ONE ILF-Ansatz

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ONE ILF-Ansatz

Der Markt für Inge­nieur­leis­tun­gen war im ver­gan­ge­nen Jahr­zehnt von einem star­ken Wan­del geprägt. Wäh­rend zuvor die Erbrin­gung von Inge­nieur­leis­tun­gen vor­ran­gig aus unse­ren Büros in Mit­tel­eu­ro­pa von unse­ren Kun­den gewünscht wur­de, haben sich die Ansprü­che nun­mehr deut­lich ver­än­dert. Heu­te ver­lan­gen inter­na­tio­na­le Kun­den eine sehr enge Koope­ra­ti­on mit ihrem Inge­nieur­part­ner vor Ort, was des­sen per­ma­nen­te Prä­senz in der Nähe des Kun­den erfor­dert. Hin­zu kommt die ver­ständ­li­che For­de­rung nach loka­ler Wert­schöp­fung und nach loka­lem Know-how-Auf­bau in prak­tisch allen Län­dern. Gleich­zei­tig erwar­ten sich unse­re Kun­den aber auch den Ein­satz von inter­na­tio­na­ler Erfah­rung und Expertise.

Die­sen geän­der­ten Bedürf­nis­sen unse­rer Kun­den ent­spre­chen wir durch einen neu ein­ge­führ­ten, gesamt­haf­ten, unter­neh­mens­wei­ten Ansatz unter dem Begriff „ONE ILF“.

Die­ser fußt auf der Über­zeu­gung, dass wir durch die best­mög­li­che Nut­zung aller Kom­pe­ten­zen und Kapa­zi­tä­ten, die inner­halb der Fir­men der ILF-Grup­pe vor­han­den sind, sowie der Opti­mie­rung die­ser inter­nen Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Fir­men den Nut­zen für unse­re Kun­den maxi­mie­ren zu können.

Der „ONE ILF“-Ansatz umfasst die Har­mo­ni­sie­rung unse­rer recht­li­chen Struk­tu­ren, die Ein­füh­rung einer neu­en funk­tio­nel­len Orga­ni­sa­ti­on, die För­de­rung einer Kul­tur der inter­nen Zusam­men­ar­beit sowie die Fokus­sie­rung auf die Mar­ke ILF.

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Die mög­li­chen Rol­len einer ILF-Fir­ma inner­halb der funk­tio­nel­len Organisation

Funktionelle Organisation

Bei der neu­en funk­tio­nel­len Orga­ni­sa­ti­on wer­den allen Fir­men der ILF-Grup­pe in Abhän­gig­keit von deren jewei­li­gen Kom­pe­ten­zen und Kapa­zi­tä­ten eine oder meh­re­re der nach­ste­hen­den Rol­len zuge­wie­sen: „Regio­nal Cen­ter“, „Cen­ter of Excel­lence“ und „Engi­nee­ring Center“.

Die Rol­le des Regio­nal Cen­ters wird Fir­men für ein Land bzw. eine klar abge­grenz­te Regi­on und für defi­nier­te Geschäfts­fel­der zuge­wie­sen. Das Regio­nal Cen­ter ist ver­ant­wort­lich für den best­mög­li­chen Auf­bau des defi­nier­ten Mark­tes durch die Iden­ti­fi­ka­ti­on, erfolg­rei­che Akqui­si­ti­on und Abwick­lung von Pro­jek­ten. Dabei ist natur­ge­mäß die enge Betreu­ung der jewei­li­gen Kun­den vor Ort sehr wesent­lich. Das jewei­li­ge Regio­nal Cen­ter soll zudem auch eige­ne Kapa­zi­tä­ten und Kom­pe­ten­zen auf­bau­en und bei der Pro­jekt­ab­wick­lung einbringen.

Die Rol­le des Cen­ters of Excel­lence wird einer Fir­ma für ein oder meh­re­re Geschäfts­fel­der zuge­wie­sen, wenn dafür außer­or­dent­li­che Fach­kom­pe­tenz und eine aus­rei­chen­de Zahl an sehr kom­pe­ten­ten Schlüs­sel­per­so­nen ver­füg­bar ist. Das Cen­ter of Excel­lence soll das vor­han­de­ne Wis­sen und die Exper­ti­se allen Regio­nal Cen­ters zur Ver­fü­gung stel­len und die­se best­mög­lich unter­stüt­zen. Dane­ben ist das Cen­ter of Excel­lence auch ange­hal­ten, eige­ne Pro­jek­te zu ver­fol­gen und zu bear­bei­ten, wobei dies jeweils eine enge Abstim­mung mit einem even­tu­ell vor­han­de­nen Regio­nal Cen­ter voraussetzt.

Ein Engi­nee­ring Cen­ter arbei­tet grö­ße­re Leis­tungs­pa­ke­te sehr kos­ten­ef­fi­zi­ent und qua­li­ta­tiv hoch­wer­tig ein­zel­nen Regio­nal Cen­ters zu und erhöht damit deren Wett­be­werbs­fä­hig­keit. Die­se Rol­le wird nur dann an Fir­men der ILF-Grup­pe ver­ge­ben, wenn ent­spre­chen­de Mini­ma­ler­for­der­nis­se wie eine nach­hal­tig güns­ti­ge Kos­ten­struk­tur gege­ben ist sowie aus­rei­chen­de Erfah­run­gen und Kapa­zi­tä­ten bei den Mit­ar­bei­tern vor­han­den sind.

Wesent­lich für eine effi­zi­en­te und rei­bungs­lo­se Zusam­men­ar­beit der Fir­men der ILF-Grup­pe ist eine aus­ge­zeich­ne­te Koor­di­na­ti­on und Abstim­mung unter­ein­an­der. Die­se wird über­ge­ord­net durch die Group Direc­tors in den vier Haupt­ge­schäfts­be­rei­chen koordiniert.

Kultur der Zusammenarbeit

Die bes­te Orga­ni­sa­ti­on funk­tio­niert nur sehr bedingt, wenn der Wil­le zur Zusam­men­ar­beit fehlt. In die­sem Wis­sen ist die Wei­ter­ent­wick­lung und För­de­rung unse­rer Kul­tur der Zusam­men­ar­beit von zen­tra­ler Bedeu­tung und eine wesent­li­che Führungsaufgabe.

Durch die Rea­li­sie­rung einer Viel­zahl von Ein­zel­maß­nah­men auf allen Ebe­nen und die dadurch schritt­wei­se spür­ba­ren posi­ti­ven Fol­gen wird die Kul­tur der Zusam­men­ar­beit per­ma­nent wei­ter­ent­wi­ckelt und ausgeweitet.

Dafür bil­den unse­re Wer­te ein soli­des Fun­da­ment, auf dem wir gut auf­bau­en können.

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