Aktuelles

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ILF am Nordkaspischen Offshore-Projekt beteiligt

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Als Teil eines Joint Ven­tures mit zwei Part­nern erhielt ILF von der North Caspian Ope­ra­ting Com­pa­ny B.V. (NCOC) einen 5‑Jah­res-Rah­men­ver­trag für das North Caspian Off­shore Pro­ject – das ers­te gro­ße Off­shore-Öl- und Gas­för­der­pro­jekt in Kasachstan.

Das Pro­jekt umfasst fünf Fel­der: Kas­ha­gan, Kalam­kas Sea, Kai­ran, Akto­ty und Kas­ha­gan South West. Das rie­si­ge Kas­ha­gan-Feld ist eines der größ­ten in den letz­ten vier Jahr­zehn­ten ent­deck­ten Erd­öl­vor­kom­men und birgt ca. 9–13 Mil­li­ar­den Bar­rel för­der­ba­res Erd­öl. Die kom­bi­nier­ten sicher­heits­tech­ni­schen, inge­nieur­tech­ni­schen und logis­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen in die­ser rau­en Off­shore-Umge­bung machen Kas­ha­gan zu einem der größ­ten und kom­ple­xes­ten Indus­trie­pro­jek­te der Welt, das der­zeit ent­wi­ckelt wird.

Die ILF-Auf­ga­ben­stel­lung umfasst Vor­stu­di­en, Pre-FEED- und FEED-Ent­wick­lung sowie sons­ti­ge Leistungen.

ILF-NCOC Contract Award

Erweiterung der Abwasserreinigungsanlage in Frankfurt/Main (GER)

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ILF wur­de gemein­sam mit einem deut­schen Part­ner von der Stadt­ent­wäs­se­rung Frank­furt am Main (SEF, https://www.stadtentwaesserung-frankfurt.de/) mit Pla­nungs­leis­tun­gen für die Erwei­te­rung der ARA Nie­der­rad beauftragt.

Die ARA Nie­der­rad steht aktu­ell vor der Errei­chung der maxi­ma­len Aus­le­gungs­ka­pa­zi­tät von 1,35 Mio. EGW und benö­tigt folg­lich eine Erwei­te­rung, um für künf­ti­ge Ent­wick­lun­gen im ste­tig wach­sen­den Frank­fur­ter Raum gerüs­tet zu sein. Zu die­sem Zweck wird die Anzahl der Bele­bungs­be­cken der zwei­ten bio­lo­gi­schen Stu­fe mit einem Volu­men von je 7.200 m³ von 8 auf 10 und die Anzahl der Nach­klär­be­cken mit einem Volu­men von je 1.875 m³ von 32 auf 40 erhöht. Das Pro­jekt umfasst die Errich­tung und rei­bungs­lo­se Ein­bin­dung der neu­en Becken sowie der zuge­hö­ri­gen mecha­ni­schen, elek­tri­schen und SCA­DA-Aus­rüs­tung in die bestehen­de Anla­ge. Hier­bei ist die Auf­recht­erhal­tung des kon­ti­nu­ier­li­chen Anla­gen­be­triebs und die Ein­hal­tung der Ablauf­grenz­wer­te sicherzustellen.

Dar­über hin­aus umfasst die Beauf­tra­gung eine Umver­le­gung von Bestands­lei­tun­gen sowie die Errich­tung einer neu­en Zufahrtsstraße.

Die Beauf­tra­gung von ILF umfasst alle 8 Leis­tungs­pha­sen der HOAI ein­schließ­lich der Geneh­mi­gungs­pla­nung sowie die ört­li­che Bau­über­wa­chung und sieht die Fer­tig­stel­lung der Anla­ge für Febru­ar 2027 vor.

Site map of the Niederrad WWTP with the areas of secondary treatment expansion highlighted in color. (Source: SEF Tender Documents)

ILF und Global Energy Ventures (GEV) unterzeichnen MOU

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ILF Bera­ten­de Inge­nieu­re und Glo­bal Ener­gy Ven­tures (GEV) haben ein Memo­ran­dum of Under­stan­ding (MOU) zur Iden­ti­fi­zie­rung und Ent­wick­lung von grü­nen Was­ser­stoff­pro­jek­ten in Euro­pa und Aus­tra­li­en unter­zeich­net, die eine Lösung für die Erzeu­gung und den Trans­port von kom­pri­mier­tem Was­ser­stoff (C‑H2) beinhal­tet und somit eine wert­vol­le Ergän­zung der H2-Wert­schöp­fungs­ket­te um den See­trans­port bieten.

Trans­port von Was­ser­stoff wird not­wen­dig, weil Erzeu­ger- und Ver­brau­cher­stand­or­te nicht mehr in unmit­tel­ba­rer Nähe lie­gen wer­den, son­dern mög­li­cher­wei­se Tau­sen­de Kilo­me­ter von­ein­an­der ent­fernt sind. Attrak­ti­ve Regio­nen sind pri­mär Aus­tra­li­en-Süd­ost­asi­en oder Mitt­le­rer Osten/­Nord­afri­ka-Euro­pa. Euro­pa hat mit ihrer Was­ser­stoff-Stra­te­gien inten­si­ve Signa­le an den Markt gesen­det. Ent­schei­dend ist, dass von 80 GW Elek­tro­ly­se bis 2030 die Hälf­te impor­tiert wer­den soll. Aus­tra­li­en ist füh­rend in der Ankün­di­gung von GW-gro­ßen Was­ser­stoff-Anla­gen. Aller­dings braucht es für den dort pro­du­zier­ten Was­ser­stoff einen Markt, der nicht in Aus­tra­li­en lie­gen wird. Der­zeit ist eine Mach­bar­keits­stu­die in Vor­be­rei­tung für den Import von Erneu­er­ba­rer Ener­gie von Aus­tra­li­en nach Deutsch­land. Dies ist denk­bar, impor­tiert Deutsch­land knapp 5 Mio. Ton­nen Koh­le aus Australien.

ILF wird die vor­ge­la­ger­te Infra­struk­tur vom Erzeu­ger bis zur Export- oder Ver­la­de­ein­rich­tung und die nach­ge­la­ger­te Infra­struk­tur von der Import- oder Ent­la­de­ein­rich­tung bis zum Ver­brau­cher pla­nen, wäh­rend GEV den Trans­port des Was­ser­stoffs von Hafen zu Hafen mit­tels kom­pri­mier­ter, gas­för­mi­ger Was­ser­stoff-Schif­fe abdeckt.

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ILF-Unterstützung für Surhan Gas Chemical Complex

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Die Sur­han Gas Che­mi­cal Ope­ra­ting Com­pa­ny ist im Rah­men des Pro­duc­tion Sharing Agree­ment für den Inves­ti­ti­ons­block Usbe­kiston Mus­ta­qil­li­gi im Öl- und Gas­sek­tor tätig. Dies beinhal­tet die Erkun­dung und Erschlie­ßung der Lager­stät­te „Mus­ta­qil­li­k­ning 25 Yil­li­gi“ (25 Jah­re Unab­hän­gig­keit) und die Errich­tung eines Gas­chemie­kom­ple­xes in einem Gebiet von 3.980 km² in der Regi­on Sur­handa­rya in der Repu­blik Usbekistan.

ILF hat den Auf­trag für alle PMC-Leis­tun­gen erhal­ten, ein­schließ­lich Unter­stüt­zung wäh­rend Detail­pla­nung, Beschaf­fung und Qua­li­täts­ma­nage­ment, Bau­über­wa­chung vor Ort sowie Unter­stüt­zung bei der Abnah­me und Inbe­trieb­nah­me für die oben erwähn­te Anla­ge. Zu den ILF-Leis­tun­gen gehö­ren auch Ter­min­pla­nung, Risi­ko­ana­ly­se sowie Sicher­heit und Gesundheitsschutz.
All die­se Tätig­kei­ten sol­len sicher­stel­len, dass der Kun­de die best­mög­li­che Unter­stüt­zung bei der Lie­fe­rung die­ses stra­te­gisch wich­ti­gen Pro­jekts erhält.

ILF-Unterstützung für Surhan Gas Chemical Complex_©Yanis Kulikovskikh_corr

ILF erhält Auftrag für Tunnelplanung Schaftenau-Knt.Radfeld

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Im Rah­men des 4‑gleisigen Aus­baus des Bren­ner-Nord­zu­laufs wur­de ILF Con­sul­ting Engi­neers gemein­sam mit einem Part­ner durch ÖBB INFRA mit der Aus­schrei­bungs- und Aus­füh­rungs­pla­nung sowie der geo­tech­ni­schen Fach­be­treu­ung (GTU) vor Ort für den rund 2,5 km lan­gen Roh­bau­stol­len Angath beauf­tragt. Die­ser soll im End­zu­stand als Ret­tungs­tun­nel für den 11,5 km lan­gen Anger­berg­tun­nel dienen.

Der Aus­bau­ab­schnitt Schaftenau–Knoten Rad­feld ist Teil der nörd­li­chen Zulauf­stre­cke des der­zeit im Bau befind­li­chen Bren­ner-Basis­tun­nels und bil­det damit einen unver­zicht­ba­ren Teil der wich­tigs­ten NORD-SÜD-Eisen­bahn­ver­bin­dung in Euro­pa. Der Anger­berg­tun­nel bei Wörgl stellt das Kern­stück die­ses Aus­bau­ab­schnit­tes dar.

Die Pla­nungs­leis­tun­gen sind voll­um­fäng­lich mit der BIM-Metho­de abzu­wi­ckeln und umfas­sen auch die Opti­on für die Aus­schrei­bungs- und Aus­füh­rungs­pla­nung ein­schließ­lich der geo­tech­ni­schen Fach­be­treu­ung vor Ort des par­al­lel ver­lau­fen­den 2,9 km lan­gen Abschnitts des zwei­glei­si­gen Anger­berg­tun­nels. Für die Tun­nel­bau­wer­ke ist ein zykli­scher Vor­trieb (NÖT) vorgesehen.

ILF konn­te schon die bis­he­ri­gen Pla­nungs­pha­sen bear­bei­ten und kann somit auch in den wei­te­ren Pla­nungs­pha­sen die­ses her­aus­for­dern­de Pro­jekt begleiten.

Gra­fik: ÖBB/GC Vision

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ILF auf der Pipeline Technology Conference 2021

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ILF Con­sul­ting Engi­neers freut sich, die Teil­nah­me als Gold-Spon­sor der 16. Pipe­line Tech­no­lo­gy Con­fe­rence (PTC) bekannt zu geben, die vom 15. bis 18. März 2021 vir­tu­ell statt­fin­den wird.

Auf der dies­jäh­ri­gen PTC wer­den die Exper­ten von ILF ihr tech­ni­sches Know-how zei­gen. Dr. York Schor­ling, Direk­tor für Groß­pro­jek­te, prä­sen­tiert das The­ma Was­ser­stoff, Dr. Robert Ofner, Abtei­lungs­lei­ter Kon­struk­ti­ver Inge­nieur­bau, und Dr. Klaus Robl, Geo­lo­ge, wid­men sich dem The­ma Pla­nung & Ausführung.

Sie sind herz­lich ein­ge­la­den, unse­ren vir­tu­el­len Stand zu besu­chen, um mehr über unse­re Kom­pe­tenz und Erfah­rung im Bereich Pipe­line­tech­nik zu erfahren.

Las­sen Sie uns wis­sen, wie wir Sie bei Ihren Her­aus­for­de­run­gen unter­stüt­zen kön­nen (info.ger@ilf.com)! Wir freu­en uns auf Ihren Besuch. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der offi­zi­el­len PTC-Web­site unter http://www.pipeline-conference.com

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World Engineering Day for Sustainable Development

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Der 4. März ist ein groß­ar­ti­ger Tag für alle Inge­nieu­re welt­weit. Er wur­de von der UNESCO zum World Engi­nee­ring Day for Sus­tainab­le Deve­lo­p­ment erklärt. Die­ses Datum wür­digt nicht nur den Bei­trag unse­res Berufs­stan­des zum The­ma Kli­ma­wan­del und Nach­hal­tig­keit, son­dern erin­nert uns auch dar­an, die­sen Bei­trag wei­ter auszubauen.

Bei ILF haben Kli­ma­wan­del und Nach­hal­tig­keit einen sehr hohen Stel­len­wert. Mit den eige­nen Inge­nieur- und Bera­tungs­leis­tun­gen trägt ILF maß­geb­lich zur Erhö­hung der Lebens­qua­li­tät welt­weit bei.

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Jetzt anmelden für: „Scaling up Green Hydrogen in Europe”

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Datum und Zeit:
26. Febru­ar 2021
11:00 Uhr – 12:00 Uhr (MEZ) / 10:00 Uhr – 11:00 Uhr (GMT)

Grü­ner Was­ser­stoff wird zuneh­mend als unver­zicht­ba­rer Bestand­teil der Ener­gie­wen­de gese­hen. Ehr­gei­zi­ge Zie­le zur Pro­duk­ti­on von Was­ser­stoff sind für Mit­te der 2020er und für 2030 gesetzt worden.

Es wer­den vie­le Pro­jek­te und Anwen­dungs­fäl­le vor­ge­schla­gen, aber wie soll eine Indus­trie, die gegen­wär­tig nur im zwei­stel­li­gen Mega­watt­be­reich arbei­tet, den Giga­watt­be­reich rasch und effi­zi­ent genug errei­chen? Wird der Zugang zu bil­li­ger Ener­gie an den Gren­zen bzw. außer­halb Euro­pas dazu bei­tra­gen, grü­nen Was­ser­stoff mit­tel- und lang­fris­tig wett­be­werbs­fä­hig zu machen, auch wenn berück­sich­tigt wird, dass Was­ser­stoff trans­por­tiert wer­den muss?

ILF, Den­tons und Ope­ris haben ein White Paper über den Aus­bau von Was­ser­stoff in Euro­pa erstellt. Dar­in wird die die Wert­schöp­fungs­ket­te von Was­ser­stoff betrach­tet und sowohl die phy­si­sche als auch die vertragliche/regulatorische Infra­struk­tur berück­sich­tigt, die benö­tigt wird, um die Visi­on einer Was­ser­stoff­wirt­schaft zu ver­wirk­li­chen. Es wird über­legt, wie Ange­bot und Nach­fra­ge nach Was­ser­stoff in Ein­klang gebracht wer­den kön­nen, es wer­den mög­li­che Model­le für die Finan­zie­rung von Was­ser­stoff­pro­jek­ten und für den Han­del mit deren Out­put vor­ge­schla­gen sowie die Rol­le öffent­li­cher finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung und ande­re poli­ti­sche Maß­nah­men geprüft. Wir sind in Bezug auf die Aus­sich­ten zuver­sicht­lich, aber auch rea­lis­tisch in Bezug auf die Her­aus­for­de­run­gen, vor denen die­ser neu­er Indus­trie­zweig steht.

Wir wer­den das White Paper beim Online-Semi­nar präsentieren.

Nach einer kur­zen Vor­stel­lung unse­rer Schluss­fol­ge­run­gen wird ein Gre­mi­um von Bran­chen­ex­per­ten, die an kom­mer­zi­el­len Was­ser­stoff­pro­jek­ten betei­ligt sind, die The­men dis­ku­tie­ren und über Erkennt­nis­se aus ihren eige­nen Erfah­run­gen berichten.
Neben den Vor­tra­gen­den von ILF, Den­tons und Ope­ris wer­den auch fol­gen­de Per­so­nen sprechen:

  • Julia Pres­cot, Chief Stra­te­gy Offi­cer and Co-Foun­der at Meri­diam Infra­st­ruc­tu­re, Mem­ber of the UK Natio­nal Infra­st­ruc­tu­re Commission
  • Roland Schul­ze, Mana­ge­ri­al Advi­ser on Low Car­bon Tech­no­lo­gies, Euro­pean Invest­ment Bank
  • Mari­nus Tabak, Plant Mana­ger, RWE

Bit­te kli­cken Sie unten auf die Schalt­flä­che „Jetzt anmel­den “, wenn Sie an dem kos­ten­lo­sen Online-Semi­nar teil­neh­men oder ein Exem­plar des White­pa­pers erhal­ten möch­ten, sobald es ver­öf­fent­licht wird.

Wir freu­en uns dar­auf, Sie vir­tu­ell zu tref­fen und eine inter­es­san­te Dis­kus­si­on zu führen.

Für Fra­gen steht Ihnen ILF ger­ne zur Verfügung.

Jetzt anmel­den

ILF

Mehr Meerwasser für den Irak

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Das Minis­try of Con­struc­tion, Housing Muni­ci­pa­li­ties and Public Works of Iraq beauf­trag­te ILF Con­sul­ting Engi­neers mit den Bera­tungs­leis­tun­gen für ein Pro­jekt, das 13 Gemein­den in der ira­ki­schen Pro­vinz Al-Bas­ra ent­salz­tes Meer­was­ser zur Ver­fü­gung stel­len soll. Es ist zu erwar­ten, dass das Pro­jekt in den nächs­ten 30 bis 40 Jah­ren mehr als 7 Mil­lio­nen Men­schen mit Trink­was­ser ver­sor­gen wird.

Das Pro­jekt umfasst eine Ent­sal­zungs­an­la­ge mit einer Kapa­zi­tät von 1 Mil­li­on m3/Tag, die Meer­was­ser aus dem ara­bi­schen Golf im Bereich des Hafens Al Faw Grand Port Deve­lo­p­ment ent­sal­zen wird. Dazu kommt ein 240 km lan­ges Was­ser­trans­port­sys­tem, wel­ches das Trink­was­ser zu 9 Abnah­me­sta­tio­nen trans­por­tie­ren wird und die neue Anla­ge mit den bestehen­den Was­ser­ver­sor­gungs­an­la­gen von 13 Gemein­den ver­bin­den wird. Ein eige­nes Kraft­werk mit einer Kapa­zi­tät von 300 MW wird die not­wen­di­ge Ener­gie für die Ent­sal­zung und den Trans­port von Was­ser erzeugen.

Die ILF-Leis­tun­gen erfol­gen in zwei Pha­sen: Pha­se 1 beinhal­tet die Mach­bar­keits­stu­die, Umwelt­scoping, Vor­ent­wurf, Erstel­lung der Aus­schrei­bungs­un­ter­la­gen und Unter­stüt­zung der Ver­trags­ver­hand­lun­gen bis zur Ver­ga­be des Aus­füh­rungs­ver­trags. Die Leis­tun­gen der Pha­se 2 umfas­sen die Bau­über­wa­chung und PMC-Leis­tun­gen von Bau­be­ginn bis zur Inbetriebnahme.

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ILF erhält Vertrag für Wasserkraftprojekt Tha-Htay in Myanmar

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Am 9. Dezem­ber 2020 unter­zeich­ne­te ILF einen Ver­trag für die Erbrin­gung von Inge­nieur­leis­tun­gen mit dem Minis­try of Electri­ci­ty and Ener­gy (MOEE) in Myan­mar, Depart­ment of Hydro­power Imple­men­ta­ti­on (DHPI), für das 110-MW-Was­ser­kraft­pro­jekt Tha-Htay.

Das Pro­jekt ent­steht am Tha-Htay-Fluss ca. 19 km nord­öst­lich von Thand­we im Bun­des­staat Rak­hi­ne und umfasst die Errich­tung eines 90 m hohen Stein­schütt­damms mit einer Kro­nen­län­ge von 618 m. Die Umlei­tung des Was­sers wäh­rend der Bau­ar­bei­ten erfolgt durch zwei Umlei­tungs­stol­len mit einem Durch­mes­ser von jeweils 10 m.

Nach einer inter­na­tio­na­len öffent­li­chen Aus­schrei­bung erhielt ILF den Auf­trag für die Inge­nieur­leis­tun­gen, wel­cher die Prü­fung bestehen­der Stu­di­en, die Erstel­lung der Aus­schrei­bungs­un­ter­la­gen und der Aus­füh­rungs­pla­nung sowie die Unter­stüt­zung der DHPI bei der Bau­über­wa­chung umfasst. Der Ver­trag hat eine Lauf­zeit von 57 Monaten.

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ILF weiterhin beim Eisenbahntunnelprojekt Vestfoldbanen dabei

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Als Teil des lau­fen­den Eisen­bahn­aus­bau­pro­jekts Ves­t­fold­ba­nen errich­tet die staat­li­che nor­we­gi­sche Eisen­bahn­in­fra­struk­tur­ge­sell­schaft Bane NOR eine neue 10 km lan­ge zwei­glei­si­ge Bahn­stre­cke zwi­schen Dram­men und Kobbervikdalen.

2018 wur­de ILF Con­sul­ting Engi­neers vom nor­we­gi­schen Unter­neh­men Vei­dek­ke Entre­prenør AS als Pla­ner für den tech­nisch anspruchs­volls­ten Abschnitt des Pro­jekts, einen 290 m lan­gen Tun­nel, der unter schwie­ri­gen geo­lo­gi­schen Ver­hält­nis­sen unter­halb des Grund­was­ser­spie­gels vor­ge­trie­ben wird, enga­giert. Der Vor­trieb erfolgt zuerst in gla­zi­al-flu­via­len Sedi­men­ten mit sehr gerin­ger Kohä­si­on in Teil­aus­brü­chen und dann schritt­wei­se beim Über­gang von Locker­ge­stein zu Fest­ge­stein im Voll­aus­bruch. Umfang­rei­che Boden­ver­bes­se­rungs­maß­nah­men in Form von DSV wer­den vor Beginn der Tun­nel­bau­ar­bei­ten von der Ober­flä­che aus durchgeführt.

Tun­nel­bau im Fest­ge­stein hat in Nor­we­gen eine lan­ge Tra­di­ti­on, aber Locker­ge­steins­tun­nel mit gro­ßen Spann­wei­ten sind in Nor­we­gen nicht üblich. ILF bringt Fach­kom­pe­tenz und Erfah­rung in der Pla­nung von ähn­li­chen erfolg­rei­chen Tun­nel­bau­pro­jek­ten in die­ses Pro­jekt ein.

Zu Beginn erstell­te ILF die Aus­schrei­bungs­pla­nung und unter­stütz­te Vei­dek­ke wäh­rend des Wett­be­werbs „Com­pe­ti­ti­ve Dia­lo­gue“. Nach Ver­ga­be des EPC-Ver­trags an Vei­dek­ke im Okto­ber 2019 erstell­te ILF die Ent­wurfs­pla­nung und dann die Aus­füh­rungs­pla­nung, die ein BIM-Modell beinhal­tet, das dann in ein kom­bi­nier­tes Modell inte­griert wird und sämt­li­che im Ver­trag ent­hal­te­nen Arbei­ten umfasst.

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BTA für Deutschlands längsten Gegenverkehrstunnel

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Mit 3,6 km wird der Kramer­tun­nel als längs­ter Gegen­ver­kehrs­tun­nel in Deutsch­land errich­tet. Er soll pri­mär den Durch­gangs­ver­kehr des Orts­kerns Gar­misch – Par­ten­kir­chen Rich­tung Grain­au / Eib­see und Bun­des­gren­ze Grie­sen ent­las­ten. ILF Con­sul­ting Engi­neers wur­de im letz­ten Jahr vom Staat­li­chen Bau­amt Weil­heim für die Leis­tungs­pha­sen: 5 bis 9 (u.a. Aus­schrei­bung, Ver­ga­be und ÖBA) zur Errich­tung der betriebs- und sicher­heits­tech­ni­schen Aus­stat­tung (BTA) beauftragt.

Der Kramer­tun­nel wird zum Groß­teil in berg­män­ni­scher Bau­wei­se geschaf­fen. Wei­ters wer­den dem Tun­nel zwei Betriebs­ge­bäu­de im Tun­nel­vor­feld und eine Kaver­ne im Tun­ne­lin­ne­ren mit einem 26 m hohen Abluft­ka­min zuge­ord­net. Der Tun­nel ist mit begehbaren/befahrbaren Quer­schlä­gen als Ret­tungs­we­ge geplant. Mehr als 1300 LED-Leuch­ten wer­den für die nöti­ge Beleuch­tung des Kramer­tun­nels sor­gen. 16 Strahl­ven­ti­la­to­ren mit je 55 kW und 2 Abluft­ven­ti­la­to­ren mit je 420kW sor­gen für die Umset­zung des not­wen­di­gen Lüftungskonzeptes.

ILF ist beim Kramer­tun­nel bereits seit 2017 erfolg­reich mit Leis­tun­gen des Tun­nel­baus und der Stra­ßen­pla­nung, der Aus­schrei­bung und Risi­ko­ana­ly­se sowie den ers­ten 3 Leis­tungs­pha­sen der BTA beschäftigt.

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2021!

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Das bald zu Ende gehen­de Jahr 2020 brach­te neben diver­sen Her­aus­for­de­run­gen auch sehr vie­le erfreu­li­che Ent­wick­lun­gen mit sich. Ins­ge­samt über­wiegt bei uns gro­ße Zufrie­den­heit und Dank­bar­keit über das gemein­sam Erreichte.

Unser Dank gilt dabei unse­ren geschätz­ten Kun­den und Geschäfts­part­nern für die kon­struk­ti­ve Zusammenarbeit.

Wir wün­schen Ihnen fro­he Fest­ta­ge sowie ins­be­son­de­re Gesund­heit und Zufrie­den­heit im neu­en Jahr 2021!

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Die Revolution des Reportings

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Bedingt durch die zuneh­men­de Kom­ple­xi­tät im Pro­jek­tall­tag stei­gen die Anfor­de­run­gen an das Repor­ting erheb­lich. Durch wenig auto­ma­ti­sier­te Pro­zes­se ist das klas­si­sche Repor­ting ohne­hin feh­ler­an­fäl­lig, nur bedingt aktu­ell und auch zeitraubend.

Mit­tels ana­ly­ti­scher Soft­ware­lö­sun­gen wie MS Power BI kann das gro­ße Poten­zi­al des Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ments auch für das Repor­ting genutzt wer­den. Das Ziel besteht dar­in, pro­jekt­spe­zi­fi­sche Daten sowohl quan­ti­ta­tiv und qua­li­ta­tiv als auch struk­tu­riert und anschau­lich zu visua­li­sie­ren. Die­se Pro­jekt­cock­pits die­nen neben der Qua­li­täts­si­che­rung auch der Pro­jekt­ko­or­di­nie­rung sowie der Steuerung.
Für das Pro­jekt 2. S‑Bahn-Stamm­stre­cke Mün­chen wur­de vom Kun­den, Deut­sche Bahn, eine Qua­li­täts­si­che­rung in der Pla­nungs­pha­se im Bereich BIM für diver­se Gewer­ke gefor­dert. Im Zuge der BIM-Gesamt­ko­or­di­na­ti­on wur­de von ILF Con­sul­ting Engi­neers der Qua­li­täts­si­che­rungs­pro­zess über MS Power BI aus­ge­ar­bei­tet. In einem mehr­stu­fi­gen Ver­fah­ren wur­de die Qua­li­tät der ein­zel­nen Fach­mo­del­le aus­ge­wer­tet und in Form eines Berich­tes visu­ell dar­ge­stellt. Nach der Frei­ga­be durch den Kun­den erfolg­te die Ent­wick­lung eines ein­heit­li­chen Work­flows, einer gewerk­über­grei­fen­den Vor­la­ge und eines pro­jekt­spe­zi­fi­schen User-Guides.

Für das Pro­jekt stellt dies einen neu­en Maß­stab der Qua­li­täts­si­che­rung dar, der in die­ser Pro­fes­sio­na­li­tät erst­mals imple­men­tiert wur­de und an dem sich zukünf­ti­ge Pro­jek­te mes­sen las­sen müssen.

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Abschnitt Grafing–Großkarolinenfeld des Brenner-Nordzulauf

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Der Bren­ner-Nord­zu­lauf ist Teil des trans­eu­ro­päi­schen Skan­di­na­vi­en-Mit­tel­meer-Kor­ri­dors, der vom Süden Finn­lands bis nach Mal­ta reicht. Das aktu­el­le Pro­jekt liegt auf der Ach­se München–Verona und ist damit Bestand­teil der nörd­li­chen Zulauf­stre­cke zum Brenner-Basistunnel.

ILF Con­sul­ting Engi­neers wur­de vor Kur­zem, als Teil einer Pla­nungs­ge­mein­schaft, von der DB Netz AG mit den Stre­cken­pla­nun­gen zur Tras­sen­aus­wahl mit Öffent­lich­keits­be­tei­li­gung für den Pla­nungs­raum Grafing–Großkarolinenfeld beauf­tragt. Der Abschnitt umfasst eine zwei­glei­si­ge Neu­bau­stre­cke von Gra­fing Bahn­hof bis süd­lich von Tun­ten­hau­sen. Als Teil die­ser Pla­nungs­ge­mein­schaft ist ILF bereits seit 2016 beim Abschnitt Großkarolinenfeld–Schaftenau in Öster­reich beschäf­tigt, wel­cher an den gegen­ständ­li­chen Pla­nungs­ab­schnitt anschließt.

Die zwei­glei­si­ge elek­tri­fi­zier­te Neu­bau­stre­cke soll mehr Kapa­zi­tä­ten für den Güter­ver­kehr schaf­fen und die bestehen­de Bahn­stre­cke von Mün­chen nach Inns­bruck wesent­lich ent­las­ten. Geschwin­dig­kei­ten bis 230 km/h brin­gen zudem Vor­tei­le für den Per­so­nen­fern­ver­kehr. Der Abschnitt Grafing–Großkarolinenfeld weist eine Län­ge von ca. 23 km sowie eine maxi­ma­le Längs­nei­gung von 12,5 ‰ auf. Die gesam­te Pro­jekt­be­ar­bei­tung erfolgt bereits in die­ser frü­hen Pla­nungs­pha­se mit­tels BIM-Methodik.

Neben der umfang­rei­chen Grund­la­gen­er­he­bung und Ana­ly­se des Pla­nungs­raums sind die Ent­wick­lung von mach­ba­ren Tras­sen­va­ri­an­ten, Umwelt­un­ter­su­chun­gen und die Durch­füh­rung einer inter­dis­zi­pli­nä­ren Tras­sen­aus­wahl Kern­stü­cke des Pla­nungs­auf­trags. Beglei­tet wer­den die Pla­nungs­ar­bei­ten durch eine umfang­rei­che Bürgerbeteiligung.

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BIM-Methode kommt auch beim Wanktunnel zum Einsatz

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ILF Con­sul­ting Engi­neers, gemein­sam mit Part­nern, erhielt vom Staat­li­chen Bau­amt Weil­heim den Zuschlag für die Pla­nungs­leis­tun­gen der neu­en öst­li­chen Orts­um­fah­rung von Gar­misch-Par­ten­kir­chen (Deutsch­land). Mit die­sem Pro­jekt wird die bestehen­de Bun­des­stra­ße 2 Mün­chen-Mit­ten­wald mit einem pro­gnos­ti­zier­ten täg­li­chen Ver­kehrs­auf­kom­men von über 30.000 Kfz/Tag entlastet.

Wesent­li­cher Bestand­teil der ca. 5 km lan­gen Orts­um­fah­rung ist der Bau des ca. 3,5 km lan­gen Wank­tun­nels mit par­al­lel ver­lau­fen­dem Ret­tungs­stol­len am Süd-West-Hang des Wank-Massivs

Die Pla­nungs­leis­tun­gen umfas­sen alle HOAI-Leis­tungs­pha­sen von der Vor­pla­nung bis zur Aus­füh­rungs­pla­nung und sind voll­um­fäng­lich mit der BIM-Metho­de abzuwickeln.

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TuRisMo reduziert das Risiko in Straßentunneln

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Durch die Umset­zung der EU-Richt­li­nie 2004/54/EG wur­de die Tun­nel­si­cher­heit zu einem zen­tra­len Aspekt in der Pla­nung und im Betrieb von Stra­ßen­tun­neln. Öster­reich führ­te damit einen leis­tungs­ba­sier­ten Ansatz in Bezug auf Stra­ßen­tun­nel­si­cher­heit ein. Das öster­rei­chi­sche Tun­nel-Risi­ko­ana­ly­se­mo­dell (TuRis­Mo) ist in der RVS 09.03.11 defi­niert, die eine der ers­ten Metho­den zur Ana­ly­se und Bewer­tung von Stra­ßen­tun­nel­si­cher­heit in quan­ti­ta­ti­ver Form beschreibt.

TuRis­Mo kom­bi­niert ver­schie­de­ne metho­di­sche Ele­men­te für die Ana­ly­se eines Tun­nel­sys­tems in sei­ner Gesamt­heit und ver­folgt dabei einen ganz­heit­li­chen Ansatz. In der Anwen­dung bie­tet TuRis­Mo die Mög­lich­keit, nahe­zu alle maß­geb­li­chen Ein­fluss­fak­to­ren auf die Tun­nel­si­cher­heit in quan­ti­ta­ti­ver Form zu erfas­sen und zu bewer­ten. Dies trägt dazu bei, Inves­ti­tio­nen für Tun­nel­si­cher­heit mög­lichst kos­ten­wirk­sam einzusetzen.

Nähe­re Infor­ma­tio­nen oder Ant­wort auf Ihre Fra­gen erhal­ten Sie ger­ne unter www.tunnelriskmodel.at.

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Bündelung von Infrastrukturen: H2-Pipelines in Kabeltrassen

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Der Fach­ver­band der Netz­be­trei­ber (FNB) schlägt für die groß­flä­chi­ge Ver­tei­lung von Was­ser­stoff in Deutsch­land eine Umrüs­tung des bestehen­den Erd­gas­net­zes sowie aus­ge­wähl­ter Neu­bau­pro­jek­te vor.

Bei einem Ver­gleich von Erd­ka­bel­pro­jek­ten in Deutsch­land mit dem vom FNB vor­ge­schla­ge­nen Was­ser­stoff­netz fällt auf, dass bereits in der Pla­nung befind­li­che Gleich­strom­tras­sen sinn­voll genutzt wer­den könn­ten, um das geplan­te H2-Pipe­linenetz zu ver­voll­stän­di­gen. Zusätz­lich könn­ten damit die H2-Trans­port­ka­pa­zi­tä­ten in Nord-Süd-Rich­tung auf ca. 10 GWh/h erhöht wer­den. In einer ers­ten Stu­die durch ILF Bera­ten­de Inge­nieu­re stell­te sich her­aus, dass bei einem Groß­teil der in Pla­nung befind­li­chen Strom­tras­sen tech­nisch eine Ver­le­gung einer Rohr­lei­tung mög­lich ist. Nur weni­ge Abschnit­te sind mit erhöh­tem Pla­nungs- und Bau­auf­wand ver­bun­den. Für den kleins­ten Teil der Tras­sen wür­de sich aus wirt­schaft­li­chen Grün­den eine klein­räu­mi­ge Umtras­sie­rung der H2-Pipe­line wahr­schein­lich emp­feh­len. Die Prü­fung der Rah­men­be­din­gun­gen vor allem mit Hin­blick auf die Geneh­mi­gungs­fä­hig­keit und eine detail­lier­te Betrach­tung der tech­ni­schen Mach­bar­keit wären die nächs­ten kon­kre­ten Schritte.

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Stärkste Pendlerstrecke für Bahnfahrer nach Köln wird ausgebaut

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Wie zahl­rei­che Bal­lungs­ge­bie­te ver­zeich­net auch Köln stei­gen­de Pend­ler­zah­len. Zudem ist der stark fre­quen­tier­te Köl­ner Eisen­bahn­ring ein zen­tra­ler Ver­knüp­fungs­punkt im regio­na­len, natio­na­len und inter­na­tio­na­len Schienenverkehr.

Um hier­für die Kapa­zi­tä­ten sowie die Takt­zah­len zu erhö­hen, soll in den Aus­bau des Köl­ner Nah­ver­kehrs inves­tiert wer­den. ILF Con­sul­ting Engi­neers wur­de dafür mit der Gene­ral­pla­nung für den Aus­bau der S11/S‑Bahn Stamm­stre­cke, Ver­ga­be­pa­ket 1 (Köln-Dell­brück bis Ber­gisch Glad­bach) beauf­tragt (https://sbahnkoeln.de/).

Der Umfang der Leis­tun­gen beinhal­tet unter ande­rem die Pla­nung der Ver­kehrs­an­la­gen und Inge­nieur­bau­wer­ke, die Umwelt­pla­nung, die Bau­grund­be­ur­tei­lung, erfor­der­li­che Schall- und Erschüt­te­rungs­un­ter­su­chun­gen, die Pla­nung der Leit- und Siche­rungs­tech­nik sowie der Ober­lei­tungs­an­la­gen und die pla­nungs­be­glei­ten­de Bauüberwachung.

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Kann man einem alten Hund keine neuen Tricks lernen?

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Was­ser­kraft gilt gemein­hin als eine aus­ge­reif­te Technologie.Aber heißt das, man kann einem alten Hund kei­ne neu­en Tricks beibringen?

Die Erhö­hung der Rechen­leis­tung ermög­licht den Ein­satz von Com­pu­ta­tio­nal Flu­id Dyna­mics-Simu­la­tio­nen, um Stan­dard­struk­tu­ren auf Ihre Bedürf­nis­se zuzu­schnei­den und wirk­lich inno­va­ti­ve Hydrau­lik­struk­tu­ren zu ent­wer­fen und zu testen.

Sehen Sie im Video unten, wie moderns­te CFD-Model­le zur Neu­ge­stal­tung des Nam Emoun-Pro­jekts in der Demo­kra­ti­schen Volks­re­pu­blik Laos ver­wen­det wur­den. Der Schlüs­sel für die Umge­stal­tung des Pro­jekts war die Imple­men­tie­rung von Was­ser­stra­ßen mit vol­lem Druck. Um betrieb­li­che Fle­xi­bi­li­tät und hydrau­li­sche Sta­bi­li­tät zu gewähr­leis­ten, wur­de eine inno­va­ti­ve, mit einem Leit­blech ver­se­he­ne Fall­schacht­struk­tur ent­wi­ckelt und getes­tet. Auf die­se Wei­se konn­ten die Kos­ten des Pro­jekts im Ver­gleich zum vor­he­ri­gen Ange­bot des Auf­trag­neh­mers um 20 Mil­lio­nen USD gesenkt, die Ener­gie­leis­tung um fast 10% erhöht und die Bau­zeit um 8 Mona­te ver­kürzt wer­den. CFD war der Schlüs­sel, um aus einem kaum rea­li­sier­ba­ren Pro­jekt eine leis­tungs­star­ke Inves­ti­ti­on zu machen. Also: Ja, man kann einem alten Hund neue Tricks beibringen.

Set­zen Sie sich mit uns in Ver­bin­dung, um mehr über die Engi­nee­ring Excel­lence von ILF zu erfah­ren und dar­über, wie ILF Ihnen hel­fen kann, wirk­lich nach­hal­ti­ge Ener­gie­pro­jek­te zu ent­wi­ckeln und zu bau­en. Unser Engi­nee­ring, Ihr Erfolg!

Das Video fin­den Sie auch hier.

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