­men von je 7.200 m³ von 8 auf 10 und die Anzahl der Nach­klär­be­cken mit einem Volu­men von je 1.875 m³ von 32 auf 40 erhöht. Das Pro­jekt umfasst die Errich­tung und rei­bungs­lo­se Ein­bin­dung der neu­en Becken sowie der zuge­hö­ri­gen mecha­ni­schen, elek­tri­schen und SCA­DA-Aus­rüs­tung in die bestehen­de Anla­ge. Hier­bei ist die Auf­recht­erhal­tung des kon­ti­nu­ier­li­chen Anla­gen­be­triebs und die Ein­hal­tung der Ablauf­grenz­wer­te sicherzustellen.

Dar­über hin­aus umfasst die Beauf­tra­gung eine Umver­le­gung von Bestands­lei­tun­gen sowie die Errich­tung einer neu­en Zufahrtsstraße.

Die Beauf­tra­gung von ILF umfasst alle 8 Leis­tungs­pha­sen der HOAI ein­schließ­lich der Geneh­mi­gungs­pla­nung sowie die ört­li­che Bau­über­wa­chung und sieht die Fer­tig­stel­lung der Anla­ge für Febru­ar 2027 vor.

Lageplan der ARA Niederrad mit farbiger Markierung der Erweiterungsbereiche der Belebungsbecken und der Nachklärung (Quelle: SEF Ausschreibungsunterlagen)

ILF und Global Energy Ventures (GEV) unterzeichnen MOU

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ILF Bera­ten­de Inge­nieu­re und Glo­bal Ener­gy Ven­tures (GEV) haben ein Memo­ran­dum of Under­stan­ding (MOU) zur Iden­ti­fi­zie­rung und Ent­wick­lung von grü­nen Was­ser­stoff­pro­jek­ten in Euro­pa und Aus­tra­li­en unter­zeich­net, die eine Lösung für die Erzeu­gung und den Trans­port von kom­pri­mier­tem Was­ser­stoff (C‑H2) beinhal­tet und somit eine wert­vol­le Ergän­zung der H2-Wert­schöp­fungs­ket­te um den See­trans­port bieten.

Trans­port von Was­ser­stoff wird not­wen­dig, weil Erzeu­ger- und Ver­brau­cher­stand­or­te nicht mehr in unmit­tel­ba­rer Nähe lie­gen wer­den, son­dern mög­li­cher­wei­se Tau­sen­de Kilo­me­ter von­ein­an­der ent­fernt sind. Attrak­ti­ve Regio­nen sind pri­mär Aus­tra­li­en-Süd­ost­asi­en oder Mitt­le­rer Osten/­Nord­afri­ka-Euro­pa. Euro­pa hat mit ihrer Was­ser­stoff-Stra­te­gien inten­si­ve Signa­le an den Markt gesen­det. Ent­schei­dend ist, dass von 80 GW Elek­tro­ly­se bis 2030 die Hälf­te impor­tiert wer­den soll. Aus­tra­li­en ist füh­rend in der Ankün­di­gung von GW-gro­ßen Was­ser­stoff-Anla­gen. Aller­dings braucht es für den dort pro­du­zier­ten Was­ser­stoff einen Markt, der nicht in Aus­tra­li­en lie­gen wird. Der­zeit ist eine Mach­bar­keits­stu­die in Vor­be­rei­tung für den Import von Erneu­er­ba­rer Ener­gie von Aus­tra­li­en nach Deutsch­land. Dies ist denk­bar, impor­tiert Deutsch­land knapp 5 Mio. Ton­nen Koh­le aus Australien.

ILF wird die vor­ge­la­ger­te Infra­struk­tur vom Erzeu­ger bis zur Export- oder Ver­la­de­ein­rich­tung und die nach­ge­la­ger­te Infra­struk­tur von der Import- oder Ent­la­de­ein­rich­tung bis zum Ver­brau­cher pla­nen, wäh­rend GEV den Trans­port des Was­ser­stoffs von Hafen zu Hafen mit­tels kom­pri­mier­ter, gas­för­mi­ger Was­ser­stoff-Schif­fe abdeckt.

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ILF-Unterstützung für Surhan Gas Chemical Complex

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Die Sur­han Gas Che­mi­cal Ope­ra­ting Com­pa­ny ist im Rah­men des Pro­duc­tion Sharing Agree­ment für den Inves­ti­ti­ons­block Usbe­kiston Mus­ta­qil­li­gi im Öl- und Gas­sek­tor tätig. Dies beinhal­tet die Erkun­dung und Erschlie­ßung der Lager­stät­te „Mus­ta­qil­li­k­ning 25 Yil­li­gi“ (25 Jah­re Unab­hän­gig­keit) und die Errich­tung eines Gas­chemie­kom­ple­xes in einem Gebiet von 3.980 km² in der Regi­on Sur­handa­rya in der Repu­blik Usbekistan.

ILF hat den Auf­trag für alle PMC-Leis­tun­gen erhal­ten, ein­schließ­lich Unter­stüt­zung wäh­rend Detail­pla­nung, Beschaf­fung und Qua­li­täts­ma­nage­ment, Bau­über­wa­chung vor Ort sowie Unter­stüt­zung bei der Abnah­me und Inbe­trieb­nah­me für die oben erwähn­te Anla­ge. Zu den ILF-Leis­tun­gen gehö­ren auch Ter­min­pla­nung, Risi­ko­ana­ly­se sowie Sicher­heit und Gesundheitsschutz.
All die­se Tätig­kei­ten sol­len sicher­stel­len, dass der Kun­de die best­mög­li­che Unter­stüt­zung bei der Lie­fe­rung die­ses stra­te­gisch wich­ti­gen Pro­jekts erhält.

ILF-Unterstützung für Surhan Gas Chemical Complex_©Yanis Kulikovskikh_corr

ILF erhält Auftrag für Tunnelplanung Schaftenau-Knt.Radfeld

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Im Rah­men des 4‑gleisigen Aus­baus des Bren­ner-Nord­zu­laufs wur­de ILF Con­sul­ting Engi­neers gemein­sam mit einem Part­ner durch ÖBB INFRA mit der Aus­schrei­bungs- und Aus­füh­rungs­pla­nung sowie der geo­tech­ni­schen Fach­be­treu­ung (GTU) vor Ort für den rund 2,5 km lan­gen Roh­bau­stol­len Angath beauf­tragt. Die­ser soll im End­zu­stand als Ret­tungs­tun­nel für den 11,5 km lan­gen Anger­berg­tun­nel dienen.

Der Aus­bau­ab­schnitt Schaftenau–Knoten Rad­feld ist Teil der nörd­li­chen Zulauf­stre­cke des der­zeit im Bau befind­li­chen Bren­ner-Basis­tun­nels und bil­det damit einen unver­zicht­ba­ren Teil der wich­tigs­ten NORD-SÜD-Eisen­bahn­ver­bin­dung in Euro­pa. Der Anger­berg­tun­nel bei Wörgl stellt das Kern­stück die­ses Aus­bau­ab­schnit­tes dar.

Die Pla­nungs­leis­tun­gen sind voll­um­fäng­lich mit der BIM-Metho­de abzu­wi­ckeln und umfas­sen auch die Opti­on für die Aus­schrei­bungs- und Aus­füh­rungs­pla­nung ein­schließ­lich der geo­tech­ni­schen Fach­be­treu­ung vor Ort des par­al­lel ver­lau­fen­den 2,9 km lan­gen Abschnitts des zwei­glei­si­gen Anger­berg­tun­nels. Für die Tun­nel­bau­wer­ke ist ein zykli­scher Vor­trieb (NÖT) vorgesehen.

ILF konn­te schon die bis­he­ri­gen Pla­nungs­pha­sen bear­bei­ten und kann somit auch in den wei­te­ren Pla­nungs­pha­sen die­ses her­aus­for­dern­de Pro­jekt begleiten.

Gra­fik: ÖBB/GC Vision

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ILF auf der Pipeline Technology Conference 2021

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ILF Con­sul­ting Engi­neers freut sich, die Teil­nah­me als Gold-Spon­sor der 16. Pipe­line Tech­no­lo­gy Con­fe­rence (PTC) bekannt zu geben, die vom 15. bis 18. März 2021 vir­tu­ell statt­fin­den wird.

Auf der dies­jäh­ri­gen PTC wer­den die Exper­ten von ILF ihr tech­ni­sches Know-how zei­gen. Dr. York Schor­ling, Direk­tor für Groß­pro­jek­te, prä­sen­tiert das The­ma Was­ser­stoff, Dr. Robert Ofner, Abtei­lungs­lei­ter Kon­struk­ti­ver Inge­nieur­bau, und Dr. Klaus Robl, Geo­lo­ge, wid­men sich dem The­ma Pla­nung & Ausführung.

Sie sind herz­lich ein­ge­la­den, unse­ren vir­tu­el­len Stand zu besu­chen, um mehr über unse­re Kom­pe­tenz und Erfah­rung im Bereich Pipe­line­tech­nik zu erfahren.

Las­sen Sie uns wis­sen, wie wir Sie bei Ihren Her­aus­for­de­run­gen unter­stüt­zen kön­nen (info.ger@ilf.com)! Wir freu­en uns auf Ihren Besuch. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der offi­zi­el­len PTC-Web­site unter http://www.pipeline-conference.com

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World Engineering Day for Sustainable Development

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Der 4. März ist ein groß­ar­ti­ger Tag für alle Inge­nieu­re welt­weit. Er wur­de von der UNESCO zum World Engi­nee­ring Day for Sus­tainab­le Deve­lo­p­ment erklärt. Die­ses Datum wür­digt nicht nur den Bei­trag unse­res Berufs­stan­des zum The­ma Kli­ma­wan­del und Nach­hal­tig­keit, son­dern erin­nert uns auch dar­an, die­sen Bei­trag wei­ter auszubauen.

Bei ILF haben Kli­ma­wan­del und Nach­hal­tig­keit einen sehr hohen Stel­len­wert. Mit den eige­nen Inge­nieur- und Bera­tungs­leis­tun­gen trägt ILF maß­geb­lich zur Erhö­hung der Lebens­qua­li­tät welt­weit bei.

ILF

Jetzt anmelden für: „Scaling up Green Hydrogen in Europe”

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Datum und Zeit:
26. Febru­ar 2021
11:00 Uhr – 12:00 Uhr (MEZ) / 10:00 Uhr – 11:00 Uhr (GMT)

Grü­ner Was­ser­stoff wird zuneh­mend als unver­zicht­ba­rer Bestand­teil der Ener­gie­wen­de gese­hen. Ehr­gei­zi­ge Zie­le zur Pro­duk­ti­on von Was­ser­stoff sind für Mit­te der 2020er und für 2030 gesetzt worden.

Es wer­den vie­le Pro­jek­te und Anwen­dungs­fäl­le vor­ge­schla­gen, aber wie soll eine Indus­trie, die gegen­wär­tig nur im zwei­stel­li­gen Mega­watt­be­reich arbei­tet, den Giga­watt­be­reich rasch und effi­zi­ent genug errei­chen? Wird der Zugang zu bil­li­ger Ener­gie an den Gren­zen bzw. außer­halb Euro­pas dazu bei­tra­gen, grü­nen Was­ser­stoff mit­tel- und lang­fris­tig wett­be­werbs­fä­hig zu machen, auch wenn berück­sich­tigt wird, dass Was­ser­stoff trans­por­tiert wer­den muss?

ILF, Den­tons und Ope­ris haben ein White Paper über den Aus­bau von Was­ser­stoff in Euro­pa erstellt. Dar­in wird die die Wert­schöp­fungs­ket­te von Was­ser­stoff betrach­tet und sowohl die phy­si­sche als auch die vertragliche/regulatorische Infra­struk­tur berück­sich­tigt, die benö­tigt wird, um die Visi­on einer Was­ser­stoff­wirt­schaft zu ver­wirk­li­chen. Es wird über­legt, wie Ange­bot und Nach­fra­ge nach Was­ser­stoff in Ein­klang gebracht wer­den kön­nen, es wer­den mög­li­che Model­le für die Finan­zie­rung von Was­ser­stoff­pro­jek­ten und für den Han­del mit deren Out­put vor­ge­schla­gen sowie die Rol­le öffent­li­cher finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung und ande­re poli­ti­sche Maß­nah­men geprüft. Wir sind in Bezug auf die Aus­sich­ten zuver­sicht­lich, aber auch rea­lis­tisch in Bezug auf die Her­aus­for­de­run­gen, vor denen die­ser neu­er Indus­trie­zweig steht.

Wir wer­den das White Paper beim Online-Semi­nar präsentieren.

Nach einer kur­zen Vor­stel­lung unse­rer Schluss­fol­ge­run­gen wird ein Gre­mi­um von Bran­chen­ex­per­ten, die an kom­mer­zi­el­len Was­ser­stoff­pro­jek­ten betei­ligt sind, die The­men dis­ku­tie­ren und über Erkennt­nis­se aus ihren eige­nen Erfah­run­gen berichten.
Neben den Vor­tra­gen­den von ILF, Den­tons und Ope­ris wer­den auch fol­gen­de Per­so­nen sprechen:

  • Julia Pres­cot, Chief Stra­te­gy Offi­cer and Co-Foun­der at Meri­diam Infra­st­ruc­tu­re, Mem­ber of the UK Natio­nal Infra­st­ruc­tu­re Commission
  • Roland Schul­ze, Mana­ge­ri­al Advi­ser on Low Car­bon Tech­no­lo­gies, Euro­pean Invest­ment Bank
  • Mari­nus Tabak, Plant Mana­ger, RWE

Bit­te kli­cken Sie unten auf die Schalt­flä­che „Jetzt anmel­den “, wenn Sie an dem kos­ten­lo­sen Online-Semi­nar teil­neh­men oder ein Exem­plar des White­pa­pers erhal­ten möch­ten, sobald es ver­öf­fent­licht wird.

Wir freu­en uns dar­auf, Sie vir­tu­ell zu tref­fen und eine inter­es­san­te Dis­kus­si­on zu führen.

Für Fra­gen steht Ihnen ILF ger­ne zur Verfügung.

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ILF

Mehr Meerwasser für den Irak

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Das Minis­try of Con­struc­tion, Housing Muni­ci­pa­li­ties and Public Works of Iraq beauf­trag­te ILF Con­sul­ting Engi­neers mit den Bera­tungs­leis­tun­gen für ein Pro­jekt, das 13 Gemein­den in der ira­ki­schen Pro­vinz Al-Bas­ra ent­salz­tes Meer­was­ser zur Ver­fü­gung stel­len soll. Es ist zu erwar­ten, dass das Pro­jekt in den nächs­ten 30 bis 40 Jah­ren mehr als 7 Mil­lio­nen Men­schen mit Trink­was­ser ver­sor­gen wird.

Das Pro­jekt umfasst eine Ent­sal­zungs­an­la­ge mit einer Kapa­zi­tät von 1 Mil­li­on m3/Tag, die Meer­was­ser aus dem ara­bi­schen Golf im Bereich des Hafens Al Faw Grand Port Deve­lo­p­ment ent­sal­zen wird. Dazu kommt ein 240 km lan­ges Was­ser­trans­port­sys­tem, wel­ches das Trink­was­ser zu 9 Abnah­me­sta­tio­nen trans­por­tie­ren wird und die neue Anla­ge mit den bestehen­den Was­ser­ver­sor­gungs­an­la­gen von 13 Gemein­den ver­bin­den wird. Ein eige­nes Kraft­werk mit einer Kapa­zi­tät von 300 MW wird die not­wen­di­ge Ener­gie für die Ent­sal­zung und den Trans­port von Was­ser erzeugen.

Die ILF-Leis­tun­gen erfol­gen in zwei Pha­sen: Pha­se 1 beinhal­tet die Mach­bar­keits­stu­die, Umwelt­scoping, Vor­ent­wurf, Erstel­lung der Aus­schrei­bungs­un­ter­la­gen und Unter­stüt­zung der Ver­trags­ver­hand­lun­gen bis zur Ver­ga­be des Aus­füh­rungs­ver­trags. Die Leis­tun­gen der Pha­se 2 umfas­sen die Bau­über­wa­chung und PMC-Leis­tun­gen von Bau­be­ginn bis zur Inbetriebnahme.

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ILF erhält Vertrag für Wasserkraftprojekt Tha-Htay in Myanmar

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Am 9. Dezem­ber 2020 unter­zeich­ne­te ILF einen Ver­trag für die Erbrin­gung von Inge­nieur­leis­tun­gen mit dem Minis­try of Electri­ci­ty and Ener­gy (MOEE) in Myan­mar, Depart­ment of Hydro­power Imple­men­ta­ti­on (DHPI), für das 110-MW-Was­ser­kraft­pro­jekt Tha-Htay.

Das Pro­jekt ent­steht am Tha-Htay-Fluss ca. 19 km nord­öst­lich von Thand­we im Bun­des­staat Rak­hi­ne und umfasst die Errich­tung eines 90 m hohen Stein­schütt­damms mit einer Kro­nen­län­ge von 618 m. Die Umlei­tung des Was­sers wäh­rend der Bau­ar­bei­ten erfolgt durch zwei Umlei­tungs­stol­len mit einem Durch­mes­ser von jeweils 10 m.

Nach einer inter­na­tio­na­len öffent­li­chen Aus­schrei­bung erhielt ILF den Auf­trag für die Inge­nieur­leis­tun­gen, wel­cher die Prü­fung bestehen­der Stu­di­en, die Erstel­lung der Aus­schrei­bungs­un­ter­la­gen und der Aus­füh­rungs­pla­nung sowie die Unter­stüt­zung der DHPI bei der Bau­über­wa­chung umfasst. Der Ver­trag hat eine Lauf­zeit von 57 Monaten.

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ILF weiterhin beim Eisenbahntunnelprojekt Vestfoldbanen dabei

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Als Teil des lau­fen­den Eisen­bahn­aus­bau­pro­jekts Ves­t­fold­ba­nen errich­tet die staat­li­che nor­we­gi­sche Eisen­bahn­in­fra­struk­tur­ge­sell­schaft Bane NOR eine neue 10 km lan­ge zwei­glei­si­ge Bahn­stre­cke zwi­schen Dram­men und Kobbervikdalen.

2018 wur­de ILF Con­sul­ting Engi­neers vom nor­we­gi­schen Unter­neh­men Vei­dek­ke Entre­prenør AS als Pla­ner für den tech­nisch anspruchs­volls­ten Abschnitt des Pro­jekts, einen 290 m lan­gen Tun­nel, der unter schwie­ri­gen geo­lo­gi­schen Ver­hält­nis­sen unter­halb des Grund­was­ser­spie­gels vor­ge­trie­ben wird, enga­giert. Der Vor­trieb erfolgt zuerst in gla­zi­al-flu­via­len Sedi­men­ten mit sehr gerin­ger Kohä­si­on in Teil­aus­brü­chen und dann schritt­wei­se beim Über­gang von Locker­ge­stein zu Fest­ge­stein im Voll­aus­bruch. Umfang­rei­che Boden­ver­bes­se­rungs­maß­nah­men in Form von DSV wer­den vor Beginn der Tun­nel­bau­ar­bei­ten von der Ober­flä­che aus durchgeführt.

Tun­nel­bau im Fest­ge­stein hat in Nor­we­gen eine lan­ge Tra­di­ti­on, aber Locker­ge­steins­tun­nel mit gro­ßen Spann­wei­ten sind in Nor­we­gen nicht üblich. ILF bringt Fach­kom­pe­tenz und Erfah­rung in der Pla­nung von ähn­li­chen erfolg­rei­chen Tun­nel­bau­pro­jek­ten in die­ses Pro­jekt ein.

Zu Beginn erstell­te ILF die Aus­schrei­bungs­pla­nung und unter­stütz­te Vei­dek­ke wäh­rend des Wett­be­werbs „Com­pe­ti­ti­ve Dia­lo­gue“. Nach Ver­ga­be des EPC-Ver­trags an Vei­dek­ke im Okto­ber 2019 erstell­te ILF die Ent­wurfs­pla­nung und dann die Aus­füh­rungs­pla­nung, die ein BIM-Modell beinhal­tet, das dann in ein kom­bi­nier­tes Modell inte­griert wird und sämt­li­che im Ver­trag ent­hal­te­nen Arbei­ten umfasst.

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BTA für Deutschlands längsten Gegenverkehrstunnel

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Mit 3,6 km wird der Kramer­tun­nel als längs­ter Gegen­ver­kehrs­tun­nel in Deutsch­land errich­tet. Er soll pri­mär den Durch­gangs­ver­kehr des Orts­kerns Gar­misch – Par­ten­kir­chen Rich­tung Grain­au / Eib­see und Bun­des­gren­ze Grie­sen ent­las­ten. ILF Con­sul­ting Engi­neers wur­de im letz­ten Jahr vom Staat­li­chen Bau­amt Weil­heim für die Leis­tungs­pha­sen: 5 bis 9 (u.a. Aus­schrei­bung, Ver­ga­be und ÖBA) zur Errich­tung der betriebs- und sicher­heits­tech­ni­schen Aus­stat­tung (BTA) beauftragt.

Der Kramer­tun­nel wird zum Groß­teil in berg­män­ni­scher Bau­wei­se geschaf­fen. Wei­ters wer­den dem Tun­nel zwei Betriebs­ge­bäu­de im Tun­nel­vor­feld und eine Kaver­ne im Tun­ne­lin­ne­ren mit einem 26 m hohen Abluft­ka­min zuge­ord­net. Der Tun­nel ist mit begehbaren/befahrbaren Quer­schlä­gen als Ret­tungs­we­ge geplant. Mehr als 1300 LED-Leuch­ten wer­den für die nöti­ge Beleuch­tung des Kramer­tun­nels sor­gen. 16 Strahl­ven­ti­la­to­ren mit je 55 kW und 2 Abluft­ven­ti­la­to­ren mit je 420kW sor­gen für die Umset­zung des not­wen­di­gen Lüftungskonzeptes.

ILF ist beim Kramer­tun­nel bereits seit 2017 erfolg­reich mit Leis­tun­gen des Tun­nel­baus und der Stra­ßen­pla­nung, der Aus­schrei­bung und Risi­ko­ana­ly­se sowie den ers­ten 3 Leis­tungs­pha­sen der BTA beschäftigt.

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2021!

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Das bald zu Ende gehen­de Jahr 2020 brach­te neben diver­sen Her­aus­for­de­run­gen auch sehr vie­le erfreu­li­che Ent­wick­lun­gen mit sich. Ins­ge­samt über­wiegt bei uns gro­ße Zufrie­den­heit und Dank­bar­keit über das gemein­sam Erreichte.

Unser Dank gilt dabei unse­ren geschätz­ten Kun­den und Geschäfts­part­nern für die kon­struk­ti­ve Zusammenarbeit.

Wir wün­schen Ihnen fro­he Fest­ta­ge sowie ins­be­son­de­re Gesund­heit und Zufrie­den­heit im neu­en Jahr 2021!

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Die Revolution des Reportings

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Bedingt durch die zuneh­men­de Kom­ple­xi­tät im Pro­jek­tall­tag stei­gen die Anfor­de­run­gen an das Repor­ting erheb­lich. Durch wenig auto­ma­ti­sier­te Pro­zes­se ist das klas­si­sche Repor­ting ohne­hin feh­ler­an­fäl­lig, nur bedingt aktu­ell und auch zeitraubend.

Mit­tels ana­ly­ti­scher Soft­ware­lö­sun­gen wie MS Power BI kann das gro­ße Poten­zi­al des Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ments auch für das Repor­ting genutzt wer­den. Das Ziel besteht dar­in, pro­jekt­spe­zi­fi­sche Daten sowohl quan­ti­ta­tiv und qua­li­ta­tiv als auch struk­tu­riert und anschau­lich zu visua­li­sie­ren. Die­se Pro­jekt­cock­pits die­nen neben der Qua­li­täts­si­che­rung auch der Pro­jekt­ko­or­di­nie­rung sowie der Steuerung.
Für das Pro­jekt 2. S‑Bahn-Stamm­stre­cke Mün­chen wur­de vom Kun­den, Deut­sche Bahn, eine Qua­li­täts­si­che­rung in der Pla­nungs­pha­se im Bereich BIM für diver­se Gewer­ke gefor­dert. Im Zuge der BIM-Gesamt­ko­or­di­na­ti­on wur­de von ILF Con­sul­ting Engi­neers der Qua­li­täts­si­che­rungs­pro­zess über MS Power BI aus­ge­ar­bei­tet. In einem mehr­stu­fi­gen Ver­fah­ren wur­de die Qua­li­tät der ein­zel­nen Fach­mo­del­le aus­ge­wer­tet und in Form eines Berich­tes visu­ell dar­ge­stellt. Nach der Frei­ga­be durch den Kun­den erfolg­te die Ent­wick­lung eines ein­heit­li­chen Work­flows, einer gewerk­über­grei­fen­den Vor­la­ge und eines pro­jekt­spe­zi­fi­schen User-Guides.

Für das Pro­jekt stellt dies einen neu­en Maß­stab der Qua­li­täts­si­che­rung dar, der in die­ser Pro­fes­sio­na­li­tät erst­mals imple­men­tiert wur­de und an dem sich zukünf­ti­ge Pro­jek­te mes­sen las­sen müssen.

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Abschnitt Grafing–Großkarolinenfeld des Brenner-Nordzulauf

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Der Bren­ner-Nord­zu­lauf ist Teil des trans­eu­ro­päi­schen Skan­di­na­vi­en-Mit­tel­meer-Kor­ri­dors, der vom Süden Finn­lands bis nach Mal­ta reicht. Das aktu­el­le Pro­jekt liegt auf der Ach­se München–Verona und ist damit Bestand­teil der nörd­li­chen Zulauf­stre­cke zum Brenner-Basistunnel.

ILF Con­sul­ting Engi­neers wur­de vor Kur­zem, als Teil einer Pla­nungs­ge­mein­schaft, von der DB Netz AG mit den Stre­cken­pla­nun­gen zur Tras­sen­aus­wahl mit Öffent­lich­keits­be­tei­li­gung für den Pla­nungs­raum Grafing–Großkarolinenfeld beauf­tragt. Der Abschnitt umfasst eine zwei­glei­si­ge Neu­bau­stre­cke von Gra­fing Bahn­hof bis süd­lich von Tun­ten­hau­sen. Als Teil die­ser Pla­nungs­ge­mein­schaft ist ILF bereits seit 2016 beim Abschnitt Großkarolinenfeld–Schaftenau in Öster­reich beschäf­tigt, wel­cher an den gegen­ständ­li­chen Pla­nungs­ab­schnitt anschließt.

Die zwei­glei­si­ge elek­tri­fi­zier­te Neu­bau­stre­cke soll mehr Kapa­zi­tä­ten für den Güter­ver­kehr schaf­fen und die bestehen­de Bahn­stre­cke von Mün­chen nach Inns­bruck wesent­lich ent­las­ten. Geschwin­dig­kei­ten bis 230 km/h brin­gen zudem Vor­tei­le für den Per­so­nen­fern­ver­kehr. Der Abschnitt Grafing–Großkarolinenfeld weist eine Län­ge von ca. 23 km sowie eine maxi­ma­le Längs­nei­gung von 12,5 ‰ auf. Die gesam­te Pro­jekt­be­ar­bei­tung erfolgt bereits in die­ser frü­hen Pla­nungs­pha­se mit­tels BIM-Methodik.

Neben der umfang­rei­chen Grund­la­gen­er­he­bung und Ana­ly­se des Pla­nungs­raums sind die Ent­wick­lung von mach­ba­ren Tras­sen­va­ri­an­ten, Umwelt­un­ter­su­chun­gen und die Durch­füh­rung einer inter­dis­zi­pli­nä­ren Tras­sen­aus­wahl Kern­stü­cke des Pla­nungs­auf­trags. Beglei­tet wer­den die Pla­nungs­ar­bei­ten durch eine umfang­rei­che Bürgerbeteiligung.

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BIM-Methode kommt auch beim Wanktunnel zum Einsatz

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ILF Con­sul­ting Engi­neers, gemein­sam mit Part­nern, erhielt vom Staat­li­chen Bau­amt Weil­heim den Zuschlag für die Pla­nungs­leis­tun­gen der neu­en öst­li­chen Orts­um­fah­rung von Gar­misch-Par­ten­kir­chen (Deutsch­land). Mit die­sem Pro­jekt wird die bestehen­de Bun­des­stra­ße 2 Mün­chen-Mit­ten­wald mit einem pro­gnos­ti­zier­ten täg­li­chen Ver­kehrs­auf­kom­men von über 30.000 Kfz/Tag entlastet.

Wesent­li­cher Bestand­teil der ca. 5 km lan­gen Orts­um­fah­rung ist der Bau des ca. 3,5 km lan­gen Wank­tun­nels mit par­al­lel ver­lau­fen­dem Ret­tungs­stol­len am Süd-West-Hang des Wank-Massivs

Die Pla­nungs­leis­tun­gen umfas­sen alle HOAI-Leis­tungs­pha­sen von der Vor­pla­nung bis zur Aus­füh­rungs­pla­nung und sind voll­um­fäng­lich mit der BIM-Metho­de abzuwickeln.

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TuRisMo reduziert das Risiko in Straßentunneln

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Durch die Umset­zung der EU-Richt­li­nie 2004/54/EG wur­de die Tun­nel­si­cher­heit zu einem zen­tra­len Aspekt in der Pla­nung und im Betrieb von Stra­ßen­tun­neln. Öster­reich führ­te damit einen leis­tungs­ba­sier­ten Ansatz in Bezug auf Stra­ßen­tun­nel­si­cher­heit ein. Das öster­rei­chi­sche Tun­nel-Risi­ko­ana­ly­se­mo­dell (TuRis­Mo) ist in der RVS 09.03.11 defi­niert, die eine der ers­ten Metho­den zur Ana­ly­se und Bewer­tung von Stra­ßen­tun­nel­si­cher­heit in quan­ti­ta­ti­ver Form beschreibt.

TuRis­Mo kom­bi­niert ver­schie­de­ne metho­di­sche Ele­men­te für die Ana­ly­se eines Tun­nel­sys­tems in sei­ner Gesamt­heit und ver­folgt dabei einen ganz­heit­li­chen Ansatz. In der Anwen­dung bie­tet TuRis­Mo die Mög­lich­keit, nahe­zu alle maß­geb­li­chen Ein­fluss­fak­to­ren auf die Tun­nel­si­cher­heit in quan­ti­ta­ti­ver Form zu erfas­sen und zu bewer­ten. Dies trägt dazu bei, Inves­ti­tio­nen für Tun­nel­si­cher­heit mög­lichst kos­ten­wirk­sam einzusetzen.

Nähe­re Infor­ma­tio­nen oder Ant­wort auf Ihre Fra­gen erhal­ten Sie ger­ne unter www.tunnelriskmodel.at.

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Bündelung von Infrastrukturen: H2-Pipelines in Kabeltrassen

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Der Fach­ver­band der Netz­be­trei­ber (FNB) schlägt für die groß­flä­chi­ge Ver­tei­lung von Was­ser­stoff in Deutsch­land eine Umrüs­tung des bestehen­den Erd­gas­net­zes sowie aus­ge­wähl­ter Neu­bau­pro­jek­te vor.

Bei einem Ver­gleich von Erd­ka­bel­pro­jek­ten in Deutsch­land mit dem vom FNB vor­ge­schla­ge­nen Was­ser­stoff­netz fällt auf, dass bereits in der Pla­nung befind­li­che Gleich­strom­tras­sen sinn­voll genutzt wer­den könn­ten, um das geplan­te H2-Pipe­linenetz zu ver­voll­stän­di­gen. Zusätz­lich könn­ten damit die H2-Trans­port­ka­pa­zi­tä­ten in Nord-Süd-Rich­tung auf ca. 10 GWh/h erhöht wer­den. In einer ers­ten Stu­die durch ILF Bera­ten­de Inge­nieu­re stell­te sich her­aus, dass bei einem Groß­teil der in Pla­nung befind­li­chen Strom­tras­sen tech­nisch eine Ver­le­gung einer Rohr­lei­tung mög­lich ist. Nur weni­ge Abschnit­te sind mit erhöh­tem Pla­nungs- und Bau­auf­wand ver­bun­den. Für den kleins­ten Teil der Tras­sen wür­de sich aus wirt­schaft­li­chen Grün­den eine klein­räu­mi­ge Umtras­sie­rung der H2-Pipe­line wahr­schein­lich emp­feh­len. Die Prü­fung der Rah­men­be­din­gun­gen vor allem mit Hin­blick auf die Geneh­mi­gungs­fä­hig­keit und eine detail­lier­te Betrach­tung der tech­ni­schen Mach­bar­keit wären die nächs­ten kon­kre­ten Schritte.

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Stärkste Pendlerstrecke für Bahnfahrer nach Köln wird ausgebaut

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Wie zahl­rei­che Bal­lungs­ge­bie­te ver­zeich­net auch Köln stei­gen­de Pend­ler­zah­len. Zudem ist der stark fre­quen­tier­te Köl­ner Eisen­bahn­ring ein zen­tra­ler Ver­knüp­fungs­punkt im regio­na­len, natio­na­len und inter­na­tio­na­len Schienenverkehr.

Um hier­für die Kapa­zi­tä­ten sowie die Takt­zah­len zu erhö­hen, soll in den Aus­bau des Köl­ner Nah­ver­kehrs inves­tiert wer­den. ILF Con­sul­ting Engi­neers wur­de dafür mit der Gene­ral­pla­nung für den Aus­bau der S11/S‑Bahn Stamm­stre­cke, Ver­ga­be­pa­ket 1 (Köln-Dell­brück bis Ber­gisch Glad­bach) beauf­tragt (https://sbahnkoeln.de/).

Der Umfang der Leis­tun­gen beinhal­tet unter ande­rem die Pla­nung der Ver­kehrs­an­la­gen und Inge­nieur­bau­wer­ke, die Umwelt­pla­nung, die Bau­grund­be­ur­tei­lung, erfor­der­li­che Schall- und Erschüt­te­rungs­un­ter­su­chun­gen, die Pla­nung der Leit- und Siche­rungs­tech­nik sowie der Ober­lei­tungs­an­la­gen und die pla­nungs­be­glei­ten­de Bauüberwachung.

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Kann man einem alten Hund keine neuen Tricks lernen?

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Was­ser­kraft gilt gemein­hin als eine aus­ge­reif­te Technologie.Aber heißt das, man kann einem alten Hund kei­ne neu­en Tricks beibringen?

Die Erhö­hung der Rechen­leis­tung ermög­licht den Ein­satz von Com­pu­ta­tio­nal Flu­id Dyna­mics-Simu­la­tio­nen, um Stan­dard­struk­tu­ren auf Ihre Bedürf­nis­se zuzu­schnei­den und wirk­lich inno­va­ti­ve Hydrau­lik­struk­tu­ren zu ent­wer­fen und zu testen.

Sehen Sie im Video unten, wie moderns­te CFD-Model­le zur Neu­ge­stal­tung des Nam Emoun-Pro­jekts in der Demo­kra­ti­schen Volks­re­pu­blik Laos ver­wen­det wur­den. Der Schlüs­sel für die Umge­stal­tung des Pro­jekts war die Imple­men­tie­rung von Was­ser­stra­ßen mit vol­lem Druck. Um betrieb­li­che Fle­xi­bi­li­tät und hydrau­li­sche Sta­bi­li­tät zu gewähr­leis­ten, wur­de eine inno­va­ti­ve, mit einem Leit­blech ver­se­he­ne Fall­schacht­struk­tur ent­wi­ckelt und getes­tet. Auf die­se Wei­se konn­ten die Kos­ten des Pro­jekts im Ver­gleich zum vor­he­ri­gen Ange­bot des Auf­trag­neh­mers um 20 Mil­lio­nen USD gesenkt, die Ener­gie­leis­tung um fast 10% erhöht und die Bau­zeit um 8 Mona­te ver­kürzt wer­den. CFD war der Schlüs­sel, um aus einem kaum rea­li­sier­ba­ren Pro­jekt eine leis­tungs­star­ke Inves­ti­ti­on zu machen. Also: Ja, man kann einem alten Hund neue Tricks beibringen.

Set­zen Sie sich mit uns in Ver­bin­dung, um mehr über die Engi­nee­ring Excel­lence von ILF zu erfah­ren und dar­über, wie ILF Ihnen hel­fen kann, wirk­lich nach­hal­ti­ge Ener­gie­pro­jek­te zu ent­wi­ckeln und zu bau­en. Unser Engi­nee­ring, Ihr Erfolg!

Das Video fin­den Sie auch hier.

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Nachhaltige Verstärkung der Schneeanlage auf der Schmittenhöhe

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Nach jah­re­lan­ger ver­geb­li­cher Suche nach einem öko­lo­gisch und wirt­schaft­lich ver­tret­ba­ren Spei­cher­teich­stand­ort für die not­wen­di­ge Ver­stär­kung der Schnee­an­la­ge im nörd­li­chen Teil des Ski­ge­biets wur­de mit dem lang­jäh­ri­gen Kun­den Schmit­ten­hö­he­bahn AG eine Alter­na­ti­ve mit Direkt­ent­nah­me aus dem Zel­ler See erar­bei­tet. ILF Con­sul­ting Engi­neers wur­de beauf­tragt, eine tech­nisch mach­ba­re und behörd­lich bewil­li­gungs­fä­hi­ge Lösung zu ent­wi­ckeln und die Umset­zung von der ent­spre­chen­den Ein­reich- und Aus­füh­rungs­pla­nung über die Bau­über­wa­chung bis hin zur Inbe­trieb­nah­me zu begleiten.

Eine ers­te Bau­etap­pe 2019 beinhal­te­te die Errich­tung einer Pump­sta­ti­on am Zel­ler See mit einer anspruchs­vol­len Rohr­pres­sung unter der Bun­des­stra­ße, ÖBB-Tras­se und Ufer­pro­me­na­de hin­durch direkt in den Zel­ler See. Durch die­ses Rohr wird das Was­ser aus dem Zel­ler See ent­nom­men und über meh­re­re Pum­pen­sät­ze mit ins­ge­samt 150 l/s über eine ca. 3 km lan­ge Zuführ­lei­tung zur bestehen­den Pump­sta­ti­on Son­nalm I gepumpt.

2020 wur­de in der zwei­ten Bau­etap­pe die Pump­sta­ti­on Son­nalm II errich­tet. Mit­tels zusätz­li­chem Pump­werk kann nun die gesam­te zusätz­li­che Was­ser­leis­tung genutzt wer­den, um Was­ser über das neue leis­tungs­star­ke Kühl­sys­tem mit ins­ge­samt 6 gro­ßen Kühl­tür­men zu den Schnee-Erzeu­gern zu trans­por­tie­ren. Nach Fer­tig­stel­lung und Inbe­trieb­nah­me der Anla­ge im Herbst 2020 kann sich die Schmit­ten­hö­he­bahn AG nun auch im nörd­li­chen Teil des Ski­ge­biets mit einer schlag­kräf­ti­gen Schnee­an­la­ge in Sicher­heit wiegen.

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Wenn aus Regen Überflutungen werden

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An einem hei­ßen Som­mer­tag ist eine Abküh­lung durch einen plötz­li­chen Regen­guss oft­mals eine Wohl­tat. Doch so man­ches Gewit­ter mit star­kem Regen kann auch schnell zu Über­flu­tun­gen und damit zu gro­ßen Schä­den in Städ­ten und Sied­lun­gen führen.Starkregenereignisse sind schwer vor­her­zu­sa­gen, da sie kurz­fris­tig und klein­räu­mig ent­ste­hen. Durch den Kli­ma­wan­del wer­den wir von sol­chen Ereig­nis­sen höchst­wahr­schein­lich immer häu­fi­ger betrof­fen sein und es ist rat­sam, mög­lichst gut dar­auf vor­be­rei­tet zu sein.

Mit einem kom­pe­ten­ten und inter­dis­zi­pli­nä­ren Team sowie mit spe­zi­el­len Model­lie­rungs­werk­zeu­gen unter­stützt ILF Con­sul­ting Engi­neers ihre Kun­den bei der Vor­be­rei­tung und Ent­wick­lung von Schutz­maß­nah­men. Ein Kern­stück ist dabei die Gefähr­dungs­ana­ly­se mit einem hydro­dy­na­mi­schen Modell, wel­ches den Abfluss des Regen­was­sers im Kanal­sys­tem und auf der Ober­flä­che, d.h. auf Stra­ßen, Plät­zen oder ent­lang von Grä­ben und Bächen, simu­liert und so eine Beur­tei­lung der Risi­ken ermög­licht. Auf die­ser Grund­la­ge kön­nen unter­schied­li­che Schutz­maß­nah­men ent­wi­ckelt werden.

Nähe­re Infor­ma­tio­nen oder Ant­wort auf Ihre Fra­gen erhal­ten Sie ger­ne unter Marc.Ischen@ilf.com.

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Computational Design für Infrastrukturprojekte

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Mit der Anwen­dung von Com­pu­ta­tio­nal Design (CD) bei Infra­struk­tur­pro­jek­ten geht ILF Con­sul­ting Engi­neers neue Wege. Die Metho­de beruht dar­auf, die Com­pu­ta­tio­nal-Design-Exper­ti­se mit Tun­nel­bau- und Soft­ware-Wis­sen zu kom­bi­nie­ren. Damit kann der Pla­nungs­pro­zess gestrafft wer­den, wodurch eine Qua­li­täts­stei­ge­rung und Zeit­er­spar­nis ermög­licht werden.

Die Tun­nel­bau­ex­per­ten von ILF ver­wen­den CD, um opti­mier­te Tun­nel­pro­fi­le für die Erstel­lung von BIM-Model­len für Tun­nel zu erzeu­gen. Durch die Ver­wen­dung von pro­gram­mier­ba­ren Kon­struk­ti­ons­lö­sun­gen, die es dem Benut­zer ermög­li­chen, Varia­blen und gewünsch­te Para­me­ter wie den Min­dest­aus­bruch bzw. erfor­der­li­chen Lüf­tungs­quer­schnitt fest­zu­le­gen, wird ein opti­mier­ter Tun­nel­quer­schnitt erzeugt und für die Erstel­lung der BIM-Model­le genutzt.

Ein wei­te­res Bei­spiel zeigt die Pla­nung von Tun­nel­ab­zwei­gun­gen auf der Grund­la­ge von Regel­quer­schnitts­da­ten, Nei­gung, Kilo­me­trie­rung und Quer­ge­fäl­le. Es wer­den ein para­me­tri­sches 3D-Modell der Geo­me­trie der Tun­nel­ab­zwei­gung und 2D-Schnit­te der Tun­nel­pro­fi­le erzeugt. Durch die Reduk­ti­on der für die Erstel­lung von Pla­nungs­al­ter­na­ti­ven benö­tig­ten Zeit um 80 % kön­nen ver­schie­de­ne Alter­na­ti­ven berück­sich­tigt und die Qua­li­tät der fina­len Pla­nung opti­miert werden.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen oder Ant­wor­ten auf Ihre Fra­gen kon­tak­tie­ren Sie bit­te fearghal.timlin@ilf.com.

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Stuttgart 21 – eine 10-jährige Erfolgsgeschichte

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Bereits seit Ende 2009 ist ILF Con­sul­ting Engi­neers mit der Bau­über­wa­chung diver­ser Teil­ab­schnit­te für das Groß­pro­jekt Stutt­gart 21 (S21) von der Deut­schen Bahn betraut wor­den. Mit den geplan­ten Bau­maß­nah­men wird der gesam­te Haupt­bahn­hof Stutt­gart im Grund­riss ca. 90 Grad gedreht und unter­ir­disch ver­legt. Dies bedingt zahl­rei­che Neu­bau­ten und Umbau­ten an bestehen­den Stre­cken im inner­städ­ti­schen Bereich sowie die Her­stel­lung von neu­en Tun­nel­ab­schnit­ten als Zufüh­run­gen zum zukünf­ti­gen Bahn­hof Stuttgart.

Der Leis­tungs­um­fang für ILF umfasst dabei die Plan­fest­stel­lungs­ab­schnit­te 1.2 und 1.6a, wel­che unmit­tel­bar an den neu­en Haupt­bahn­hof anschlie­ßen bis zu den zuge­hö­ri­gen Stre­cken­ein­bin­dun­gen Im Süden von Stutt­gart an die in Bau befind­li­che Neu­bau­stre­cke Stutt­gart — Ulm sowie der Anschluss im Osten an Bestands­stre­cken Rich­tung Unter- bzw. Obertürkheim.

Seit über 10 Jah­ren sind die Exper­ten von ILF nun erfolg­reich an die­sem Groß­pro­jekt betei­ligt und wer­den es noch eini­ge Jah­re lang blei­ben. Die beauf­trag­ten Leis­tun­gen umfas­sen dabei im Wesent­li­chen tech­ni­sche und bau­ver­trag­li­che Leis­tun­gen als Bau­über­wa­cher, eisen­bahn­be­trieb­li­che Leis­tun­gen und Siche­rungs­über­wa­chung im Nah­be­reich in Betrieb ste­hen­der Anla­gen sowie Leis­tun­gen für den Pro­jekt­ab­schluss mit Über­ga­be des gesam­ten Roh­baus an den Gleis-Oberbau.

Bis­her wur­den rund 28 km ein­glei­si­ge Tun­nel­röh­ren mit berg­män­ni­scher Bau­wei­se sowie Tun­nel­vor­triebs­ma­schi­nen vor­ge­trie­ben. Die Tun­nel­quer­schnit­te haben vor­wie­gend ca. 8 bis 9 m Durch­mes­ser, mit unter­ir­di­schen Auf­wei­tungs­be­rei­chen und Ver­zwei­gungs­bau­wer­ken sowie ca. 30 Ver­bin­dungs­bau­wer­ken. Zusätz­lich sind 3 gro­ße Por­tal­bau­wer­ke in offe­ner Bau­wei­se jeweils ca. 300–500 m lang mit Trog-und Recht­eck­quer­schnit­ten in teils beeng­ten Ver­hält­nis­sen neben Bestands­stre­cken in Bau.

Der­zeit lau­fen vor allem die Fer­tig­stel­lung der Vor­trie­be Rich­tung Ober­türk­heim, der Innen­aus­bau in allen Tun­nel­ab­schnit­te sowie Arbei­ten an den offe­nen Bau­wei­sen der Port­al­be­rei­che. Ab Mit­te 2021 wird als nächs­ter gro­ßer Mei­len­stein die Frei­ga­be eini­ger Tun­nel­stre­cken für die nach­fol­gen­den Gleis­ober­bau­ar­bei­ten erwartet.

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Neuer Ammoniak-Tank in Aqaba

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Die KEMAPCO Arab Fer­ti­li­zers & Che­mi­cals Indus­tries Com­pa­ny, Jor­da­ni­en, hat ILF Con­sul­ting Engi­neers mit Pro­ject-Manage­ment-Con­sul­tancy (PMC)-Leistungen für neue Ammo­ni­ak-Tanks beauftragt.

Die KEMAP­CO-Pro­duk­ti­ons­an­la­gen ver­fü­gen der­zeit über eine Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tät von 175 Kt Kali­um­ni­trat (NOP) Dün­ge­mit­tel und Sal­pe­ter­säu­re pro Jahr und decken damit rund 8% des welt­wei­ten Gesamt­be­darfs an NOP ab. Der­zeit wird KEMAPCO von einem drit­ten Unter­neh­men über Pum­pen und Rohr­lei­tun­gen mit Ammo­ni­ak ver­sorgt. Zur Stei­ge­rung der Unab­hän­gig­keit vom Lie­fe­ran­ten ist nun­mehr der Bau eines neu­en Ammo­ni­ak-Lager­tanks mit einer Kapa­zi­tät von 20.000 Mt in der Wirt­schafts­zo­ne Aqa­ba geplant. Das Pro­jekt besteht aus dem dop­pel­wan­di­gen, gekühl­ten Ammo­ni­ak-Lager­tank mit Be- und Ent­la­dung und allen dazu­ge­hö­ri­gen Einrichtungen.

ILF wur­de hier­für mit dem Pro­jekt­ma­nage­ment, mit dem Kon­zept-/Aus­schrei­bungs­ent­wurf für den EPC-Ver­trag sowie mit Bau- und Inbe­trieb­nah­me­über­wa­chung beauftragt.

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Startschuss für die StadtRegioTram nach Kremsdorf

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Die Stadt­Re­gio­Tram (SRT) ist ein wesent­li­cher Bestand­teil im Gesamt­ver­kehrs­kon­zept und im Öffent­li­chen Ver­kehr (ÖV) für den Groß­raum Linz und führt der­zeit vom Stadt­zen­trum Linz bis Traun. Zukünf­tig ist eine Ver­län­ge­rung bis Krems­dorf in der Gemein­de Ans­fel­den als drit­tem Abschnitt vor­ge­se­hen. Bereits die ers­ten bei­den Aus­bau­stu­fen haben im Ver­gleich zu den Pro­gno­sen einen deut­lich höhe­ren Fahr­gast­zu­wachs erzielt. 2018 lag das jähr­li­che Auf­kom­men auf den Lini­en 3 und 4 bei 6,8 Mio. Fahr­gäs­ten. Im nun­mehr geplan­ten drit­ten SRT-Abschnitt wird an Werk­ta­gen mit ca. 12.000 Fahr­gäs­ten gerechnet.

ILF Con­sul­ting Engi­neers wur­de in Arbeits­ge­mein­schaft durch die Schie­ne OÖ GmbH im August 2020 als Best­bie­ter mit der Aus­ar­bei­tung eines Vor­pro­jekts für die ca. 4,4 km lan­ge Neu­bau­stre­cke beauf­tragt. Ziel des Vor­pro­jekts ist es, wesent­li­che Ent­schei­dun­gen und Fest­le­gun­gen zum tech­ni­schen Inhalt bzw. räum­li­chen Umfang des Pro­jekts zu tref­fen sowie Aus­wir­kun­gen auf Umwelt­the­men und Kos­ten zu ermit­teln. Damit soll eine sta­bi­le Grund­la­ge für die poli­ti­sche Ent­schei­dung hin­sicht­lich der Rea­li­sie­rung geschaf­fen werden.

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Ski-WM 2025 in Saalbach-Hinterglemm

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Bereits zum zwei­ten Mal wer­den die alpi­nen Ski-Welt­meis­ter­schaf­ten 2025 in Saal­bach-Hin­ter­glemm (Öster­reich) aus­ge­tra­gen. Das Ski­ge­biet Saal­bach, ein lang­jäh­ri­ger Kun­de von ILF Con­sul­ting Engi­neers, setz­te sich in der Stich­wahl gegen die nam­haf­ten Ski­ge­bie­te Crans Mon­ta­na (Schweiz) und Gar­misch-Par­ten­kir­chen (Deutsch­land) durch.

Sämt­li­che Ren­nen der Ski-WM fin­den am Zwöl­fer­ko­gel und somit auf Schnee aus der von ILF geplan­ten Schnee­an­la­ge statt. Wir gra­tu­lie­ren unse­rem Kun­den und freu­en uns bereits jetzt auf läs­si­ge Wettkämpfe.

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Freestyle-Bike-Event der Extraklasse – Crankworx in Innsbruck

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Zum vier­ten Mal in Fol­ge fand am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de das welt­weit größ­te Gra­vi­ty-Moun­tain­bike-Fes­ti­val in Tirol statt. Der Gast­ge­ber, Bike­park Inns­bruck auf der Mut­te­rer­alm, schuf trotz der schwie­ri­gen Wit­te­rung per­fek­te Bedin­gun­gen für die Bike-Profis.

Auf den von ILF Con­sul­ting Engi­neers geplan­ten Trails und Par­cours fand Crank­worx am Sonn­tag mit zwei öster­rei­chi­schen Down­hill-Sie­gern einen gelun­ge­nen Abschluss. Wir freu­en uns auf ein Wie­der­se­hen mit den Ath­le­ten an der Mut­te­rer­alm bei Crank­worx 2021.

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Mehr Schnee für die Schneeanlage Reiterkogel / Hinterglemm

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Die Berg­bah­nen Saal­bach-Hin­ter­glemm GmbH (BBSH) traf im Som­mer 2020 die Ent­schei­dung, die bestehen­de Schnee­an­la­ge am Rei­ter­ko­gel wei­ter aus­zu­bau­en. Durch eine wesent­li­che Erhö­hung der Anla­gen­leis­tung soll die Schnee­si­cher­heit maß­geb­lich ver­bes­sert wer­den, um für die Zukunft gut gerüs­tet zu sein.

Zen­tra­ler Bau­teil des zwei­jäh­ri­gen Bau­vor­ha­bens ist der Spei­cher­teich Ross­wald mit einem Gesamt­in­halt von ca. 230.000 m³ und der zuge­hö­ri­gen neu­en Pump­sta­ti­on. Der Damm des Spei­cher­teichs mit einer max. Höhe von 42 m wird dabei zur Gän­ze aus dem auf­be­rei­te­ten Aus­hub­ma­te­ri­al des Spei­cher­teichs geschüttet.

Die Bestands­an­la­ge in Ver­bin­dung mit dem neu­en Spei­cher­teich und den anschlie­ßen­den Pump­sta­tio­nen trägt künf­tig zu einem hoch­ef­fi­zi­en­ten Was­ser­ma­nage­ment und einer enor­men Schlag­kraft der Schnee­an­la­ge am Rei­ter­ko­gel bei.

Nach umfas­sen­den Rena­tu­rie­rungs­ar­bei­ten wird sich der Spei­cher­teich im Som­mer als belieb­tes Aus­flugs­ziel prä­sen­tie­ren, da er sich wun­der­bar in die male­ri­sche Umge­bung des Ross­walds ein­fügt. Durch die gute Erreich­bar­keit liegt der Spei­cher­teich ide­al für tou­ris­ti­sche Sommernutzung.

Schneeanlage Reiterkogel / Hinterglemm

Der Naturstromspeicher Gaildorf

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Die Was­ser­bat­te­rie ist eine neu­ar­ti­ge Kom­bi­na­ti­on aus Wind­kraft­an­la­gen mit einem klei­nen und fle­xi­blen Pump­spei­cher­kraft­werk zur Spei­che­rung und regu­lier­ten Netz­ein­spei­sung der vola­ti­len Erneu­er­ba­ren Ener­gien. Das ers­te Pilot­pro­jekt ent­steht aktu­ell in Gail­dorf (Deutsch­land). Hier­für wur­de ILF Con­sul­ting Engi­neers vor eini­ger Zeit von der Max Bögl Wind AG mit diver­sen Bera­tungs- und Pla­nungs­leis­tun­gen für das Pump­spei­cher­werk beauftragt.

Die inno­va­ti­ven Lösun­gen sowie diver­se ande­re, ein­zig­ar­ti­ge Merk­ma­le kenn­zeich­nen die Erstum­set­zung in Gail­dorf und machen die­ses Pro­jekt zu einem Leucht­turm­pro­jekt. Das Pump­spei­cher­werk hat eine Fall­hö­he von 200m. Auf der Maschi­nen­sei­te wird die­ser Inno­va­ti­ons­cha­rak­ter durch die 3 x 6 MW dreh­zahl­va­ria­blen rever­si­blen Pump­tur­bi­nen mit Asyn­chron­ge­ne­ra­tor mit Voll­um­rich­ter unter­stri­chen, wodurch eine höchs­te Fle­xi­bi­li­tät in der bedarfs­ge­rech­ten Spei­che­rung und Ein­spei­sung der erzeug­ten Ener­gie erreicht wer­den soll.

Das zukunfts­ori­en­tier­te Vor­ha­ben wird mit Mit­teln in Höhe von 7.150.000 € aus dem Umwelt­in­no­va­ti­ons­pro­gramm des deut­schen Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Umwelt, Natur­schutz, Bau und Reak­tor­si­cher­heit gefördert.*

*Quel­le: https://www.naturspeicher.de/de/pilotprojekt/pilotprojekt.php

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Bahnfahren, Green Points sammeln, Umwelt schützen

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Erneut zäh­len die Mit­ar­bei­te­rIn­nen von ILF Con­sul­ting Engi­neers in Öster­reich zu den häu­figs­ten Bahn­fah­rern Öster­reichs. Durch Dienst­rei­sen mit der Bahn wur­den im ver­gan­ge­nen Jahr wie­der flei­ßig „Green Points“ der Öster­rei­chi­schen Bun­des­bah­nen (ÖBB) gesam­melt und so konn­ten 86,8 Ton­nen CO2-Emis­sio­nen ein­ge­spart wer­den. ILF ist stolz dar­auf, dass die­ser Wert wie­der eine deut­li­che Stei­ge­rung zum Vor­jahr (63,1 Ton­nen) darstellt.

ILF weiß die­se Initia­ti­ve der ÖBB sehr zu schät­zen, da der nach­hal­ti­ge Schutz der Umwelt sowohl bei den von ILF geplan­ten Bau­wer­ken und Anla­gen als auch bei der täg­li­chen Pro­jekt­ar­beit von größ­ter Bedeu­tung ist. Wir sind bestrebt, auch wei­ter­hin wie­der durch Dienst­rei­sen mit den ÖBB einen Bei­trag zur Nach­hal­tig­keit in Öster­reich leis­ten zu kön­nen und die­se tol­le Akti­on zu unterstützen.

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Resiliente Infrastruktur – wie geht das?

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Extre­me Hit­ze oder Schnee­fall, Stür­me, Über­flu­tun­gen und Wald­brän­de kön­nen viel­fäl­ti­ge Aus­wir­kun­gen auf unser täg­li­ches Leben haben. Die­se Phä­no­me­ne sind nicht neu, neh­men aber an Inten­si­tät und Häu­fig­keit zu und sind somit eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für die Wider­stands­fä­hig­keit, der soge­nann­ten Resi­li­enz, der Ver­kehrs­in­fra­struk­tur. Spür­bar für uns alle ist dies in Form von umfang­rei­chen Staus, lang andau­ern­den Sper­ren, mate­ri­el­len Schä­den, gro­ßen Umwe­gen und lan­gen Verzögerungen.

ILF Con­sul­ting Engi­neers arbei­tet der­zeit inten­siv an zwei For­schungs­pro­jek­ten in Deutsch­land, um den Aus­wir­kun­gen der lau­fen­den kli­ma­ti­schen Ver­än­de­run­gen ent­ge­gen­wir­ken zu kön­nen. Dabei geht es bei der Resi­li­enz von Ver­kehrs­in­fra­struk­tur um die Ver­füg­bar­keit des Ver­kehrs­net­zes im Fal­le von Ein­wir­kun­gen von Extrem­ereig­nis­sen aller Art.

Die hohe Kom­ple­xi­tät des The­mas sowie die Ver­net­zung unter­schied­lichs­ter Aspek­te erfor­dern eine brei­te fach­li­che Kom­pe­tenz. Eben­so not­wen­dig ist die Fähig­keit, funk­tio­na­le Zusam­men­hän­ge zu erken­nen und zweck­mä­ßig zu strukturieren.

Die Kom­pe­tenz und Erfah­rung der Exper­ten von ILF ermög­licht es, anspruchs­vol­le Pro­jek­te im In- und Aus­land best­mög­lich umset­zen zu können.

#inno­vat­ethe­fu­ture

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Elektromaschinelle Herausforderung am Engelbergbasistunnel

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ILF Con­sul­ting Engi­neers konn­te sich im Bereich elek­tro­ma­schi­nel­le Aus­rüs­tung von Stra­ßen­tun­neln zuletzt meh­re­re sehr inter­es­san­te Pro­jek­te sichern. Her­vor­zu­he­ben ist der Auf­trag zur Bau­über­wa­chung am Engel­berg­ba­sis­tun­nel bei Leon­berg in der Regi­on Stutt­gart (Deutsch­land), wel­cher vom Regie­rungs­prä­si­di­um Stutt­gart an ILF, gemein­sam mit einem Part­ner, über­tra­gen wurde.

Der ca. 2.530 m lan­ge, 2‑röhrige Tun­nel hat auf­grund sei­ner zen­tra­len Lage im Ver­knüp­fungs­be­reich der A8 und der A81 eine sehr gro­ße Bedeu­tung hin­sicht­lich der Ver­bin­dungs­funk­ti­on des süd­deut­schen Rau­mes mit nord­süd­li­cher und ost­west­li­cher Ausrichtung.

Zusätz­lich zu einer sehr auf­wen­di­gen bau­li­chen Sanie­rung auf­grund von Defor­ma­tio­nen und Beschä­di­gun­gen an den Tun­ne­lin­nen­scha­len in Teil­be­rei­chen des Tun­nels ist auch die betriebs­tech­ni­sche Aus­stat­tung an die neu­es­ten sicher­heits­tech­ni­schen Anfor­de­run­gen anzupassen.

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Modellierung von Wasserressourcen

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#inno­vat­ethe­fu­ture

Was­ser ist Leben und resi­li­en­te Infra­struk­tur ist ein wesent­li­cher Bau­stein zur nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung und zur poli­ti­schen Sta­bi­li­tät. Für die Pla­nung und Umset­zung vie­ler Infra­struk­tur­pro­jek­te sowie für ein über­ge­ord­ne­tes Fluss­ge­biets­ma­nage­ment ist das Wis­sen über die Ver­füg­bar­keit von Was­ser in Raum und Zeit eine wich­ti­ge Ent­schei­dungs- und Planungsgrundlage.

Was­ser­haus­halts­ana­ly­sen hän­gen stark von einer geeig­ne­ten Soft­ware und v. a. von zuver­läs­si­gen Daten über Tem­pe­ra­tur, Nie­der­schlag und Abfluss etc. ab. Genau die­se Daten aus der Ver­gan­gen­heit sind in vie­len Regio­nen der Welt nicht kon­ti­nu­ier­lich in aus­rei­chen­der Dich­te und Qua­li­tät vor­han­den – ein Dilem­ma für wohl­über­leg­te Inves­ti­ti­ons- und Planungsentscheidungen.

Um dem ent­ge­gen­tre­ten zu kön­nen, wird aktu­ell in enger Koope­ra­ti­on mit den lang­jäh­ri­gen For­schungs- und Ent­wick­lungs­part­nern alpS GmbH und alpS Rese­arch von der Uni­ver­si­tät Inns­bruck ein Model­lie­rungs­werk­zeug mit dem Namen SUPRA-Tool (Simu­la­ti­on of Water Resour­ces Under Pre­sent and Future Cli­ma­te) ent­wi­ckelt und getes­tet. Hier­mit kön­nen in Zukunft, spe­zi­ell in daten­ar­men Gebirgs­re­gio­nen, aber auch in allen ande­ren Regio­nen der Erde sowohl die heu­ti­ge Was­ser­haus­halts­si­tua­ti­on als auch künf­ti­ge Sze­na­ri­en genau­er berech­net werden.

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ILF ist Mitglied im Wasserstoffbündnis Bayern

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Was­ser­stoff gilt als einer der Schlüs­sel­ele­men­te für die glo­ba­le Ener­gie­wen­de und den Kli­ma­schutz, da er sich fle­xi­bel und emis­si­ons­frei erzeu­gen sowie nut­zen lässt und gleich­zei­tig gut trans­por­tier­bar und lager­fä­hig ist.

Um die Tech­no­lo­gie­kom­pe­tenz Bay­erns im Bereich inno­va­ti­ver Was­ser­stoff­tech­no­lo­gien zu stär­ken und wei­ter aus­zu­bau­en grün­de­te der Frei­staat Bay­ern 2019 das Zen­trum Wasserstoff.Bayern (H2.B) und initi­ier­te das Was­ser­stoff­bünd­nis Bay­ern. Ziel ist es, zen­tra­le Akteu­re in Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Poli­tik zusam­men­zu­brin­gen, um u.a. das The­ma „Was­ser­stoff­wirt­schaft“ in Bay­ern schnellst­mög­lich vor­an­zu­brin­gen und den Ein­satz von Was­ser­stoff in der brei­ten Pra­xis­an­wen­dung zu errei­chen. Dabei liegt der Fokus vor allem auch auf Demons­tra­ti­ons- und Leuchtturmprojekten.

ILF ver­fügt über lang­jäh­ri­ge Pra­xis­er­fah­rung bei der Bera­tung, Pla­nung und dem Pro­jekt­ma­nage­ment im Ener­gie- und Trans­port­sek­tor. Der­zeit beglei­ten wir meh­re­re Pilot­pro­jek­te zur Erzeu­gung, Trans­port und Abnah­me von Was­ser­stoff. Dar­über hin­aus berät ILF Unter­neh­men zum Ein­satz von Was­ser­stoff ent­lang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­ket­te und trägt damit zum Auf­bau einer Was­ser­stoff­in­fra­struk­tur bei.

Wir freu­en uns daher sehr, seit Juni 2020 als offi­zi­el­les Mit­glied des Was­ser­stoff­bünd­nis Bay­ern einen Bei­trag zum Fort­schritt der Was­ser­stoff­tech­no­lo­gien leis­ten zu können.

Environmentally friendly solution of renewable energy storage - hydrogen gas to clean electricity facility situated in forest environment. 3d rendering.

Alles neu – das Wasserkraftwerk Obervellach II

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ILF Con­sul­ting Engi­neers gemein­sam mit Part­nern unter­stütz­ten im Auf­trag der ÖBB Infra­struk­tur AG als ört­li­che Bau­auf­sicht und Ver­trags­ma­na­ger den Neu­bau des Kraft­werk Ober­vel­lach II. Die­ses ersetzt die bei­den in Kärn­ten, Öster­reich bestehen­den Kraft­wer­ke Las­sach (Bj. 1905) und Ober­vel­lach I (Bj. 1929), wel­che jeweils still­ge­legt und teil­wei­se rück­ge­baut werden.

Das geplan­te neue Bahn­strom­was­ser­kraft­werk (16,7 Hz) wird eine Leis­tung von 38 MW auf­wei­sen und besteht aus drei Was­ser­fas­sun­gen sowie einem ca. 3,9 km lan­gen Trieb­was­ser­stol­len und einem ca. 0,6 km lan­gen Spei­cher­stol­len mit einem Spei­cher­in­halt von rund 60.000 m³. Wei­ters gehö­ren eine ca. 1,5 km lan­ge Druck­rohr­lei­tung (d = 1,8m) sowie ein Kraft­haus mit zwei Maschi­nen­sät­zen und eine ca. 2 km lan­ge Druck­rohr­lei­tung (d=0,7m) samt zuge­hö­ri­gem Klein­was­ser­kraft­werk (50 Hz) und wei­te­re Anla­gen zum Gesamtprojekt.

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Startschuss für weitere Planung für den Belchen-Straßentunnel

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Der im Jah­re 1970 eröff­ne­te Bel­chen Stra­ßen­tun­nel besteht aus zwei rich­tungs­ge­trenn­ten Dop­pel­spur­röh­ren von je 3,2 km Län­ge. Mit der Rea­li­sie­rung des Sanie­rungs­tun­nels, unter Betei­li­gung von ILF Con­sul­ting Engi­neers umfasst das Gesamt­tun­nel­sys­tem Bel­chen ab Früh­jahr 2021 ins­ge­samt drei Doppelspurröhren.

Bereits in den Jah­ren 2001 bis 2003 wur­den auf­wen­di­ge Sanie­rungs­ar­bei­ten an dem bestehen­den Stra­ßen­tun­nel vor­ge­nom­men. Doch das quell­fä­hi­ge Gestein (Anhy­drit) hin­ter­lässt nun immer mehr sicht­ba­re Spu­ren. Um die Sicher­heit und Kapa­zi­tät einer der meist­be­fah­re­nen Stra­ßen der Schweiz gewähr­leis­ten zu kön­nen, wer­den die bei­den bestehen­den Tun­nel am Bel­chen im Rah­men der zwei­ten Instand­set­zung nach­ein­an­der saniert.

Als vor­ge­se­he­ne Maß­nah­men wer­den diver­se Gewöl­be­seg­men­te ersetzt, Gewöl­be hin­ter­füllt sowie Werk­lei­tun­gen und Ausbau/Neubau von Quer­ver­bin­dun­gen pro­jek­tiert. Was­ser­zu­trit­te und der quell­fä­hi­ge Anhy­drit sind die gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen in die­ser anspruchs­vol­len Geologie.

ILF wur­de im Pla­nungs­kon­sor­ti­um vom Bun­des­amt für Stra­ßen (ASTRA) damit beauf­tragt, das Pro­jekt bis zur Inbe­trieb­nah­me zu ent­wi­ckeln und umzu­set­zen. Der Start dazu erfolg­te im Juni 2020 und soll bis ca. Mit­te 2032 andauern.

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Ferngas erhält Genehmigung für Gaspipeline in Sachsen & Thüringen

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Erd­gas ist laut Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um mit rund 44 % Markt­an­teil der wich­tigs­te Wär­me-Ener­gie­trä­ger pri­va­ter Haus­hal­te in Deutsch­land. Um die­sem Bedarf nach­zu­kom­men, erneu­ert der Kom­bi­na­ti­ons­netz­be­trei­ber Fern­gas, wel­cher ein Fern­lei­tungs- und Ver­tei­ler­netz in Bay­ern, Thü­rin­gen sowie Tei­len Hes­sens, Sach­sens und Sach­sen-Anhalts betreibt, eine sei­ner bestehen­den Erd­gas­lei­tun­gen in Sach­sen und Thüringen.

Die 125 km lan­ge, durch Sach­sen und Ost­thü­rin­gen ver­lau­fen­de, Pipe­line wur­de in den 1950er und 1960er Jah­ren gebaut und soll bis 2023 kom­plett erneu­ert wer­den. Der Aus­bau ist dabei in meh­re­ren Abschnit­ten unter Auf­recht­erhal­tung der Ver­sor­gung in der bestehen­den Lei­tungs­tras­se geplant. Neben den Haupt- und Anschluss­lei­tun­gen wer­den zudem zahl­rei­che Neben­an­la­gen sowie tras­sen­be­glei­ten­de Netz­in­fra­struk­tu­ren erneu­ert. Die neue Pipe­line bleibt dabei wei­test­ge­hend in der bestehen­den Tras­se, wodurch Aus­wir­kun­gen sowohl auf die Umwelt als auch auf die Anwoh­ner mini­miert wer­den können.

Ziel ist es, die betrieb­li­che Netz­fle­xi­bi­li­tät sowie die Kapa­zi­tät und Ver­sor­gungs­si­cher­heit für die kom­men­den Jahr­zehn­te zu erhö­hen. Zudem ermög­licht die neue Lei­tung eine bes­se­re Über­wa­chung und Steue­rung der Pipeline.

ILF Con­sul­ting Engi­neers wur­de von Fern­gas dabei mit den Leis­tungs­bil­dern Pro­jekt­steue­rung sowie Pro­jekt­lei­tung nach AHO-Heft Nr. 9 beauf­tragt. Mit Erhalt des Plan­fest­stel­lungs­be­schlus­ses und somit der Bau­ge­neh­mi­gung in Thü­rin­gen erreicht Fern­gas, nach der wei­test­ge­hen­den Fer­tig­stel­lung der Erneue­rung in Sach­sen, einen wei­te­ren ent­schei­den­den Mei­len­stein bei der Erneue­rung sei­ner Gas­pipe­line in Thüringen.

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8‑streifiger Ausbau des A 99 Autobahnrings München

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Die A 99 ist eine der meist­be­fah­rens­ten Auto­bah­nen Deutsch­lands – bis zu 160.000 Fahr­zeu­ge benut­zen täg­lich die Ost­um­fah­rung bei Mün­chen und Staus gehö­ren zur Tages­ord­nung. Zur Ver­bes­se­rung der Situa­ti­on, wird bereits seit meh­re­ren Jah­ren am 8‑streifigen Aus­bau der Auto­bahn geplant und gebaut. Im März 2020 wur­de nun das Unter­neh­men ILF Con­sul­ting Engi­neers von der Auto­bahn­di­rek­ti­on Süd­bay­ern mit Pla­nungs­leis­tun­gen für den Aus­bau der A 99 zwi­schen den Anschluss­stel­len Kirch­heim und Haar beauftragt.

Der ca. 8 km lan­ge 8‑streifige Aus­bau der A 99 sowie der ca. 4 km lan­ge Aus­bau der A 94 beinhal­ten außer­dem noch den Umbau des Auto­bahn­kreu­zes Mün­chen-Ost zu einer abge­wan­del­ten Wind­müh­le mit zwei Halb­di­rekt­ram­pen. Des Wei­te­ren sol­len die Anschluss­stel­len Feld­kir­chen-Ost, Pars­dorf und Haar ange­passt wer­den. Der kom­ple­xe Um- und Aus­bau wird unter kom­plet­ter Auf­recht­erhal­tung des Ver­kehrs durchgeführt.

ILF zeich­net für die Berei­che Objekt­pla­nung Ver­kehrs­an­la­gen, Objekt- und Trag­werks­pla­nung Inge­nieur­bau­wer­ke (Lärm­schutz­wän­de und Stütz­kon­struk­tio­nen), Pro­jekt­ma­nage­ment sowie diver­se ergän­zen­de Pla­nungs­leis­tun­gen wie z. B. die umfas­sen­de Bau­pha­sen- und Ver­kehrs­füh­rungs­pla­nung und Koor­di­na­ten­trans­for­ma­tio­nen von Grund­la­gen- und Bestands­da­ten verantwortlich.

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Weitere Planungsleistungen für SuedLink beauftragt

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Als eines von bun­des­weit acht Unter­neh­men hat ILF Con­sul­ting Engi­neers sich für einen Rahm­ver­trag über ver­schie­de­ne Pla­nungs­leis­tun­gen für das Sued­Link Pro­jekt in Deutsch­land qua­li­fi­ziert. Der Schwer­punkt die­ses Rah­men­ver­tra­ges mit Ten­neT & Trans­net liegt dabei auf den regio­na­len Pla­nungs­bü­ros. Die Rah­men­ab­kom­men sind in die Abschnit­te Nord, Mit­te, Süd mit ent­spre­chen­den Unter­ab­schnit­ten unter­teilt. Mit einer Gesamt­län­ge von ca. 680 km besteht Sued­Link damit aus ins­ge­samt 9 Planungsabschnitten.

Über den Rah­men­ver­trag wur­de ILF Con­sul­ting Engi­neers nun als „Regio­na­les Pla­nungs­bü­ro (RPB)“ für den nörd­lichs­ten Pla­nungs­ab­schnitt (PA1) beauf­tragt. Die­ser besteht mit Anschlüs­sen an die Netz­an­schluss­punk­te Wils­ter und Bruns­büt­tel, aus einer der tech­nisch anspruchs­volls­ten Stre­cken mit einer Gesamt­län­ge von ca. 71 km. Der Unter­ab­schnitt für das Vor­ha­ben 3 reicht vom Netz­ver­knüp­fungs­punkt (NVP) Bruns­büt­tel bis Sta­de und der Unter­ab­schnitt für das Vor­ha­ben 4 reicht vom Netz­ver­knüp­fungs­punkt (NVP) Wils­ter bis Stade.

ILF wur­de dabei zunächst mit der Detail­pla­nung inkl. Pro­jekt­ma­nage­ment- und Steue­rung, der Mobi­li­sie­rungs­pha­se, der Tras­sen­prü­fung, der Bau­grund­un­ter­su­chung, der Koor­di­na­ti­on der Que­run­gen, sowie der Plan­fest­stel­lung Elb­kreu­zung beauf­tragt. Die Inbe­trieb­nah­me ist für 2026 geplant.

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Baustart für neues Lehr- und Bürogebäude Universität Innsbruck

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Trotz der gegen­wär­ti­gen Aus­nah­me­si­tua­ti­on konn­te unter Ein­hal­tung stren­ger Sicher­heits- und Gesund­heits­auf­la­gen der Bau­start für das neue Lehr- und Büro­ge­bäu­de I52A der Uni­ver­si­tät Inns­bruck (Öster­reich) erfol­gen. Die­ses grenzt an das his­to­ri­sche Haupt­ge­bäu­de der Uni­ver­si­tät an und zeich­net sich durch sei­ne zukunfts­ori­en­tier­te Gestal­tung aus. Durch die Opti­mie­rung im Hin­blick auf die begrenz­ten städ­ti­schen Raum­re­ser­ven wird zusätz­lich ein wert­vol­ler inner­städ­ti­scher Nah­erho­lungs­raum geschaffen.

Das Design des 9‑stöckigen Gebäu­des mit einer Nutz­flä­che von ca. 12.800 m² und einem Brut­to­raum­in­halt von ca. 110.000 m³ folgt dem Leit­ge­dan­ken der Nach­hal­tig­keit. Die­ser spie­gelt sich kon­se­quent in der Kon­zep­tio­nie­rung der Haus­tech­nik wider, wodurch dem Low-Tech-Gedan­ken des Auf­trag­ge­bers voll­um­fas­send Rech­nung getra­gen wird und sich in kli­ma­tech­nisch sowie öko­no­misch opti­mier­ten Ergeb­nis­sen präsentiert.

Im Auf­trag der BUNDESIMMOBILIENGESELLSCHAFT M.B.H. hat die ILF Con­sul­ting Engi­neers gemein­sam mit einem Part­ner die Ent­wick­lung die­ses her­aus­ra­gen­den Pro­jek­tes bereits seit der Ent­wurfs­pha­se als Pro­jekt­steu­rer beglei­tet und wird in den kom­men­den zwei Jah­ren die Bau­ab­wick­lung zusam­men mit dem Bau­herrn in Hin­blick auf Qua­li­tät, Zeit und Kos­ten lenken.

Das Errei­chen die­ses Mei­len­steins ist nicht nur der Ver­dienst aller Pro­jekt­be­tei­lig­ten son­dern auch das Resul­tat der opti­ma­len Kom­bi­na­ti­on aus Engi­nee­ring Excel­lence und Projektmanagement!

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White paper “Digitalization in Industry – An Austrian Perspective

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Das Dok­to­rats­kol­leg SIC! (Smart Indus­tri­al Con­cept), in wel­chem ILF als Koope­ra­ti­ons­part­ner betei­ligt ist, hat im Auf­trag des Kli­ma- und Ener­gie­fonds im Zuge des natio­na­len Pro­jek­tes Annex XVIII ein White­pa­per zum The­ma „Digi­ta­liz­a­ti­on in Indus­try – An Aus­tri­an Per­spec­ti­ve“ erstellt. Ziel die­ses Doku­men­tes ist es, die Ein­flüs­se der Digi­ta­li­sie­rung in der ener­gie­in­ten­si­ven Indus­trie zur Reduk­ti­on der Treib­haus­gas­emis­sio­nen zu untersuchen.

Die acht betei­lig­ten Dok­tor­an­ten, von denen Leo­pold Prendl bei ILF ange­stellt ist, unter­su­chen dabei 15 kon­kre­te beleuch­ten dar­in die 15 rele­van­te Tech­ni­ken, Tech­no­lo­gien und Anwen­dun­gen sowie die aktu­el­le Situa­ti­on in Öster­reich. Dabei zei­gen sie auch auf, dass Digi­ta­li­sie­rungs­maß­nah­men wirt­schaft­lich und nach­hal­tig zugleich sind.

Das White­pa­per fin­den Sie hier.

Machbarkeitsstudie für multisektorales Investitionsprogramm Gaza

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Die deut­sche Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau (KfW) hat kürz­lich ILF Con­sul­ting Engi­neers beauf­tragt, eine Mach­bar­keits­stu­die / Pro­jekt-Scree­ning für ihr mul­ti­sek­to­ra­les Inves­ti­ti­ons­pro­gramm Gaza durchzuführen.

Ziel die­ses Pro­gramms ist die Beur­tei­lung von ver­schie­de­nen Ansät­zen zur För­de­rung der Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gie­quel­len und ener­gie­spa­ren­der Tech­no­lo­gien in Gaza sowie die Fest­le­gung von Stra­te­gien, die die größt­mög­li­chen Wir­kung erzie­len kön­nen. Daher ist die­ses Pro­gramm haupt­säch­lich auf die Bevöl­ke­rung in Gaza aus­ge­rich­tet, die von einer ver­bes­ser­ten Ener­gie­ver­sor­gung pro­fi­tie­ren soll.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt oder wenn Sie mehr dar­über erfah­ren wol­len, wie wir Ihnen hel­fen kön­nen, die Her­aus­for­de­run­gen zu meis­tern, kon­tak­tie­ren Sie uns bit­te unter info.muc@ilf.com.

Mitteilung zum Coronavirus (COVID-19)

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Sehr geehr­te Kun­den und Geschäftspartner,

gegen­wär­tig ste­hen wir auf­grund der welt­wei­ten Ver­brei­tung des Coro­na­vi­rus (COVID-19) vor einer Situa­ti­on, wie sie die Welt noch nicht erlebt hat.

Bei ILF Con­sul­ting Engi­neers legen wir größ­tes Augen­merk auf die Gesund­heit und Sicher­heit unse­rer Mit­ar­bei­ter und kon­zen­trie­ren uns gleich­zei­tig dar­auf, unse­re Kun­den und Geschäfts­part­ner wei­ter­hin best­mög­lich zu unterstützen.

Wir befol­gen die Emp­feh­lun­gen der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) und der Regie­run­gen und beob­ach­ten die sich stän­dig ändern­den Umstän­de an unse­ren Büro­stand­or­ten mit größ­ter Auf­merk­sam­keit. Der sich lau­fend ändern­den Situa­ti­on ent­spre­chend tref­fen wir not­wen­di­ge Ent­schei­dun­gen zur Ein­schrän­kung von Rei­sen und per­sön­li­chen Geschäfts­be­spre­chun­gen und pas­sen unse­re Arbeits­me­tho­den nach Erfor­der­nis an.

Die Pro­jek­te und Akti­vi­tä­ten unse­rer Kun­den sind für uns von äußers­ter Wich­tig­keit. Auf­grund unse­rer fle­xi­blen Arbeits­wei­se in Kom­bi­na­ti­on mit unse­rer part­ner­schaft­li­chen Unter­neh­mens­kul­tur und unse­ren Mög­lich­kei­ten zur Fer­n­ar­beit sind wir wei­ter­hin in der Lage, uns unein­ge­schränkt zu enga­gie­ren und Leis­tun­gen für unse­re geschätz­ten Kun­den und Geschäfts­part­ner zu erbringen.

Obwohl die­se Zei­ten hohe Anfor­de­run­gen an uns stel­len, sind wir gut vor­be­rei­tet und äußerst zuver­sicht­lich, dass wir gemein­sam mit unse­ren Kun­den und Geschäfts­part­nern die anste­hen­den Her­aus­for­de­run­gen erfolg­reich meis­tern und unse­re Wider­stands­fä­hig­keit sogar stär­ken werden.

Blei­ben Sie gesund und bes­te Grüße,

Klaus Läs­ser
CEO

Start des Projekts „Uzbekistan Gas Master Plan“

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ILF Busi­ness Con­sult hat in Zusam­men­ar­beit mit dem usbe­ki­schen Gas­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men Uztrans­gaz das von der Asi­an Deve­lo­p­ment Bank finan­zier­te Pro­jekt „Gas Mas­ter Plan“ erfolg­reich gestartet.

Das anfäng­li­che Pro­jekt­ziel besteht dar­in, mit­tel- und lang­fris­ti­ge Stra­te­gien für den Aus­bau der Gas­trans­port­in­fra­struk­tur in Usbe­ki­stan zu ent­wi­ckeln, und das letzt­end­li­che Ziel dar­in, den nach­hal­ti­gen Aus­bau des Gas­sek­tors und die Ener­gie­si­cher­heit inner­halb Usbe­ki­stans und Zen­tral­asi­ens zu sichern. Nach Abschluss des Pro­jek­tes wird Usbe­ki­stan so posi­tio­niert sein, das es zu einer künf­ti­gen Dreh­schei­be für Gas in Zen­tral­asi­en wer­den kann.

Auf dem Foto: Geschäfts­füh­rer ILF Busi­ness Con­sult Dr. Andre­as Lin­ke und Pro­jekt­lei­ter Yes­zhan Kha­mitov. Bild vom Febru­ar 2020.

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TBM-Durchbruch in Georgien

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Mit der Unter­stüt­zung von ILF in der Rol­le des Owner‘s Engi­neer hat das von Mtkva­ri Hesi LLC gema­nag­te und durch den Geor­gi­an Co-Invest­ment Fund finan­zier­te Was­ser­kraft­pro­jekt Mtkva­ri in Geor­gi­en einen der wich­tigs­ten Pro­jekt­mei­len­stei­ne erreicht.

Am 6. Febru­ar 2020 wur­de der Durch­bruch des bis­lang längs­ten und brei­tes­ten Tun­nels in Geor­gi­en abge­schlos­sen. Der Vor­trieb des 9,6 km lan­gen und 6 m brei­ten Tun­nels erfolg­te mit Hil­fe einer Doppelschild-Hartgestein-TBM.

Die geplan­te Gesamt­leis­tung des Kraft­werks Mtkva­ri beträgt 53,0 MW und das erwar­te­te Jah­res­ar­beits­ver­mö­gen 251,5 GWh, was 1,9 % des gesam­ten Strom­ver­brauchs von Geor­gi­en entspricht.
Der Vor­trieb des Tun­nels bedeu­tet einen ent­schei­den­den Erfolg für die Bau­aus­füh­rung und die Fer­tig­stel­lung mar­kiert zugleich den Beginn der letz­ten Pha­se für den Bau des Wasserkraftwerks.

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Photovoltaik-Leuchtturmprojekt im Senegal jetzt in Betrieb

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Im Jahr 2015 erhielt ILF Con­sul­ting Engi­neers von Senelec und KfW einen Auf­trag als Owner’s Engi­neer für die Rea­li­sie­rung von acht Pho­to­vol­ta­ik- und Hybrid­kraft­wer­ken im Sene­gal. Jetzt, nur vier Jah­re nach Pro­jekt­be­ginn, sind die­se Kraft­wer­ke, die ers­ten die­ser Art im Sene­gal und in West­afri­ka, in Betrieb; die rest­li­chen Kraft­wer­ke wer­den Anfang 2020 in Betrieb gehen.

Die­se Pho­to­vol­ta­ik- und Hybrid­kraft­wer­ke gehö­ren zu den größ­ten in West­afri­ka und sind Leucht­turm­pro­jek­te für den Aus­bau die­ser Tech­no­lo­gien in Afri­ka. Ziel ist es, die Abhän­gig­keit des Sene­gal von Leicht-/Schweröl­im­por­ten zu ver­rin­gern, die Strom­kos­ten zu sen­ken und die Qua­li­tät und Zuver­läs­sig­keit der Strom­ver­sor­gung im Sene­gal zu verbessern.
Dar­über hin­aus soll die Elek­tri­fi­zie­rung länd­li­cher Gebie­te und die sozia­le und wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung die­ser Regio­nen geför­dert wer­den. Mit die­sen acht Kraft­wer­ken, die über das gan­ze Land ver­teilt sind, kön­nen nun abge­le­ge­ne Städ­te mit jeweils bis zu 50.000 Ein­woh­nern rund um die Uhr mit umwelt­freund­li­che­rer Ener­gie ver­sorgt wer­den. Das Pro­jekt besteht aus einem netz­ge­kop­pel­ten 23-MWp-PV-Kraft­werk (das unter ande­rem den inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen des Sene­gal ver­sorgt), vier PV/­Li­thi­um-Ionen-Bat­te­rie/­Die­sel-Hybrid­sys­te­men und drei PV/­Die­sel-Hybrid­an­la­gen.

Als Teil der Rol­le als Inge­nieur des Eigen­tü­mers war ILF für die Ent­wurfs­pla­nung, Aus­schrei­bung, Bau­über­wa­chung und Inbe­trieb­nah­me sowie für die Über­wa­chung der Leis­tung der Anla­gen und des Auf­trag­neh­mers für die Betriebs- und War­tungs­ar­bei­ten wäh­rend des ers­ten Jah­res ver­ant­wort­lich. Für wei­te­re Fra­gen ste­hen wir Ihnen ger­ne unter info.muc@ilf.com zur Verfügung.

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2020!

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Das bald zu Ende gehen­de Jahr 2019 brach­te neben diver­sen Her­aus­for­de­run­gen auch sehr vie­le erfreu­li­che Ent­wick­lun­gen mit sich. Ins­ge­samt über­wiegt bei uns gro­ße Zufrie­den­heit und Dank­bar­keit über das gemein­sam Erreichte.

Unser Dank gilt dabei unse­ren geschätz­ten Kun­den und Geschäfts­part­nern für die kon­struk­ti­ve Zusammenarbeit.

Wir wün­schen Ihnen fro­he Fest­ta­ge, Momen­te der Ruhe und Erho­lung sowie einen guten „Rutsch“ ins neue Jahr 2020!

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Treffen Sie uns auf der internationalen STUVA-Tagung 2019

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ILF Con­sul­ting Engi­neers wird vom 26. – 28. Novem­ber 2019 auf der STU­VA-Tagung (Inter­na­tio­nal Forum for Tun­nels and Infra­st­ruc­tu­re) in Frank­furt / Deutsch­land ver­tre­ten sein.

Besu­chen Sie unse­ren Stand Nr. C147 in der Mes­se­hal­le 5.1 (Mes­se Frank­furt am Main, Deutsch­land), über­zeu­gen Sie sich von unse­rer Kom­pe­tenz und Erfah­rung und dis­ku­tie­ren Sie mit uns, wie wir Sie im Bereich der Tun­nel­pla­nung umfas­send unter­stüt­zen können.

Wei­ters wür­den wir uns freu­en, Sie auf einem unse­rer Vor­trä­ge begrü­ßen zu dürfen:

  • 26.11.2019 um 11:15 Uhr: Bern­hard Kohl stellt den neu­en Bericht der Arbeits­grup­pe Sicher­heit der Welt­stra­ßen­or­ga­ni­sa­ti­on PIARC vor: Ver­mei­dung und Aus­maß­min­de­rung von Kol­li­sio­nen in Straßentunneln
  • 26.11.2019 um 12:00 Uhr: Sebas­ti­an Höser berich­tet über „Groß­pro­jekt Stutt­gart 21: Ver­zwei­gungs­bau­werk Kriegs­berg im Tun­nel Bad Cann­statt – Außen­scha­len­ver­stär-kung, Beweh­rungs­maß­nah­men, Dau­er­haf­te Außenschale“
  • 27.11.2019 um 14:30 Uhr: Hubert Heis, Mom­chil Ven­kov und Ben­ja­min Riedl berich­ten über „Tun­nel­si­cher­heit – ein Blick auf län­der­spe­zi­fi­sche Unter­schie­de in den Richt­li­ni­en und Regel­wer­ken sowie eine prak­ti­sche Betrach­tung anhand einer Gegen­über­stel­lung zur Tunnelbeleuchtung“
  • 27.11.2019 um 15:00 Uhr: Harald Kam­me­rer und Micha­el Barth berich­ten über „Mög­lich­kei­ten zur (Teil-) Nut­zung von Stra­ßen­tun­neln bei ver­min­der­ter Leis­tungs­fä­hig­keit: Bau­li­che, betriebs­tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men – Das For­schungs­pro­jekt RITUN“

Wir freu­en uns auf Ihren Besuch und inter­es­san­te Dis­kus­sio­nen! Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter https://www.stuva-conference.com/ .

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ILF auf der ADIPEC 2019 Conference

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ILF Con­sul­ting Engi­neers wird an der „Abu Dha­bi Inter­na­tio­nal Exhi­bi­ti­on & Con­fe­rence“ teil­neh­men. Mit 145.000 Fach­be­su­chern und 2.200 aus­stel­len­den Fir­men ist die ADIPEC welt­weit die größ­te Mes­se für Öl und Gas.

Sie sind herz­lich ein­ge­la­den, uns in Hal­le 14 auf unse­rem Stand 14248 zu besuchen.

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Herausforderungen beim S‑Bahntunnel „Wolframstrasse“ — Stuttgart

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Bereits im Jahr 2017 wur­de ILF Con­sul­ting Engi­neers von einer Arbeits­ge­mein­schaft bestehend aus den Unter­neh­men Kunz, Leon­hard Weiss und Kurt Motz mit der Aus­füh­rungs­pla­nung des Plan­fest­stel­lungs­ab­schnit­tes 1.5 (Los 4 Süd), bes­ser bekannt unter „Wolf­ram­stra­ße“, beauf­tragt. Die­ser her­aus­for­dern­de Abschnitt ist ein wesent­li­cher Bestand­teil des Bahn-Groß­pro­jek­tes Stutt­gart 21. Es han­delt sich dabei um einen ca. 450 m lan­gen S‑Bahn-Tun­nel in größ­ten­teils offe­ner Bau­wei­se, wel­cher die S‑Bahn-Zufüh­rung von Nor­den in den Haupt­bahn­hof darstellt.

Beson­ders erwäh­nens­wert dabei ist, dass ca. 100 m bei lau­fen­dem Betrieb in einem bestehen­den Tun­nel errich­tet wer­den. Wäh­rend der gesam­ten Bau­zeit wer­den zwei der ins­ge­samt vier Bahn­glei­se in Betrieb gehal­ten. Zusätz­li­che Her­aus­for­de­run­gen erge­ben sich durch die Lage des Bau­lo­ses in unmit­tel­ba­rer Nähe zum Bahn­hof, aus der Auf­recht­erhal­tung des Ver­kehrs in der Wolf­ram­stra­ße, aus dem Bau­en im Bestand sowie aus der gerin­gen Über­de­ckung eines kreu­zen­den Abwas­ser­haupt­samm­lers. Bis dato konn­te für alle Her­aus­for­de­run­gen gemeis­tert wer­den und die Pla­nungs­ar­bei­ten erfol­gen gemäß Vor­ga­be der ARGE.

Nach Been­di­gung der Bau­maß­nah­men von Stutt­gart 21 wer­den der gesam­te Bahn­steig­be­reich, das Gleis­vor­feld und auch der Bestands­tun­nel rück­ge­baut, um Platz für einen neu­en Stadt­teil zu schaffen.

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ILF erhält Auftrag für Key Access Pipeline System (KAPS)

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Key­e­ra Corp. (Cal­ga­ry, Alber­ta, Kana­da) hat ILF Con­sul­ting Engi­neers kürz­lich den Auf­trag für das Main­li­ne FEED & Detail­ed Engi­nee­ring für das KAPS-Pro­jekt erteilt, das mit 1,3 Mil­li­ar­den CAD ver­an­schlagt wird.

KAPS ist ein Flüs­sig­gas- (NGL) und Kon­den­sat­pipe­line­sys­tem, wel­ches die stei­gen­de Pro­duk­ti­on aus den Mont­ney- und Duver­nay-Fel­dern im Nord­wes­ten Alber­tas in die nörd­lich von Alber­tas Haupt­stadt Edmon­ton gele­ge­ne Stadt Fort Sas­kat­che­wan trans­por­tie­ren wird. Key­e­ra ist eine Part­ner­schaft mit dem Unter­neh­men Sem­CAMS Mid­stream ULC ein­ge­gan­gen, wel­ches im gemein­sa­men Eigen­tum von Sem­Group Cor­po­ra­ti­on® und KKR steht, um die­ses Pipe­line­sys­tem zu entwickeln.

Basie­rend auf dem der­zei­ti­gen Umfang wird das KAPS-Pro­jekt eine 12-Zoll-NGL-Misch­lei­tung, die zuge­hö­ri­gen Pump­sta­tio­nen und Vor­keh­run­gen für eine zukünf­ti­ge Erwei­te­rung umfas­sen. Die Gesamt­län­ge der Haupt­stre­cke gemäß gegen­wär­ti­gem Umfang wird mit ca. 550 km ange­setzt. Die KAPS wird zunächst nord­west­lich von Gran­de Prai­rie gebaut und an die Fort Sas­kat­che­wan Frac­tio­n­a­ti­on and Sto­rage Faci­li­ty (KFS) von Key­e­ra angeschlossen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen über Key­e­ra und das KAPS-Pro­jekt fin­den Sie unter: https://www.keyera.com/titanweb/keyera/webcms.nsf/AllDoc/D0FAA0BD6634A315872583830043B445?OpenDocument

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Teilnahme an der HOKO Messe am 6. November 2019

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ILF wird sich auch in 2019 zum wie­der­hol­ten Male auf der HOKO Hoch­schul­kon­takt­mes­se Mün­chen prä­sen­tie­ren und freut sich bereits jetzt dar­auf, vie­le inter­es­san­te und inter­es­sier­te Stu­den­ten sowie Berufs­ein­stei­ger per­sön­lich ken­nen­zu­ler­nen. Ihr fin­det uns am Stand A‑33.

Des­wei­te­ren wer­den wir um 15:00 Uhr einen Vor­trag zum The­ma: „Ob Erd­gas, Was­ser­stoff, Hoch­span­nungs­erdka­bel, Pho­to­vol­ta­ik-Hybrid – mit ILF die Ener­gie­ver­sor­gung der Zukunft pla­nen“ halten.

Wir sehen uns dort!

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ILF bei ECI SUS XIV Shotcrete Conference in Thailand

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ILF Con­sul­ting Engi­neers freut sich, mit­tei­len zu kön­nen, dass der Geschäfts­füh­rer von ILF in Süd­ost­asi­en, Dr. Mat­thi­as Beis­ler, bei der Inter­na­tio­nal Con­fe­rence on Shot­cre­te for Under­ground Sup­port – ECI SUS XIV 2019 in Thai­land, 17.–20. Novem­ber 2019 den Vor­sitz füh­ren wird.

Ziel der Kon­fe­renz ECI SUS XIV ist, das kon­so­li­dier­te Wis­sen und die Erfah­rung von Inge­nieu­ren, For­schern und Pro­jekt­lei­tern aus der gan­zen Welt zu bün­deln, um neu­es­te Tech­no­lo­gien und bewähr­te Ver­fah­ren in den Berei­chen Boden- und Fels­me­cha­nik, Fels­si­che­rung, TBM-Vor­trieb und tie­fe Bau­gru­ben zu dis­ku­tie­ren und weiterzugeben.
Meh­re­re sehr erfah­re­ne Exper­ten von ILF Con­sul­ting Engi­neers wer­den Key­note-Refe­ra­te und tech­ni­sche Prä­sen­ta­tio­nen hal­ten, und freu­en sich auf anre­gen­de Dis­kus­sio­nen mit Ihnen.

Das detail­lier­te Kon­fe­renz­pro­gramm wird auf der ECI-Web­site ver­öf­fent­licht (https://bit.ly/2Zdk2JV). Bei Fra­gen steht Ihnen der Kon­fe­renz­lei­ter ger­ne zur Ver­fü­gung (matthias.beisler@ilf.com).

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Energiegewinnung mittels Pipelines

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ILF Con­sul­ting Engi­neers konn­te im Auf­trag eines nam­haf­ten Kun­den den­Ein­bau einer Tur­bi­ne zur Ener­gie­rück­ge­win­nung für ein poten­ti­el­les Roh­öl-Rohr­lei­tungs­sys­tem unter­su­chen. Dabei muss­te nicht nur berück­sich­tigt wer­den, dass das Ener­gie­rück­ge­win­nungs­sys­tem den Öltrans­port nicht beein­flus­sen darf, son­dern auch, dass Rohr­lei­tun­gen nor­ma­ler­wei­se mit unter­schied­li­chen Durch­sät­zen bei wech­seln­den Druck­ver­hält­nis­sen betrie­ben werden.

Die Ergeb­nis­se und die damit ein­her­ge­hen­den kom­mer­zi­el­len Aspek­te kön­nen Sie unter fol­gen­dem Link oder in der aktu­el­len Aus­ga­be des Inter­na­tio­nal Oil & Gas Engi­neer lesen.

Bei Rück­fra­gen ste­hen wir Ihnen ger­ne unter info.muc@ilf.com zur Verfügung.

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ILF als technischer Berater bei IFC-Ausbauprogramm Scaling Solar

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Im Rah­men des Pro­gramms zum Aus­bau von Solar­ener­gie „Sca­ling Solar“ hat die IFC, ein Mit­glied der World Bank Group, mit der Regie­rung in Togo einen Ver­trag zur Ent­wick­lung von meh­re­ren netz­ge­kop­pel­ten Solar­ener­gie­an­la­gen mit einer Gesamt­ka­pa­zi­tät von bis zu 90 MW unter­zeich­net. Togo ist das sechs­te Land, das am IFC-Pro­gramm „Sca­ling Solar“ teil­nimmt. Die Regie­rung in Togo strebt eine Kapa­zi­täts­er­hö­hung an, um den wach­sen­den Ener­gie­be­darf bei gleich­zei­ti­ger Kos­ten­sen­kung decken zu können.

ILF Con­sul­ting Engi­neers wur­de von der IFC erneut als tech­ni­scher Bera­ter für die Umset­zung die­ses Leucht­turm­pro­jekts in Togo aus­ge­wählt. Nach der Fer­tig­stel­lung wer­den die netz­ge­kop­pel­ten Solar­an­la­gen die ers­ten ihrer Art in Togo sein.

Für wei­te­re Fra­gen ste­hen wir Ihnen ger­ne unter info.muc@ilf.com zur Verfügung.

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Wasser Marsch beim Speicherteich Hochalm II

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Die Hin­ter­glem­mer Berg­bah­nen konn­ten pünkt­lich mit der Befül­lung des erwei­ter­ten Spei­cher­tei­ches Hoch­alm II (Öster­reich) begin­nen, wel­cher die ver­gan­ge­nen zwei Jah­re ein Update erhielt. Das Was­ser­re­ser­voir für die Beschnei­ung des Berei­ches Hoch­alm wur­de in zwei Bau­etap­pen ver­grö­ßert. Nach dem Spa­ten­stich am 4. Juni 2018 hieß es beim Spei­cher­teich Hoch­alm II am 30. August 2019 „Was­ser marsch“. Plan­mä­ßig konn­te mit der Befül­lung des 251.300 m³ fas­sen­den Spei­cher­teichs begon­nen werden.

Durch inno­va­ti­ve Pla­nung und cle­ve­ren Bau­ab­lauf unter­stützt ILF Con­sul­ting Engi­neers sei­nen lang­jäh­ri­gen Kun­den seit dem Jahr 2016 bei der Erwei­te­rung und Ver­stär­kung der Schnee­an­la­ge Hoch­alm. „Durch die enge Zusam­men­ar­beit mit den Hin­ter­glem­mer Berg­bah­nen konn­te unser Team mit der Ver­stär­kung der Schnee­an­la­ge Hoch­alm ein inno­va­ti­ves Pro­jekt zur lang­fris­ti­gen Siche­rung der Ski­sai­son in Hin­ter­glemm aus­ar­bei­ten,“ so Ger­hard Pum­per­nick, Lei­ter der Abtei­lung Ski­re­sorts und Alpin­tech­nik bei ILF.

ILF bedankt sich bei den Hin­ter­glem­mer Berg­bah­nen für das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und gra­tu­liert herz­lich zu die­sem Meilenstein.

Erstebefüllung Speicherteich Hochalm

Integrierter Schutz kritischer Infrastruktur

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Für uns bedeu­tet der Schutz kri­ti­scher Infra­struk­tur mehr als nur „siche­re“ Lap­tops oder Sicher­heit auf Anla­gen. In unse­rem jüngs­ten Arti­kel zei­gen unse­re Exper­ten einen ganz­heit­li­chen Ansatz zum Schutz kri­ti­scher Infra­struk­tur vor einer Viel­zahl von Gefährdungen.

Lesen sie mehr auf unse­rer Web­site oder in der neu­es­ten Aus­ga­be von World Pipe­lines [Extre­me].

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen kon­tak­tie­ren Sie uns bit­te unter info.muc@ilf.com.

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Übergabezeremonie als Teil eines Wasser- und Abwasserprojekts

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ILF Con­sul­ting Engi­neers nahm Ende Mai an einer Zere­mo­nie in der Stadt Kara-Suu (Kir­gi­si­sche Repu­blik) teil, in der im Rah­men des Pro­jekts „Ver­bes­se­rung der Was­ser­ver­sor­gung und der Abwas­ser­ent­sor­gung in Kara-Suu“ erwor­be­ne Spe­zi­al­fahr­zeu­ge über­ge­ben wur­den. Die Haupt­red­ner bei der Fei­er­lich­keit waren der Bür­ger­meis­ter von Kara-Suu, Kutu­ga­li Kozu­bay­ev, der Gou­ver­neur des Bezirks Kara-Suu, Tilek Matrai­mov, der EU-Bot­schaf­ter der Kir­gi­si­sche Repu­blik, Edu­ard Auer, und der EBWE-Direk­tor für Zen­tral­asi­en, Neil McCain. Wer­ner Red­ten­ba­cher, Lei­ter der Abtei­lung Sied­lungs­was­ser­bau bei ILF, infor­mier­te über den aktu­el­len Stand der Projektentwicklung.

Die Pro­jekt­fi­nan­zie­rung erfolgt durch Kre­di­te der Euro­päi­schen Bank für Wie­der­auf­bau und Ent­wick­lung (EBWE), der Euro­päi­schen Inves­ti­ti­ons­bank und durch Finanz­hil­fe der Euro­päi­schen Uni­on. Das Pro­jekt besteht aus vier Pake­ten. ILF, das feder­füh­ren­de Unter­neh­men eines aus meh­re­ren Part­nern bestehen­den Kon­sor­ti­ums, zeich­net für die Pla­nung, Aus­schrei­bung und Ver­ga­be der Arbei­ten für die Sanie­rung und Erwei­te­rung der Was­ser­ge­win­nungs­an­la­gen, für die Sanie­rung von Gebäu­den im Brun­nen­feld Tel­man und die Sanie­rung und Erwei­te­rung von Was­ser- und Abwas­ser­net­zen (Paket 1), sowie die Ertüch­ti­gung der Abwas­ser­rei­ni­gungs­an­la­ge ver­ant­wort­lich (Paket 2). Die Pake­te 3 und 4 inklu­die­ren den Kauf von Spe­zi­al­fahr­zeu­gen sowie die Bereit­stel­lung von Aus­rüs­tung und Ausstattung.

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ILF unter den Top 225 internationalen Planungsfirmen

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Engi­nee­ring News Record (ENR) ver­öf­fent­licht jähr­lich eine Rei­hung der Pla­nungs­fir­men nach den Umsät­zen. In der Kate­go­rie „Top 225 Inter­na­tio­nal Design Firms“, in der die Umsät­ze 2018 ohne die Antei­le im jewei­li­gen Heim­markt her­an­ge­zo­gen wer­den, wur­de ILF Con­sul­ting Engi­neers – wie schon im Vor­jahr – auf Rang 60 gereiht.

Bei der Auf­lis­tung nach dem Gesamt­um­satz im Jahr 2018 in der Kate­go­rie „Top 150 Glo­bal Design Firms“ wird ILF auf Platz 135 geführt.

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ILF und SOS-Kinderdorf feiern 10-jährige Kooperation

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ILF Con­sul­ting Engi­neers unter­stützt bereits seit zehn Jah­ren das SOS-Kin­der­dorf, damit Kin­dern und Jugend­li­chen ein lie­be­vol­les Zuhau­se ermög­licht wer­den kann.

„Die Koope­ra­ti­on mit SOS-Kin­der­dorf liegt uns sehr am Her­zen, denn schließ­lich sind Kin­der unse­re Gegen­wart und Zukunft. Wenn ILF dabei hel­fen kann, Kin­der, Jugend­li­che und deren Fami­li­en in schwie­ri­gen Lebens­la­gen zu unter­stüt­zen und ihnen durch Spen­den Wege aus der Kri­se ermög­licht wer­den, macht uns das sehr glück­lich“, so Josef Mayr, einer der Geschäfts­füh­rer von ILF Con­sul­ting Engi­neers Aus­tria GmbH. Für ILF ist es eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit, dass die Part­ner­schaft auch in den kom­men­den Jah­ren wei­ter­ge­führt wird und somit gemein­sam Posi­ti­ves erreicht wer­den kann.

„Dank der Unter­stüt­zung von pri­va­ten Spen­de­rin­nen und Spen­dern sowie Unter­neh­men ist es uns mög­lich, bereits seit 70 Jah­ren unse­rem Ziel ein Stück näher zu kom­men. Vie­len Dank an ILF, dass auch Sie Ihren Bei­trag dazu leis­ten“, so Manue­la Mader, SOS-Kinderdorf.

Auch nach 70 Jah­ren hat SOS-Kin­der­dorf nur ein Ziel: „Jedem Kind ein lie­be­vol­les Zuhau­se zu geben“ – sei es durch zahl­rei­che Stand­or­te zur sta­tio­nä­ren Betreu­ung oder durch die Unter­stüt­zung von Fami­li­en. Ins­ge­samt gibt SOS-Kin­der­dorf in Öster­reich rund 1.800 Kin­dern und Jugend­li­chen ein neu­es Zuhau­se und stärkt mehr als 4.700 Kin­der und deren Familien.

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ILF wagt sich auf Uganda’s Wasserinfrastrukturmarkt

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Die Natio­nal Water & Sewerage Cor­po­ra­ti­on (NWSC) in Ugan­da beauf­trag­te ILF gemein­sam mit einem inter­na­tio­na­len Part­ner mit dem Pro­jekt „Kage­ra Water Works“. Als ers­tes und größ­tes Paket des Schirm­pro­jekts „Deve­lo­p­ment of Water and Sani­ta­ti­on Infra­st­ruc­tu­re for the Mbara­ra & Masa­ka Are­as“ wird die­ses Pro­jekt von der fran­zö­si­schen Agen­tur für Ent­wick­lung (AFD) finanziert.

Ziel die­ses Pro­jekts ist die Siche­rung und Ver­bes­se­rung der Trink­was­ser­ver­sor­gung und der Abwas­ser­in­fra­struk­tur in Mbara­ra, Masak und Umge­bung. Paket 1 umfasst die Ent­wick­lung des Was­ser­ver­sor­gungs­sys­tems Kage­ra, ein­schließ­lich Ent­nah­me­bau­werk am Fluß Kage­ra – obe­rer Wei­ßer Nil – (Kapa­zi­tät: 8m³/s, Trink­was­ser­auf­be­rei­tungs­an­la­ge (Kapa­zi­tät in der 1. Pha­se: 18.000 m³/d) und die 58 km lan­ge Trans­port­lei­tung nach Mbarara.

Zusam­men mit einem Part­ner erhielt ILF den Ver­trag für Pla­nung, Aus­schrei­bung und Bau­über­wa­chung für die­ses wich­ti­ge Wasserversorgungsprojekt.

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Verbindung zwischen Österreich und der Schweiz

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ILF Con­sul­ting Engi­neers wur­de von der ASFINAG BMG in ARGE mit der Tun­nel­pla­nung an der S18 Boden­see Schnell­stra­ße im Zuge der Vor­pla­nung (Tras­sen­aus­wahl­pro­zess) betraut. Die S18 stellt eine hoch­ran­gi­ge Ver­bin­dung zwi­schen der A1 (Schweiz) und der A14 Rheintal/Walgau (Öster­reich) dar.

Der Unter­su­chungs­raum beginnt mit der Anbin­dung an das Schwei­zer Ver­kehrs­netz (A13/A1) bei St. Margrethen/Höchst. Dort ist auch die Que­rung des Rheins, des Lus­ten­au­er Kanals sowie der ÖBB-Eisen­bahn­stre­cke vor­ge­se­hen. Des Wei­te­ren sind auch zwei neue Anschluss­stel­len zu berücksichtigen.

Dem Pro­jekt­ge­biet kommt eine hohe Bedeu­tung hin­sicht­lich des Sied­lungs­raums, der land­wirt­schaft­li­chen Nut­zung, der Erho­lungs­nut­zung sowie der Grund­was­ser­nut­zung zu. Wesent­li­chen Ein­fluss haben auch eini­ge im Pro­jekt­ge­biet vor­han­de­ne FFH- und Natur­schutz­ge­bie­te. Der geo­lo­gi­sche Auf­bau in dem rund 7 km lan­gen Abschnitt ist durch See­ab­la­ge­run­gen und Geschie­be des Rheins geprägt und ist somit in Hin­blick auf die Tun­nel­pla­nung beson­ders herausfordernd.

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Entwurfsplanung für die Erweiterung des Gasfeldes Somogy

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ILF Con­sul­ting Engi­neers schloss vor kur­zem die Ent­wurfs­pla­nung für die Erwei­te­rung des Somo­gy-Fel­des in Ungarn im Auf­trag von ADNOC Refi­ning ab.

Ziel die­ses Pro­jekts war es, alle Inge­nieur- sowie Pro­jekt­ma­nage­ment­leis­tun­gen (Kosten‑, Ter­min und Risi­ko­be­wer­tung) für die Über­prü­fung der bestehen­den Gas-/Kon­den­sa­t­sam­mel­an­la­ge und deren Moder­ni­sie­rung durch Ein­bin­dung von 4 Gas­pro­duk­ti­ons­son­den in die bestehen­de Pipe­line zu erbringen.

Fer­ner war die Moder­ni­sie­rung der bestehen­den Gas­an­la­ge Baboc­sa mit Instal­la­ti­on der not­wen­di­gen Gas­rei­ni­gungs­ein­hei­ten auch Teil des Leistungsumfangs.

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ILF mischt beim 4‑gleisigen Ausbau der Weststrecke Linz-Wels mit

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Vor Kur­zem wur­de ILF Con­sul­ting Engi­neers von der ÖBB Infra­struk­tur AG damit betraut, den vier­glei­si­gen Aus­bau der West­stre­cke in den Abschnit­ten Linz-March­trenk und March­trenk-Wels pla­ne­risch zu begleiten.

Der Aus­bau die­ser Abschnit­te ermög­licht eine Stei­ge­rung der Stre­cken­ka­pa­zi­tät und ist ein wich­ti­ger Teil einer Rea­li­sie­rungs­etap­pe zum vier­glei­si­gen Lücken­schluss der West­stre­cke zwi­schen Wien und Wels, einem Bestand­teil des trans­eu­ro­päi­schen Net­zes für den Schie­nen­ver­kehr und den kom­bi­nier­ten Verkehr.

Die Rea­li­sie­rung erfolgt Schritt für Schritt und star­te­te bereits im Herbst 2018 mit den Arbei­ten für den Abschnitt Linz Haupt­bahn­hof West­sei­te. Für die Abschnit­te Linz–Marchtrenk (Län­ge ca. 15,7 km) und Marchtrenk–Wels (Län­ge ca. 6,4 km) fin­den der­zeit die Behör­den­ver­fah­ren statt. In bei­den Stre­cken­ab­schnit­ten sol­len Höchst­ge­schwin­dig­kei­ten von bis zu 230 km/h ermög­licht wer­den. Für den Regio­nal­ver­kehr ist eine Geschwin­dig­keit von bis zu 160 km/h vorgesehen.

ILF ist mit der Aus­füh­rung des Detail­pro­jekts in der Pla­nungs­pha­se der Pro­jek­t­um­set­zung für bei­de Abschnit­te betraut.

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ILF bei der IKOM am 24. Juni 2019

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ILF wird sich auch die­ses Jahr zum wie­der­hol­ten Male auf der IKOM an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Mün­chen (Deutsch­land) prä­sen­tie­ren und freut sich bereits jetzt dar­auf, vie­le inter­es­san­te und inter­es­sier­te Stu­den­ten sowie Berufs­ein­stei­ger per­sön­lich kennenzulernen.

Ihr fin­det uns am Stand 74. Wir sehen uns dort!

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B.Robots – ILF unterstützt die Köpfe der Zukunft

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Das Team „B.Robots“ der Höhe­ren tech­ni­schen Bun­des­lehr- und Ver­suchs­an­stalt Graz-Gös­ting (Öster­reich) konn­te beim World Fes­ti­val des Robo­ter-Wett­be­werbs FLL (First Lego League) vom 25.–29. April 2019 in Detroit mit der intel­li­gen­ten Trink­fla­sche „dPro Bot­t­le“ den Vize­welt­meis­ter-Titel errin­gen. Das ist bis­her noch kei­nem öster­rei­chi­schen Team gelungen.

Außer­dem erreich­te „B.Robots“ beim Robot-Game von 104 Teams den 5. Platz. Welt­weit nah­men die­ses Jahr mehr als 35.000 Teams am Wett­be­werb FLL teil.

ILF gra­tu­liert dem Pro­jekt­team herz­lich zu die­ser her­aus­ra­gen­den Leis­tung und ist stolz, einen klei­nen Bei­trag am Erfolg geleis­tet zu haben.

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Die Natur liebt Bahnfahrer

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Um die Vor­tei­le des Bahn­fah­rens für Umwelt und Kli­ma noch stär­ker in das Bewusst­sein der Öffent­lich­keit zu rücken, wur­de vor zwei Jah­ren die Green-Points-Initia­ti­ve der Öster­rei­chi­schen Bun­des­bah­nen (ÖBB) ins Leben gerufen.

Im Rah­men die­ser Akti­on kön­nen durch Dienst­rei­sen mit den ÖBB soge­nann­te Green Points gesam­melt wer­den, wel­che spe­zi­fi­schen Umwelt­pro­jek­ten zugu­te­kom­men. Durch Dienst­rei­sen mit der Bahn haben Mit­ar­bei­te­rIn­nen von ILF in Öster­reich im ver­gan­ge­nen Jahr die CO2-Emis­sio­nen erneut sen­ken kön­nen und zäh­len mit 63,1 ein­ge­spar­ten Ton­nen CO2 erneut zu den flei­ßigs­ten Bahn­fah­rern Öster­reichs. Im Ver­gleich zum Vor­jahr konn­te eine Stei­ge­rung von 17,5 Pro­zent der Bahn­fahr­ten erzielt werden.

ILF weiß die­se Initia­ti­ve der ÖBB sehr zu schät­zen, da der nach­hal­ti­ge Schutz der Umwelt sowohl bei den von ILF geplan­ten Bau­wer­ken und Anla­gen als auch bei der täg­li­chen Pro­jekt­ar­beit für unser Unter­neh­men von größ­ter Bedeu­tung ist. Wir sind bestrebt, auch in den kom­men­den Jah­ren wie­der durch Dienst­rei­sen mit den ÖBB einen Bei­trag zur Nach­hal­tig­keit in Öster­reich leis­ten zu können.

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Bedeutender Meilenstein für ILF in Georgien

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Ein wei­te­rer bedeu­ten­der Mei­len­stein für ILF in Geor­gi­en! Moti­viert durch den „One-ILF“-Gedanken haben ILF-AUT, ILF-SUI und ILF-GEO ihre Kräf­te gebün­delt, um ihre Chan­cen zu ver­bes­sern und den Auf­trag für ein wich­ti­ges Pro­jekt im Rah­men des „Tbi­li­si Sub­ur­ban Rail Deve­lo­p­ment“ zu erhalten.

Bei dem neu­en Pro­jekt han­delt es sich um eine rich­tungs­wei­sen­de Initia­ti­ve für den städ­ti­schen Schie­nen­ver­kehr. Es ver­bin­det die öst­li­chen Vor­or­te von Tif­lis mit dem Stadt­zen­trum, was einen signi­fi­kan­ten Bei­trag zur Mobi­li­tät in der Haupt­stadt Geor­gi­ens leis­ten wird.

Die Pro­jekt­schlüs­sel­da­ten sind wie folgt:

  • Auf­trags­er­tei­lung: 07.05.2019
  • Pro­jekt­dau­er: 15 Monate
  • Auf­trags­wert: EUR 3.500.000
  • Leis­tungs­um­fang:

a. Vor­stu­die für die Abschnit­te: a) Samgori–Flughafen–Lilo und b) Samgori–Rustavi
b. Detail­pla­nung der Bahn­ver­bin­dung Samgori–Flughafen–Lilo und der ergän­zen­den Infrastruktur
c. Unter­stüt­zung und Bera­tung des Auf­trag­ge­bers in Bezug auf inter­na­tio­na­le Finan­zie­rungs­in­sti­tu­tio­nen (IFIs)
d. Erstel­lung von Ausschreibungsunterlagen

Das Pro­jekt umfasst die Pla­nung von 13 km Eisen­bahn­tras­se sowie von Eisen­bahn­ober­bau, Bau­wer­ken, Bahn­hofs­ge­bäu­den, Elek­tri­fi­zie­rung, Signal­tech­nik, Steue­rungs- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­te­men, Wartungseinrichtungen.

Bestehen­de Bahn­li­ni­en wer­den reak­ti­viert und neue Tras­sen geplant, wobei ein res­sour­cen­scho­nen­der Ansatz ver­folgt wird.

Die Bau­ar­bei­ten sol­len gemäß FIDIC Red Book aus­ge­führt wer­den, wäh­rend für die Bahn­aus­rüs­tung die Ver­trags­be­din­gun­gen des FIDIC Yel­low Book gel­ten werden.

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ILF ist „Tirols bestes Familienunternehmen“

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Bereits zum 19. Mal hat „Die Pres­se“ erfolg­rei­che öster­rei­chi­sche Fami­li­en­un­ter­neh­men und ihre Leis­tun­gen bei einer gro­ßen Gala aus­ge­zeich­net, wel­che heu­er am 14. Mai 2019 in Wien statt­fand. Vor rund 200 Gäs­ten aus der Wirt­schaft wür­dig­ten Her­wig Langan­ger („Presse”-Vorsitzender der Geschäfts­füh­rung), Mar­ga­re­te Schram­böck (Bun­des­mi­nis­te­rin für Digi­ta­li­sie­rung und Wirt­schafts­stand­ort) und Georg Knill (Knill Grup­pe aus Weiz) die Gewinner-Unternehmen.

Mit gro­ßer Freu­de kön­nen wir ver­kün­den, dass sich ILF Con­sul­ting Engi­neers gegen diver­se Unter­neh­men durch­set­zen konn­te und als Lan­des­sie­ger für Tirol aus­ge­zeich­net wurde.

Nähe­re Infor­ma­tio­nen sowie den gesam­ten Arti­kel über ILF fin­den Sie unter: https://diepresse.com/unternehmen/familienunternehmen/5627993/span-classpackageicon

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VBI-Leitfaden Erneuerbare Energien mit Beiträgen von ILF

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Im Rah­men der Ver­an­stal­tung „Ber­lin Ener­gy Tran­si­ti­on Dia­lo­gue“ 2019, die von der deut­schen Bun­des­re­gie­rung orga­ni­siert und unter­stützt wur­de, ver­öf­fent­lich­te der Ver­band Bera­ten­der Inge­nieu­re (VBI) sei­nen Leit­fa­den Erneu­er­ba­re Ener­gien mit ver­schie­de­nen Bei­trä­gen von ILF Con­sul­ting Engineers.

Der Leit­fa­den für Erneu­er­ba­re Ener­gien soll poli­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­gern, Ver­wal­tungs­fach­leu­ten und Inge­nieu­ren Erkennt­nis­se aus den deut­schen Erfah­run­gen mit der Ener­gie­wen­de lie­fern und zeigt ein brei­tes Spek­trum an Tech­no­lo­gien auf, die für eine Ener­gie­wen­de geeig­net und uner­läss­lich sind. ILF ist stolz dar­auf, mit Erfah­run­gen aus den Berei­chen Pro­jekt­pla­nung und ‑rea­li­sie­rung, Pro­jekt­ab­lauf, bank­fä­hi­ge Mach­bar­keits­stu­di­en, Was­ser­kraft, Gas­netz­wer­ke, Ener­gie- und Gas­spei­cher sowie Ener­gie­über­tra­gung zu die­sem wich­ti­gen und zukunfts­träch­ti­gen Hand­buch bei­getra­gen zu haben.

Für wei­te­re Fra­gen ste­hen wir Ihnen ger­ne unter info.muc@ilf.com zur Ver­fü­gung. Sie fin­den den VBI-Leit­fa­den Erneu­er­ba­re Ener­gien auch hier.

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ILF mit Wasserversorgungprojekt Basra beauftragt

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Am 25. April 2919 erhielt ILF vom Minis­te­ri­um für Bau­we­sen, Woh­nen, Kom­mu­nen und öffent­li­che Arbei­ten des Irak den Auf­trag für die Pro­jekt­ent­wick­lung, die tech­ni­sche Pla­nung und die ört­li­che Bau­über­wa­chung für das Was­ser­ver­sor­gungs­pro­jekt im Gou­ver­ne­ment Basra.

Das Pro­jekt beinhal­tet eine Umkehr­os­mo­se-Meer­was­ser­ent­sal­zungs­an­la­ge, ein Fern­was­ser­trans­port­sys­tem zur Ver­sor­gung von 11 Städ­ten ein­schließ­lich der Stadt Bas­ra mit zusätz­li­chem Trink­was­ser und einem Kraft­werk zur Pro­duk­ti­on der not­wen­di­gen Ener­gie für den Betrieb der Anlage.

Das Pro­jekt soll auf der Grund­la­ge von dem von ILF vor­ge­schla­ge­nen Kon­zept aus­ge­führt werden:

  • 1.000.000 m3/Tag Meer­was­ser­ent­sal­zungs­an­la­ge mit Umkehr­os­mo­se am ara­bi­schen Golf in Fao gelegen;
  • Ca. 270 km Was­ser­trans­port­lei­tun­gen für die Ver­tei­lung von ent­salz­tem Was­ser in den Städ­ten des Gou­ver­ne­ments Basra;
  • Ein gas­be­feu­er­tes Kraft­werk zur Pro­duk­ti­on der benö­tig­ten Ener­gie für die Ent­sal­zungs­an­la­ge und Pumpstationen.

Das Pro­jekt ist der ers­te Schritt inner­halb der neu­en Was­ser­stra­te­gie im Irak und soll in den nächs­ten 4 Jah­ren zusätz­li­ches Trink­was­ser liefern.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=C64GUiNur8Q&fbclid=IwAR1lbm8stUdrg7CKgdJTv_wK_TfQ1ctP9DWmaV6rDhjyEZYU5nWaLWYem2E
Zei­tung: https://www.almirbad.com/detail/11797
Sozia­le Medi­en: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2331580963779434&id=1733314656939404&__tn__=%2As%2As‑R

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ILF auf der Interalpin 2019

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ILF wird vom 08. – 10. Mai 2019 auf der „Inter­na­tio­na­len Fach­mes­se für Alpi­ne Tech­no­lo­gien“ (Inte­ral­pin) in Inns­bruck ver­tre­ten sein.

Besu­chen Sie unse­ren Stand Nr. A04 in der Mes­se­hal­le A (Hal­le 1, Mes­se Inns­bruck – Öster­reich), über­zeu­gen Sie sich von unse­rer Kom­pe­tenz und Erfah­rung und dis­ku­tie­ren Sie mit uns, wie wir Sie im Bereich der Ski­ge­biets­pla­nung unter­stüt­zen können.

Wir freu­en uns auf Ihren Besuch und inter­es­san­te Dis­kus­sio­nen! Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter http://www.interalpin.at/.

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